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Oberfläche aus einem Guss(to)

Die  Arbeiten der Küstenschutzmaßnahme an der Nordwandelbahn Wittdüns wurden bereits vor der Sommersaison seitens des Landesbetriebes für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein abgeschlossen.uferschutz09092 Da noch viele von den Granitsteinen  übrig waren, entschlossen sich die Verantwortlichen zu einer Ausdehnung der Baumaßnahme. Die Böschung des Fähranlegers zeigte in seiner Asphalt-Oberfläche erhebliche Verschleißspuren und behandlungsdürftige Risse. Aus diesem Grund und zugunsten einer einheitlichen Optik wird nun die Oberfläche von der Wandelbahn bis an den Fähranleger 1 überarbeitet. Bürgermeister Jürgen Jungclaus ist froh, dass die Arbeiten nun endlich am Montag begonnen haben. Wurde ihm doch von dem verantwortlichen Abteilungsleiter eigentlich ein Baubeginn am 1. September zugesagt. Es bedurfte doch der mehrfachen Nachfrage, bevor die ersten Arbeiten begannen“, erklärt der Bürgermeister. Jungclaus zeigte sich bei einer Sitzung seiner Gemeindevertretung sehr verärgert über die Verzögerung. „Nun läuft wieder einmal die Zeit gegen die Maßnahme. Die Schönwetterphasen, mit trockenem Wetter und moderaten Temperaturen werden im Herbst eher seltener. Bereits bei der Küstenschutzmaßnahme entlang der Nordwandelbahn hatten Nebel und Regen dazu geführt, dass der spezial Mörtel nicht verarbeitet werden konnte“. Derzeit werden die Risse abgedichtet und im Abschluss der Böschung die Asphaltdecke aufgebrochen. Hier werden anschließend die Bordsteine gesetzt, gegen die dann die Granitsteine anlaufen und den oberen Abschluss bilden.

Das Filet-Grundstück... noch Lagerplatz für die Baumaterialien

Das Filet-Grundstück... noch Lagerplatz für die Baumaterialien

„Ich hätte auch nicht länger auf den Baubeginn warten können. Soll doch das sogenannte Filetgrundstück für einen maritimen gestalteten Ortseingang und somit ersten Eindruck des Gastes neu gestaltet werden. Da aber die Granitsteine genau dort gelagert sind, werden wir das Ende der Maßnahme abwarten müssen. Sollten sich wieder erhebliche Unterbrechungen abzeichnen, müsste das Grundstück dann eventuell doch noch geräumt werden.

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Über Peter Lückel

Peter Lückel wurde 1961 in Duisburg geboren und ist in Mülheim an der Ruhr und Essen-Kettwig aufgewachsen. Seine Affinität zum Wasser hat ihn schon immer an das Meer gezogen. 1983 konnte er dem Sog nicht mehr widerstehen und ist sozusagen nach Amrum ausgewandert. Heute arbeitet er als freier Grafiker auf der Insel, ist verheiratet und hat 2 Kinder. Im Jahr 2000 hat er Amrum-News mit gegründet und ist dort Chefredakteur.

2 Kommentare

  1. Wieso viele granitsteine üprig ,die wurden ja bezahlt!!!die verantwortlichen ,haben beschlossen,zur einer aussdehnung! also steuerzahlung. die wahlen mischen mit!!!

  2. Steine sind bezahlt also wo anders unterbrigen!!!

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