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Dreister Einbruch und ein weiterer Einbruchsversuch…

In den frühen Morgenstunden der vergangenen Nacht gegen ca. 4.15 Uhr wurde im Zentralmarkt Müller eingebrochen.

Die Glasschiebetüren wurden an einer Seite mit einem Kuhfuß aufgehebelt und eingedrückt, so dass der Täter sich durch den entstanden Spalt Einlass verschaffen konnte. Dabei wurde die große Glasschiebetür komplett zerstört. Im Vorfeld zerstörte der Täter auch noch die Außenüberwachungskamera im Eingangsbereich.

Anschließend wurden alle drei Kassenschubladen dreist mit einem Kuhfuß aufgebrochen und das sich darin befindliche Bargeld in Scheinen entwendet. Der gesamte Vorgang dauerte höchstens zwei bis drei Minuten, denn die Videoüberwachungskameras innerhalb des Marktes haben den gesamten Einbruch und somit auch den Täter und den Zeitablauf aufgezeichnet.

Nur eine dreiviertel Stunde später begann Inhaber Heiko Müller seinen Frühdienst im Einkaufsmarkt und entdeckte die Spuren des Einbruchs.

Im Norddorfer EDEKA-Markt scheiterte der Täter mit seinem Versuch, in den Markt zu gelangen. Er versuchte an zwei verschiedenen Stellen im Außenbereich die Fenster aufzuhebeln – ohne Erfolg…Gott sei Dank.  Hier bleibt es zum Glück „nur“ bei einer Sachbeschädigung.

Zeugenaufruf der Polizei:

Wer hat in der Nacht vom 3. auf den 4. Juli in den frühen Morgenstunden zwischen ca. 4.00 Uhr und 5.00 Uhr morgens Ungewöhnliches und Auffälliges beobachtet oder gehört und kann der Polizei Hinweise geben die zur Aufklärung führen?

Sachdienliche Hinweise zur Straftat nimmt die hiesige Polizeidienststelle in Nebel unter der Telefonnummer 96440 entgegen.

 

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Über Susanne Jensen

Susanne Jensen wurde 1965 in Hamburg geboren. In Appen bei Pinneberg aufgewachsen, kam sie nach der Erzieherausbildung 1985 auf die Nordseeinsel. Die Mutter von zwei erwachsenen Söhnen arbeitete anfangs einige Jahre in der Fachklinik Satteldüne. 1992 begann sie im Kindergarten Wittdün, wechselte 1998 in den neuen Kindergarten Amrum e.V., den sie dreizehn Jahre bis 2015 geleitet hat. Jetzt leitet Susanne das Jugendzentrum in Nebel.

Ein Kommentar

  1. juergenpinarello

    Ich verstehe nicht dass in den Kassen nach Geschäftsschluß Geld verbleibt. Ich habe ehrenamtlich im Museum in Darmstadt gearbeitet. Meine erste Ansage an die Kollegen: Jeden abend das Geld in den Tresor und die Kasse sichtbar offen lassen damit niemand in Versuchung kommt.
    Mfg Jürgen Schulze Darmstadt

Amrumer Fotowettbewerb 2015