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Sammelplätze für die Anlieferung zum Biikefeuer geöffnet…(to)

Wie die Bürgermeister der Amrumer Gemeinden erklärten, können in den Gemeinden Norddorf und Nebel ab Montag, den 23.Januar Materialien für das traditionelle Biikefeuer angeliefert werden.

Allgegenwärtige Geräuschkulisse vor dem Biiken

Allgegenwärtige Geräuschkulisse vor dem Biiken

Bis zum Biikebrennen sei es zwar noch vier Wochen hin, doch wie Norddorfs Bürgermeister Peter Koßmann erklärte, sah er in dem frühen Termin eine deutliche Möglichkeit die Sägearbeiten auf Amrum, zu entzerren. Die Insulaner könnten so ihre Anlieferungen zeitlich besser einteilen und stünden nicht so unter Termindruck.

Von montags bis samstags, in der Zeit von 8:00 bis 18:00 Uhr, können die bekannten Biikeplätzen in Norddorf, Nebel, Süddorf und Steenodde angefahren werden.

Wie Wittdüns Bürgermeister Jürgen Jungclaus erklärte, sei man in diesem Jahr in der glücklichen Lage in puncto Biikeplatz wieder den traditionellen Platz auf dem Gelände des Wasser- und Schifffahrtsamts nutzen zu können“, so Jungclaus. Dieser ist bereits zugänglich und Materialien können zur Dienstzeit des Tonnenhofs angeliefert werden. Die Zufahrt erfolgt wieder über den Tonnenhof.

„Anlieferungen in Wittdün können montags bis donnerstags in der Zeit von 7:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 7-12:00 Uhr erfolgen“, erklärt Frank Bergert vom WSA.

Es dürfen ausschließlich Zweige, Buschwerk und unbehandeltes Holz angeliefert werden. Die Anlieferung von Pappe und Papier ist ausschließlich am 21.Februar zwischen 8:00 und 12:00 Uhr gestattet.

Verantwortlich für diesen Artikel: Thomas Oelers

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Über Peter Lückel

Peter Lückel wurde 1961 in Duisburg geboren und ist in Mülheim an der Ruhr und Essen-Kettwig aufgewachsen. Seine Affinität zum Wasser hat ihn schon immer an das Meer gezogen. 1983 konnte er dem Sog nicht mehr widerstehen und ist sozusagen nach Amrum ausgewandert. Heute arbeitet er als freier Grafiker auf der Insel, ist verheiratet und hat 2 Kinder. Im Jahr 2000 hat er Amrum-News mit gegründet und ist dort Chefredakteur.

Ein Kommentar

  1. Bezüglich des Sammelplatzes hinter der Schule ist dringend anzumerken, daß der Weg hinter der Schule durch die Bauarbeiten an der Schule eine Schlammwüste und daher durch einen Zaun gesperrt ist (aber ohne Bekanntmachung mit Schild). Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß man den Zaun nicht unbedingt sehr früh sieht und die Gefahr besteht, sich dort festzufahren!

Amrumer Fotowettbewerb 2015