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Gezielte Werbung…(to)

Bereits seit 2007 ist die Amrum Touristik Premiumpartner für eine spezielle Werbeoffensive der Tourismusagentur Schleswig-Holstein (TASH), die mit dem Familienprojekt „Wunderland“ zusätzliche Strategien entwickelt hat, um besonders familienfreundliche Quartiere hervorzuheben und zu bewerben.

Familien stehen im Fokus von "Wunnerland"Familien stehen im Fokus von "Wunnerland"

Dabei handelt es sich um eine Werbemaßnahme, die sich intensiv an junge Familien mit Kindern richtet. Die Basis des Projekts sind dabei qualitätsgeprüfte Quartiere, die sich durch ihre besonders familienfreundlichen Ausstattungsmerkmale abheben.

Diese Unterkünfte, aber auch Freizeit- und Kultureinrichtungen werden über sogenannte Premiumpartner, in diesem Fall die Amrum Touristik, gebündelt und dargestellt. Beworben werden diese in einer jährlichen kreativen PR-Kampagne, dessen Motto jeweils auf Kinderreimen basiert. Für 2010 steht der Reim: „Ene mene meck und wir sind weg“ Pate. Im Internet werden zudem spezielle Online-Marketingmaßnahmen durchgeführt.
Die erklärten Ziele der Kampagnen sind dabei, die Bekanntheit und Sympathie zu steigern, Schleswig-Holstein als familienfreundliches Urlaubsziel zu positionieren und damit die Lust auf einen Familienurlaub in Schleswig-Holstein, zu wecken. Die erstellte Übersicht über die besten Familienangebote Schleswig-Holsteins mit vertriebsorientierter Ausrichtung erleichtert dabei die Suche.
Die Voraussetzungen für Privatunterkünfte sind dabei, dass die Klassifizierung des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) und die Ausstattungsmerkmale der KinderPlus-Qualifizierung erfüllt werden.
Die Amrum Touristik betreut seit 2007, als Premiumpartner und damit Schnittstelle zu den entsprechenden Amrumer Quartieren, die Teilnehmer an dieser Kampagne. Zu ihnen gehören sowohl Vermietungsbetriebe wie auch Freizeitpartner, die seitdem an dem Projekt teilnehmen.
Derzeit bietet sich für Interessenten, noch einzusteigen und von der für 2010 laufenden Kampagne zu profitieren und sich so noch intensiver präsentieren, zu können.
Franziska Jannen, von der Amrum Touristik würde, sich über ein hoffentlich breites Interesse freuen. Unter der Telefonnummer 04682-940313 sind kurzfristig Anrufe zur Anmeldung der Teilnahme oder auch für weitere Erklärungen gern erwünscht.
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1 Kommentar für “Gezielte Werbung…(to)”

  1. Marlies Mülder

    Amrum ist seit vielen Jahren als kinder- und familienfreundliche Insel bekannt. Das Veranstalltungsangebot für Kinder ist in allen Gemeinden sehr umfangreich und die meisten Vermieter richten ihre Unterkünfte, Außenanlagen oder Gemeinschaftseinrichtungen darauf aus,dass gerade Familien mit Kindern sich zur jeder Jahreszeit wohlfühlen und auch beschäftigen können.Doch um besser mit dem Prädikat “kinderfreundlich” werben zu können ist die Klassifizierung durch den DTV Voraussetzung. Über den Nutzen oder die Nachteile diese Klassifizierung gibt es jedoch geteilte Meinungen. Ist nicht gerade die Tatsache, dass es auf der Insel keine Glaspaläste, keine Flaniermeilen oder Schickeria-Gastronomie gibt ausschlaggebend dafür, dass jedes Jahr viele naturverbundene Gäste auf die Insel kommen. Sind es nicht die urigen Friesenhäuser, die Appartements und Ferienwohnungen, die zwar Komfort aber nicht unbedingt Luxus bieten, gerade für Familien ein Grund sind, sich für Amrum zu entscheiden? Wenn diese Unterkünfte aber im Vergleich zu den Neubauten an Nord-und Ostsee mit einer geringeren Sternezahl eingestuft werden kann das auch dazu führen, dass Urlauber, die sich noch nicht mit dem Amrum-Virus infiziert haben, sich für einen anderen Ort entscheiden.Die Einmaligkeit der Insel hat keinen Einfluss auf die Bewertung, hier zählt nur Baujahr, Ausstattung, Aussicht und Luxusangebot. Die Unterkünfte, die über die Amrum-Touristik beworben werden, sollten schon einen gewissen Standard erfüllen, ob es aber notwendig ist, dass STERNE nachgewiesen werden, möchte ich bezweifeln. Sollte nicht die Insel insgesamt mit den Veranstaltungen für Kinder, den Spielplätzen, Möglichkeiten für Sport und Spiel , Kurabgabenbefreiung und weiteren Freizeitangeboten werben und nur zusätzlich im Wohnungsanzeiger vermerken welche Freizeitbeschäftigung die einzelnen Vermieter anbieten.

    Wenn Amrum eine natürliche Insel mit nur kleinen Bausünden bleiben soll, dann darf man dort nicht die Meßlatte für Luxus-Bäder anlegen.Der Griff nach Sternen kann sich im nationalen Vergleich nur negativ für die meisten Vermieter auswirken und bringt der Insel keine Vorteile. Insulaner und Vermieter sollten g e m e i n s a m darauf bedacht sein, dass jegliche Umbaumaßnahmen die Struktur der Insel nicht verändern und sich nicht zum Nachteil von einzelnen Anwohnern und deren Gästen auswirken, denn das wirkt sich auch nachteilig für alle aus.

    In der Hoffnung, dass jetzt keine Sterne-Fieber ausbricht sondern sich andere Möglichkeiten für Werbemaßnahmen finden

    Marlies Mülder