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	<title>AmrumNews &#187; Politik</title>
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	<description>Online-Zeitung der Insel Amrum</description>
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		<title>Vorerst werden nur die Folien entfernt&#8230;(to)</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Norddorfs Bürgermeister Peter Koßmann auf der Einwohnerversammlung erklärte, würde sich der Rückbau des Außenbeckens des ehemaligen Schwimmbades am Strandübergang weiter verzögern.
Derzeit werde lediglich die einst nachträglich eingebrachte Folie entfernt, um so wenigstens optisch eine Verbesserung zu erzielen. „Bisher flatterten die Reste im Wind und boten <a rel="nofollow" href="http://www.amrum-news.de/2012/01/16/vorerst-werden-nur-die-folien-entfernt-to/">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Norddorfs Bürgermeister Peter Koßmann auf der Einwohnerversammlung erklärte, würde sich der Rückbau des Außenbeckens des ehemaligen Schwimmbades am Strandübergang weiter verzögern.</p>
<span id="attachment_5884" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px; display: block;"><a href="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2012/01/duenenbad.jpg" rel="lightbox[5883]"><img class="size-medium wp-image-5884" title="duenenbad" src="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2012/01/duenenbad-300x200.jpg" alt="Folien werden entfernt..." width="300" height="200" /></a><dfn class="wp-caption-text">Folien werden entfernt...</dfn></span>
<p>Derzeit werde lediglich die einst nachträglich eingebrachte Folie entfernt, um so wenigstens optisch eine Verbesserung zu erzielen. „Bisher flatterten die Reste im Wind und boten keinen schönen Anblick“, bedauerte Koßmann. „Den Gästen des Cafés im Dachgeschoss des Gebäudes, können wir mit dieser ersten Maßnahme ein besseres Umfeld bieten. Zusätzlich werden in den Beckenboden Sickeröffnungen gebohrt, um so dem Regenwasser einen Ablauf aus dem Becken zu ermöglichen“ erklärt der Bürgermeister die nächsten Schritte.<br />
„Warum wird das Außenbecken, des im Spätsommer 2006 endgültig geschlossenen „Dünenbades“ nicht endlich abgebrochen“, hinterfragte eine Bürgerin. Gemeindevertreter Heinrich Johannsen erklärte, dass für den bebauten Bereich am Strandübergang lediglich ein Bestandschutz besteht. Ginge man nun dabei und breche Substanzen ab, bevor der in der Aufstellung befindliche Bebauungsplan rechtsgültig ist, gingen diese Flächen als Bebauungsfläche verloren. „Wir würden dadurch für die nächsten Generationen Fakten schaffen, die dann von Nachteil sein könnten. Daher werden wir uns noch in Geduld üben müssen“, so Johannsen.<br />
Peter Koßmann erklärte, dass die Gemeindevertretung keinesfalls mit dem Anblick des Beckens zufrieden sei. „Wenn wir es hübsch finden würden, hätten wir es sicherlich so gelassen“, versicherte das Gemeindeoberhaupt.<br />
Der Schutzzaun soll optischen Schutz bieten und gleichzeitig unliebsame Besucher abhalten. Zu groß sei die Gefahr, dass eine Person in das noch nicht verfüllte Becken fallen könnte.<br />
2006 hatte die damalige Gemeindevertretung mit der Schließung des hoch defizitären „Dünenbades“ die Notbremse gezogen. Die Gemeindevertreter sahen darin die einzige Chance, um einer weiteren finanziellen Lähmung des Kurbetriebes und somit auch der verlustausgleichsverpflichteten Gemeinde entgegen zu wirken. Der durch nüchterne Zahlen verdeutlichte Verlust erzeugte zuletzt ein Defizit von rund 315.000 Euro. Unter dem Gesichtspunkt der heutigen Energiepreise hätte der Betrieb des Bades heute ein noch viel größeres Loch in die Kassen des Wirtschaftsbetriebes der Gemeinde gefressen. Das Bad verschlang einen Großteil des damaligen Kurtaxaufkommens von rund 590.000 €.</p>
<p>Verantwortlich für diesen Bericht: Thomas Oelers</p>
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		<title>Gibt es neue Strömungen für eine Gemeinde Amrum? …(to)</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft wurde wohl bereits über die Möglichkeit diskutiert, die drei Amrumer Gemeinden zu einer Gemeinde Amrum zusammen zu führen?
Sicher ist, dass dieses Thema emotionale Diskussionen lostreten kann und die Haltung der einzelnen Kommunalpolitiker nicht unterschiedlicher sein könnte.
Nun hat sich der SPD-Ortsverein Amrum im Dezember 2011 <a rel="nofollow" href="http://www.amrum-news.de/2012/01/11/gibt-es-neue-stromungen-fur-eine-gemeinde-amrum-%e2%80%a6to/">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft wurde wohl bereits über die Möglichkeit diskutiert, die drei Amrumer Gemeinden zu einer Gemeinde Amrum zusammen zu führen?</p>
<span id="attachment_5875" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px; display: block;"><a href="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2012/01/sonne.jpg" rel="lightbox[5874]"><img class="size-medium wp-image-5875" title="sonne" src="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2012/01/sonne-300x200.jpg" alt="Sonnenuntergang über Amrum" width="300" height="200" /></a><dfn class="wp-caption-text">Sonnenuntergang über Amrum</dfn></span>
<p>Sicher ist, dass dieses Thema emotionale Diskussionen lostreten kann und die Haltung der einzelnen Kommunalpolitiker nicht unterschiedlicher sein könnte.<br />
Nun hat sich der SPD-Ortsverein Amrum im Dezember 2011 entschlossen, einen neuen Anlauf zu diesem Thema zu wagen. Die SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung Wittdün stellte auf der öffentlichen Sitzung einen Antrag an den Bürgermeister und die Vorsitzenden der Gemeindevertretung Wittdün, sich ihres Grundsatzbeschlusses zu besinnen und eine neue Beleuchtung dieses Themas aufzugreifen.<br />
Wie Bürgermeister Jürgen Jungclaus bestätigte, habe die Gemeindevertretung Wittdün bereits 2007 einstimmig beschlossen, die Gründung einer Gemeinde Amrum anzustreben und Initiativen dazu nachhaltig zu unterstützen. „Zu dieser Aussage stehen wir immer noch und unterstützen den Antrag der SPD-Fraktion“, erklärte Jungclaus. „Es wird immer schwieriger, Bürger zu finden, die ihre Freizeit mit den Aufgaben der Kommunalpolitik teilen wollen. Viele mussten im Laufe der Jahre feststellen, dass es nicht mit der Teilnahme an Sitzungen getan ist“. Die Flut an Änderungen im Kommunalrecht und neue Trends erfordern Aufmerksamkeit und eine stetige Anpassung einstiger Konzepte. Viel Arbeit für die 29 ehrenamtlichen Politiker auf Amrum.<br />
Wie die SPD-Fraktion in ihrem Antrag darlegt, wurde in einem offenen Brief des früheren Amrumer Amtsvorstehers Peter Martinen die Bildung einer Gemeinde Amrum erneut angeregt. Dieser Vorschlag trifft auch in der Öffentlichkeit ebenso wie bei vielen Amrumer Bürgern auf deutliche Zustimmung, zeigen sich die Antragsteller überzeugt.</p>
<p>Jürgen Jungclaus weiß aus verschiedenen Gesprächen, dass es Befürworter unter Amrums Bürgern gibt. Diese sind überzeugt, dass bisherige Sichtweisen nicht auf Ewigkeit bestand haben können. Eine wertfreie Betrachtung sei unumgänglich, wolle man sich nicht in der Kleingliedrigkeit der einzelnen Gemeinden auf Amrum verlieren“, weiß Jungclaus die Meinungen wiederzugeben. „Dieses Thema dürfe nicht vor der ersten Diskussion schon an bestehenden Befindlichkeiten scheitern, wolle man ein Für- und Wieder über die 29 Kommunalpolitiker hinaus ergebnisorientiert betrachten“.</p>
<p>„Eine Gemeinde Amrum liegt im Interesse aller Amrumer. Die Zeit dafür ist reif.“, zeigt sich die Fraktion überzeugt. Die Finanznot im Land zwingt auch die Insel zum Kostensparen, zur Bündelung aller Mittel und Kräfte, denn dreigeteilt kriegt Amrum nichts auf die Reihe und das Investitionsprogramm von Projekt M lässt sich nur gemeinsam verwirklichen. Damit wir auf ganz Amrum auch künftig eine einheitliche Kurabgabe erheben können, ist die erforderliche Kalkulationsgrundlage nur auf der zusammengefassten Basis von Kosten und Erlösen der gesamten Insel darzustellen, am Besten im Rahmen einer Gemeinde Amrum. Sonst drohen künftig in Nebel und Norddorf deutliche Einnahmeverluste. Mögliche Auswirkungen einer Verwaltungsreform sowie die für 2013 anstehenden Kommunalwahlen verleihen diesem Thema im Bewusstsein der Bürger zunehmende Aktualität. Handeln wir, bevor uns jemand das Handeln abnimmt!“, so die Argumentation der SPD.</p>
<p>„Diesen Erkenntnissen kann sich die Gemeindevertretung Wittdün nicht länger verschließen und muss endlich den ersten Schritt tun“, machen die Antragsteller Druck.</p>
<p>Notwendig erscheint nach eigener Aussage der SPD, zunächst mit einer fundierten Beurteilung der Chancen und der Risiken die Machbarkeit prüfen zu lassen. Hierfür sollte das Amt Föhr-Amrum eingebunden werden, um so eine ergebnisoffene Beurteilung und Beratung zum Thema „Bildung einer Gemeinde Amrum“ zu erreichen. So bestehe zudem die Möglichkeit, in kommunalen Belangen versierte Berater hinzuzuziehen.</p>
<p>Die Gemeindevertretung Wittdün beschloss einstimmig, die Amtsdirektorin aufzufordern, die Bürger der Insel zu einer Informationsveranstaltung einzuladen. Hier soll den Bürgern und Bürgerinnen die Gelegenheit gegeben werden, sich zu der möglichen Bildung einer Gemeinde Amrum zu äußern. Die Informationen müssen neutral kommentiert sowohl die Risiken und die Kosten als auch die Vor- und Nachteile aufzeigen. Die Gemeindevertretungen in Nebel und Norddorf werden gebeten, sich diesem Beschluss anzuschließen.</p>
<p>Verantwortlich für diesen Artikel: Thomas Oelers</p>
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		<title>Informationsveranstaltung der Amrum Touristik…(to)</title>
		<link>http://www.amrum-news.de/2012/01/06/informationsveranstaltung-der-amrum-touristik%e2%80%a6to/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Über Land ...]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Jahreswechsel ist für die Verantwortlichen der Amrum Touristik die Zeit gekommen,  in Form einer öffentlichen Informationsveranstaltung den Vermietern, Interessierten und Leistungsträgern der Insel einen Überblick zu verschaffen.
Aus diesem Anlass lädt die Amrum Touristik am Dienstag, den 10.01.12 um 18.30 <a rel="nofollow" href="http://www.amrum-news.de/2012/01/06/informationsveranstaltung-der-amrum-touristik%e2%80%a6to/">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Jahreswechsel ist für die Verantwortlichen der Amrum Touristik die Zeit gekommen,  in Form einer öffentlichen Informationsveranstaltung den Vermietern, Interessierten und Leistungsträgern der Insel einen Überblick zu verschaffen.</p>
<span id="attachment_5856" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px; display: block;"><a href="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2012/01/strand3.jpg" rel="lightbox[5855]"><img class="size-medium wp-image-5856" title="strand3" src="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2012/01/strand3-300x200.jpg" alt="2011 war nicht jeder Sommertag auch ein Badetag..." width="300" height="200" /></a><dfn class="wp-caption-text">2011 war nicht jeder Sommertag auch ein Badetag...</dfn></span>
<p>Aus diesem Anlass lädt die Amrum Touristik am Dienstag, den 10.01.12 um 18.30 Uhr ins Hotel / Restaurant Treffpunkt in Wittdün, am Mittwoch, den 11.01.12 um 16.00 Uhr ins Romantik Hotel Hüttmann in Norddorf, hier im Rahmen der Einwohnerversammlung und am Donnerstag, den 12.01.12 um 18.30 Uhr ins Haus des Gastes in Nebel herzlich ein.<br />
Auf der Informationsveranstaltung möchte der Vorstand der Amrum Touristik über die Arbeit der AT, sowie den daraus resultierenden Zahlen, Daten und Fakten anschaulich berichten. Einen konkreten Ausblick auf das nun laufende Jahr zu wagen wird dabei sicherlich von den hoffentlich zahlreichen Besuchern abgefordert werden.</p>
<p>Die Zahlen über Gästeankünfte und Übernachtungszahlen des abgelaufenen Jahres müssen zwar immer noch als absolut vorläufig betrachtet werden, aber die Analysen ergeben bisher einen noch negativen Trend von 3,27 %, erklärte Tourismuschef Frank Timpe auf der jüngsten Verwaltungsratsitzung der Amrum Touristik. Um schon bald mit absoluten Zahlen arbeiten zu können und so den touristischen Verlauf des Jahres 2011 verlässlich zu analysieren, bittet Timpe die Vermieter, kurzfristig ihre noch ausstehenden Meldescheine für 2011 abzugeben.</p>
<p>Auf der jüngsten Sitzung des Verwaltungsrats der Amrum Touristik A.ö.R. bestellten die Mitglieder des Rats das Vorstandsmitglied Aribert Schade bis zum 31.12.2014 als Vorstand der AT. Die bisherige Bestellung war bis zum 03.Januar.2012 befristet gewesen. Der Wirtschaftsplan 2012 wurde ebenfalls verabschiedet und weist als neutrales Planergebnis Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 1.753.000 € aus. Die betriebswirtschaftliche Entwicklung zeigt sich weiterhin positiv und wird in 2012 dem Trend folgen, so die Planung der AT.<br />
Verantwortlich für diesen Artikel: Thomas Oelers</p>
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		<title>Viele Informationen für Wittdüns Bürger…(ki)</title>
		<link>http://www.amrum-news.de/2011/12/12/viele-informationen-fur-wittduns-burger%e2%80%a6ki/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.amrum-news.de/?p=5761</guid>
		<description><![CDATA[Vergangenen Mittwoch um 19.00 Uhr waren viele Wittdüner Bürger im Hotel-Restaurant „Treffpunkt“ zur alljährlichen Einwohnerversammlung erschienen.

Dort standen Bürgermeister Jürgen Jungclaus, Vertreter der Gemeinde, des Ordnungsamtes, der Amrum Touristik und Gastreferent Hinrich Feddersen vom Amt Föhr-Amrum aus Wyk zu verschiedenen Themen <a rel="nofollow" href="http://www.amrum-news.de/2011/12/12/viele-informationen-fur-wittduns-burger%e2%80%a6ki/">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Vergangenen Mittwoch um 19.00 Uhr waren viele Wittdüner Bürger im Hotel-Restaurant „Treffpunkt“ zur alljährlichen Einwohnerversammlung erschienen.</p>
<span id="attachment_5763" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px; display: block;"><a href="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/buerger1.jpg" rel="lightbox[5761]"><img class="size-medium wp-image-5763" title="buerger" src="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/buerger1-300x200.jpg" alt="Jürgen Jungclaus(re) und Vertreter der Gemeinde" width="300" height="200" /></a><dfn class="wp-caption-text">Jürgen Jungclaus(re) und Vertreter der Gemeinde</dfn></span>
</div>
<div>Dort standen Bürgermeister Jürgen Jungclaus, Vertreter der Gemeinde, des Ordnungsamtes, der Amrum Touristik und Gastreferent Hinrich Feddersen vom Amt Föhr-Amrum aus Wyk zu verschiedenen Themen Rede und Antwort. Und auch die Bürger waren zum Schluss aufgerufen eigene Anregungen, Fragen und Beschwerden vorzutragen.</div>
<div>Jürgen Jungclaus hieß die Anwesenden herzlich willkommen und gab einen kurzen Überblick über die zu erwartenden Themen: 1. Fremdenverkehrsabgabe, 2. Räum- und Reinigungsdienst im Winter, 3. Amrum Touristik und zum Abschluss Verschiedenes aus der Gemeinde.</div>
<div><strong>1.  Fremdenverkehrsabgabe</strong></div>
<div>Den Anfang machte Hinrich Feddersen vom Amt Amrum-Föhr mit einer ausführlichen Power-Point-Präsentation zur zu erwartenden Neuregelung der Fremdenverkehrsabgabe (FVA).</p>
<span id="attachment_5764" class="wp-caption alignright" style="width: 300px; display: block;"><a href="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/buerger4.jpg" rel="lightbox[5761]"><img class="size-medium wp-image-5764 " title="buerger4" src="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/buerger4-300x200.jpg" alt="Hinrich Feddersen vom Amt Föhr-Amrum" width="300" height="200" /></a><dfn class="wp-caption-text">Hinrich Feddersen vom Amt Föhr-Amrum</dfn></span>
</div>
<div>Die Satzung zur Fremdenverkehrsabgabe wird 20 Jahre alt und aus diesem Grund muss eine neue Satzung erlassen werden. Hierfür liegt der Gemeinde Wittdün ein Entwurf vor, über den in der kommenden Gemeindevertretung entschieden wird. Bisher wurde zur Errechnung der FVA ein Realgrößenmaßstab herangezogen, das heißt die Abgabe errechnete sich z.B. aus der Anzahl der Übernachtungen, Betten, Mitarbeiter. Zukünftig soll ein umsatzbezogener Maßstab gelten. Dieser richtet sich nach den Einnahmen des Betriebes aus dem Vorjahr  x Gewinnsatz (nach Betriebsart) x Vorteilssatz (Bezug zum Tourismus). Damit soll gewährleistet werden, dass die Höhe der Abgabe den Vorteil, den der/die Abgabepflichtige aus der öffentlichen Tourismusförderung zieht, möglichst gerecht widerspiegelt. Dazu gab es natürlich einige Fragen aus dem Publikum, die Hinrich Feddersen anschaulich beantwortete. Mehr Informationen dazu findet man unter <a href="http://www.amtfa.de/">www.amtfa.de</a> / Ortsrecht und Satzungen / Wyk / Fremdenverkehrsabgabesatzung, da Wyk diese Art der Berechnung seit einigen Jahren durchführt. Der Abgabesatz variiert jedoch von Gemeinde zu Gemeinde, da dieser nach Höhe des Bedarfs von jedem Ort selbst festgelegt wird.  Hier auf Amrum-News wird nach Verabschiedung der neuen Satzung noch einmal ausführlich berichtet.</div>
<div><strong>2. Winterlicher Räumungs- und Reinigungsdienst sowie Rattenbekämpfung</strong></div>
<div>Für das Thema Räumungs- und Reinigungsdienst vor allem im Winter war Frau Grochler vom Ordnungsamt anwesend. Da nicht alle Anlieger ihren Räumungspflichten in den Wintern der letzten Jahre nachkamen, hatte dies, vor allem in der Inselstraße, der Reinigungsdienst der Gemeinde übernommen. Der Vorschlag von Jürgen Jungclaus war nun, ob Interesse bestand, dass die Straßen- und Gehwegreinigung der Inselstraße, gegen eine entsprechende Gebühr, ganz in den Aufgabenbereich der Gemeinde fällt. In dem Fall würde auch die Verkehrssicherheitspflicht, also die Haftung, auf die Gemeinde übergehen. Dies ließe sich voraussichtlich für den Winter 2012/13 umsetzen. Die Höhe der Gebühren konnten zu diesem Zeitpunkt noch nicht genannt werden. Die anwesenden Bürger waren diesem Vorschlag gegenüber aufgeschlossen. Diesen Winter sind jedoch alle Anlieger weiterhin aufgefordert ihrer Reinigungspflicht ordnungsgemäß nachzukommen (siehe auch Amrum-News am 06. Dezember 2011).</div>
<div>Außerdem sprach Frau Grochler erneut das Problem der Rattenbekämpfung an. Sie appellierte an die Bürger sich an die amtliche Anordnung (amtliche Bekanntmachung am 14. November 2011 auf Amrum-News) zu halten, da alle Einwohner verpflichtet seien, sich an der Rattenbekämpfung maßgeblich zu beteiligen. Geeignete Giftmittel und Köderbehälter können beim Ordnungsamt in Nebel zum Selbstkostenpreis angefordert werden.</div>
<div><strong>3.  Amrum Touristik</strong></div>
<div>Danach stellte sich der Vorstand der Amrum Touristik Frank Timpe vor.</p>
<span id="attachment_5765" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px; display: block;"><a href="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/buerger3.jpg" rel="lightbox[5761]"><img class="size-medium wp-image-5765 " title="buerger3" src="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/buerger3-300x200.jpg" alt="Frank Timpe von der AmrumTouristik..." width="300" height="200" /></a><dfn class="wp-caption-text">Frank Timpe von der AmrumTouristik...</dfn></span>
</div>
<div>Er wies auf eine kommende Informationsveranstaltung der Amrum-Touristik hin, die Anfang des nächsten Jahres in allen drei Gemeinden stattfinden soll. Dort werden das neue Marketing-Konzept und die marketingtechnische Ausrichtung vorgestellt, sowie die Aufgabenstellung und einige Zahlen näher erläutert. Vorstand Aribert Schade und er möchten so für mehr Aufklärung und Verständnis bei Bürgern und Leistungsträgern sorgen. Die durchgeführte Gästebefragung hatte unter anderem herausgefunden, dass Amrum über einen sehr hohen Stammkundenanteil verfügt. Die Amrum Touristik möchte gerne Unterstützung und Hilfe bei der Stammkundenbetreuung anbieten. Dazu gibt es viele neue Produkte, z.B. die Karte „Junge, komm bald wieder“, auf der der Kunde um die Zusendung des Newsletters bzw. das Gastgeberverzeichnis bitten kann. Derzeit verfügt die Amrum Touristik über ca. 40.000 Adressdaten. Um noch mehr Adressen zu generieren, bat Frank Timpe die anwesenden Vermieter, die Karten in den Ferienwohnungen und Zimmern auszulegen und dann ausgefüllt der Amrum Touristik zukommen zu lassen. Außerdem gibt es einige neue Prospekte und einen Image-Flyer, den die Gäste gerne mal einstecken, um so ein kleines Stück Amrum mit nach Hause zu nehmen und hoffentlich auch weitergeben. Die entsprechenden Unterlagen hatte die Amrum Touristik vorne im Restaurant zur Ansicht und Mitnahme ausgelegt. Auch für die Leistungsträger gibt es eine Rundmail, um sie so entsprechend über alle Neuerungen oder wichtigen Projekte auf dem Laufenden halten zu können. Wer diese Mail nicht erhält und Interesse daran hat, kann sich über <a href="mailto:info@amrum.de">info@amrum.de</a> dafür anmelden. Kurz wurde noch die neue Kurkarte vorgestellt, die ab sofort über ein Blatt weniger verfügt, dafür aber eine zweigeteilte Gästekarte hat, um den Gästen und mitreisenden Personen ein komfortableres und ansprechenderes Format anbieten zu können.</div>
<div><strong>4.  Verschiedenes</strong></div>
<div>Unter Verschiedenes sprach Jürgen Jungclaus zuallererst ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlichen Helfer aus, die seit ca. 2 Jahren unter  anderem dafür sorgen, dass die Verkehrsinseln in Wittdün zu jeder Jahreszeit entsprechend und sehr schön bepflanzt werden. Die aktiven und fleißigen Helfer erhielten als Dankeschön eine Jahreskarte für das Badeland. Im Namen aller bat Carl Hermann Klüßendorf um Verstärkung, willkommen seien auch gute Ideen. Auch die Gemeinde Wittdün benötigt Verstärkung und möchte ganzjährig jemanden auf 400 € Basis einstellen, um den Bauhof zu entlasten und einige der gärtnerischen Arbeiten zu übernehmen. Bei Interesse möchte man sich bitte direkt an Jürgen Jungclaus wenden.</div>
<div>Natürlich wurde auch das Thema Thalasso-Zentrum / Badeland an diesem Abend nicht ausgespart. Hierzu gab es einige hitzige Fragen, die Jürgen Jungclaus zu beantworten hatte. Auch der Leiter Herr Roland Herbert meldete sich zu Wort und betonte noch einmal, dass der Heilbadstatus von Wittdün durch die fehlenden Kuranwendungen im Ort &#8211; nicht &#8211; aberkannt wird. Neuigkeiten gab es aber seit dem Artikel von Thomas Oelers (siehe Amrum-News „Noch knapp vier Wochen…“ vom 02.12.2011) nicht.</div>
<div>Spannend war für alle, was nun aus den Räumen des Thalasso-Zentrums wird. Ein Vorschlag war, die Räumlichkeiten vorübergehend für Veranstaltungen zu nutzen, da derzeit ja auch die Nordseehalle nicht vollständig zur Verfügung stehe. Diese wird jedoch, laut Jürgen Jungclaus, vor den Sommerferien von der Schule wieder in den Originalzustand gesetzt, um sie für entsprechende Veranstaltungen nutzen zu können. Auch der Feuerwehrball – das 100jährige Jubiläum der Feuerwehr Wittdün steht vor der Tür &#8211; wird am letzten Samstag im Februar 2012 dort stattfinden. Dazu wurde hiermit schon einmal herzlichst eingeladen.</div>
<div>Kurz vor Schluss gab es noch einen überraschenden Vorschlag aus den Reihen der Bürger. Ulf Jürgensen hatte sich intensiv mit der Problematik der Wohnraumnot auf den Inseln und inzwischen auch hier auf Amrum auseinandergesetzt. Dazu hatte er sich das Projekt der Wohnungsgenossenschaft „föhreinander“ (<a href="http://www.foehreinander.de/">www.foehreinander.de</a>) auf Föhr genauer angeschaut und war der Meinung, dass eine ähnliche Organisation auch hier auf Amrum für Wohnraum sorgen könnte, der dann ausschließlich Amrumer Bürgern zur Verfügung stehen würde. Viele der bisherigen, ähnlichen Projekte waren langfristig gescheitert, da sie nur auf einen bestimmten Zeitraum (über 10 oder auch 30 Jahre) festgelegt waren und inzwischen abgelaufen sind. Ulf Jürgensen hatte sich bereits mit dem Berater des Wohnprojekts auf Föhr in Verbindung gesetzt und dieser war gerne bereit für ein Gespräch nach Amrum zu kommen. Ulf Jürgensen fragte auf diesem Wege die Gemeinde Wittdün und Bürgermeister Jürgen Jungclaus, was sie von dieser Idee hielten, da er bereits ein Gemeindegrundstück als geeignetes Bauland im Auge hatte. Die Gemeindevertretung stimmte einem ersten Gespräch zu und vor allem die anwesenden Einwohner Wittdüns quittierten diese Eigeninitiative mit viel Applaus.</div>
<div>Abschließend gab es noch den Hinweis, dass der Abfallkalender für 2012 mit den neuen Abholterminen (graue Tonne 14-tägig, Altpapier nur noch alle 4 Wochen) zur Abholung im Amt bereit liegt. Dabei handelt es sich nur um die Regeltermine. Wer über einen Müllcontainer (4-Räder) verfügt, bekommt die zusätzlichen Abholtermine per Post zugesandt. Außerdem war eine Sammelbestellung neuer Abfallbehälter durchgeführt worden. Hinrich Feddersen wies noch mal darauf hin, dass die neuen Behälter inzwischen da seien und bei Selbstabholung getauscht werden können. Wer seine neuen Behälter nicht abholt, läuft Gefahr, dass dann die neuen Plaketten versehentlich auf den alten Mülltonnen angebracht werden. Außerdem wurde noch einmal mitgeteilt, dass es im nächsten Jahr wieder zwei allgemein gültige Abholtermine (Frühjahr und Herbst)pro Gemeinde für den Sperrmüll geben wird.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>Verantwortlich für diesen Artikel: Katrinna Isemann</div>
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		<title>Leuchtturmprojekt bringt Kino auf Kurs&#8230;(st)</title>
		<link>http://www.amrum-news.de/2011/12/12/leuchtturmprojekt-bringt-kino-auf-kurs-st/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Über Land ...]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ortszentrum Norddorfs ist ein Herzensprojekt – für ganz Amrum.
Schließlich beherbergt das Seeheim ein großes Stück Kultur der Insel: das Kino. Bis jetzt war allerdings nur klar, neue Geschäfte werden entstehen, Wohnungen und ein Tagungsraum. Was jedoch mit dem traditionsreichen <a rel="nofollow" href="http://www.amrum-news.de/2011/12/12/leuchtturmprojekt-bringt-kino-auf-kurs-st/">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ortszentrum Norddorfs ist ein Herzensprojekt – für ganz Amrum.</p>
<span id="attachment_5758" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px; display: block;"><a href="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/ndf.jpg" rel="lightbox[5757]"><img class="size-medium wp-image-5758" title="ndf" src="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/ndf-300x200.jpg" alt="Das alte Seeheim..." width="300" height="200" /></a><dfn class="wp-caption-text">Das alte Seeheim...</dfn></span>
<p>Schließlich beherbergt das Seeheim ein großes Stück Kultur der Insel: das Kino. Bis jetzt war allerdings nur klar, neue Geschäfte werden entstehen, Wohnungen und ein Tagungsraum. Was jedoch mit dem traditionsreichen „LichtBlick“-Kino passieren wird, wenn das Seeheim nächstes Jahr abgerissen wird, war ungewiss. Ein Kino aufrechtzuerhalten, so die Begründung, sei auf Amrum schon schwer genug. Aber ein Neubau schien kaum finanzierbar zu sein. Durch die Initiative des Norddorfer Bürgermeisters Peter Kossmann und drei weiteren Gemeindevertretern ist jetzt endlich auch sicher: Es wird wieder ein neues Kino geben. Dank eines 580.000 Euro-Zuschusses der AktivRegion.</p>
<p>Die Auflage war, das Projekt solle nicht nur dem Tourismus dienen, sondern gerade den Insulanern. Als Norddorfs Bürgermeister Peter Kossmann, sein Stellvertreter Christoph Decker, Freddie Flor, Vorsitzender des Tourismusausschusses und Tino Johannsen, Vorsitzender des Finanzausschusses ihren Antrag bei der AktivRegion einreichten, war dem vierköpfigen Gremium bewusst, sie müssen nicht nur das Ministerium von Schleswig Holstein überzeugen. In dieser Sache fällte letztendlich Brüssel die Entscheidung. Mit ihrer Idee eines kulturellen Zentrums für Amrum, in der ein Kino zum täglichen Inselleben nicht fehlen darf, gewannen sie nicht nur Punkte, sondern auch das nötige Geld.</p>
<p>&#8220;Leuchtturmprojekt&#8221; nennt die AktivRegion diese Ausschreibung, die witzigerweise so gar nichts mit Leuchttürmen zu tun hat. Einzig und allein die Prämisse sei damit gemeint, „Neue Perspektiven für die ländlichen Räume“ zu finden, die „ausstrahlen“. Projekte in Norddeutschland werden auf diese Weise gefördert, die nicht nur dem Tourismus, sondern der Region und seinen Bewohnern zu Gute kommt. Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (MLUR) setzt mit der Förderinitiative AktivRegion auf die Stärken und die Vielfalt der ländlichen Regionen: für mehr Wirtschaftskraft, neue Partnerschaften und mehr Lebensqualität.</p>
<span id="attachment_5759" class="wp-caption alignright" style="width: 300px; display: block;"><a href="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/ndf2.jpg" rel="lightbox[5757]"><img class="size-medium wp-image-5759" title="ndf2" src="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/ndf2-300x200.jpg" alt="Die Planung..." width="300" height="200" /></a><dfn class="wp-caption-text">Die Planung...</dfn></span>
<p>Die Fördersumme von 580.000 Euro gibt ganz Amrum jetzt Grund zum Feiern. Das Besondere an dem gewonnenen Fördergeld: Es handelt sich um einen sogenannten „verlorenen Zuschuss“, der nicht zurückzuzahlen ist. Mit diesem Betrag liegt Norddorf an Platz drei der sieben eingereichten und bewilligten AktivRegion-Zuschüssen dieses Jahres. Der etwas kostenintensivere Neubau des Kinos ist damit gesichert. Bleibt dann „nur“ noch eine Restsumme von etwa 1.600.000 Euro, die für das neue Seeheim aufzutreiben sind.</p>
<p>Wer es noch nicht weiß: Das Seeheim wird am 01.10.2012 nun endgültig dem Bagger weichen und bis zum 1. Mai 2013 neu erbaut werden. Unter der Leitung des Amrumer Architekten Peter Heck-Schau wird ein kulturelles Zentrum entstehen, das einen Raum für Lesungen und Tanz-Abende ebenso beinhaltet wie eine Bank-Filiale. Auf Nachfrage war von Peter Kossmann zu vernehmen, dass kein Raum darin leer stehen wird. Schon jetzt seien alle Verträge „wasserfest“.</p>
<p>Wer sich für die vorläufigen Baupläne interessiert, findet sie in einer Schautafel auf der Rückseite des „LichtBlick“-Kinos vor.</p>
<p>Verantwortlich für diesen Artikel: Sabine Streitel</p>
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		<title>Winterdienst- und Reinigungspflichten gelten für alle Grundstückseigentümer…(to)</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Über Land ...]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der jüngsten Tourismusausschusssitzung der Gemeinde, erinnerte Wittdüns Bürgermeister Jürgen Jungclaus an die, in der Gemeindesatzung festgelegten Reinigungs- und Winterdienstpflichten der Bürger mit Grundstücks- und Immobilienbesitz.
„Leider mussten wir in der Vergangenheit feststellen, dass zu viele in der Pflicht Stehende auf <a rel="nofollow" href="http://www.amrum-news.de/2011/12/06/winterdienst-und-reinigungspflichten-gelten-fur-alle-grundstuckseigentumer%e2%80%a6to/">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Auf der jüngsten Tourismusausschusssitzung der Gemeinde, erinnerte Wittdüns Bürgermeister Jürgen Jungclaus an die, in der Gemeindesatzung festgelegten Reinigungs- und Winterdienstpflichten der Bürger mit Grundstücks- und Immobilienbesitz.</p>
<span id="attachment_5748" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px; display: block;"><a href="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/schnee.jpg" rel="lightbox[5747]"><img class="size-medium wp-image-5748" title="schnee" src="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/schnee-300x200.jpg" alt="Gemeinde übernahm oft auch das Räumen privater Wege..." width="300" height="200" /></a><dfn class="wp-caption-text">Gemeinde übernahm oft auch das Räumen privater Wege...</dfn></span>
<p>„Leider mussten wir in der Vergangenheit feststellen, dass zu viele in der Pflicht Stehende auf ganzer Linie versagt haben“, so Jungclaus.</p></div>
<div> „Für unsere Mitarbeiter war es besonders schwierig, wenn sie auf ihrer Räumtour Bereiche vor Grundstücken vorgefunden haben, die nicht pflichtgemäß am Morgen gereinigt, beziehungsweise geräumt wurden. Mal war geräumt dann wieder nicht. Wir sind seitens der Gemeinde dann dazu übergegangen, auch die in der privaten Verantwortung stehenden Wege mit zu reinigen beziehungsweise zu räumen“, erklärt der Bürgermeister.  Damit waren die Eigentümer nicht von ihrer Verpflichtung entbunden, auch wenn die Gemeinde kulanterweise das Räumgerät, das die Räum- und Streupflicht auf den Flächen in Gemeindeverantwortung ausführt, durch den ganzen Ort fährt und dabei die Gehwege  vor privaten Grundstücken mit frei räumt“, verdeutlicht Jungclaus.</div>
<div>„Es ist sicherlich nicht immer einfach diese Maßnahmen durchzuführen, vor allem wenn man nicht vor Ort wohnt oder bei Wintereinbruch gerade selber im Urlaub ist.Trotzdem muss der Räumpflicht genüge getan werden.Leider sind aber alle Appelle verhalt. Eine Besserung war bisher nicht zu beobachten. Daher schlage ich eine Satzungsänderung der Gemeindesatzung vor, die es ermöglichen soll, dass unser Bauhof die Arbeiten gegen Gebühr übernimmt. So ist gewährt, dass die Flächen auf den Gehsteigen rechtzeitig gereinigt beziehungsweise geräumt werden“. Vorerst wird sich dieses Ansinnen auf die Inselstraße beschränken.</div>
<div>Wie ein Mitglied des Ausschuss zu bedenken gab, müsse dann die Verkehrssicherungspflicht seitens der Gemeinde übernommen werden. Generell erstreckt sich die Räum- und Streupflicht auf den ganzen Tag. Wenn die bis 8.00 Uhr morgens erfolgte Maßnahme durch die Wetterlage wieder hinfällig wird, muss man noch mal wieder ran.</div>
<div>„Für alle Bürger sollte die generelle Pflege des eigenen Grundstücks und des angrenzenden Areals ein besonderes Anliegen sein. So ist doch ein sauberes und gepflegtes Anwesen ein Aushängeschild und trage zur positiven Darstellung der ganzen Insel bei“, so Jungclaus Appell.</div>
<div>Auf der Einwohnerversammlung, die am morgigen Mittwoch im Hotel-Restaurant Treffpunkt stattfindet wird, dieses Thema auch zur Diskussion stehen.</div>
<div>Verantwortlich für den Artikel: Thomas Oelers</div>
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		<title>Unzufrieden ist bei Weitem noch geschmeichelt&#8230;(to)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 08:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maritimes]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeiten zur Erstellung der drei Abfertigungsportale in den Häfen Dagebüll, Wyk und Amrum kommen nicht aus den Schlagzeilen.
Über die neuen Seiteneinstiegen sollte schon seit Längerem eine vom Autoverkehr getrennte Personen Be- und Entladung der neuen Fährschiffgeneration der Wyker Dampfschiffs-Reederei <a rel="nofollow" href="http://www.amrum-news.de/2011/12/02/unzufrieden-ist-bei-weitem-noch-geschmeichelt-to/">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Arbeiten zur Erstellung der drei Abfertigungsportale in den Häfen Dagebüll, Wyk und Amrum kommen nicht aus den Schlagzeilen.</p>
<span id="attachment_5736" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px; display: block;"><a href="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/seiteneinstiege4.jpg" rel="lightbox[5735]"><img class="size-medium wp-image-5736" title="seiteneinstiege4" src="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/seiteneinstiege4-300x200.jpg" alt="Gefühlter Stillstand..." width="300" height="200" /></a><dfn class="wp-caption-text">Gefühlter Stillstand...</dfn></span>
<p>Über die neuen Seiteneinstiegen sollte schon seit Längerem eine vom Autoverkehr getrennte Personen Be- und Entladung der neuen Fährschiffgeneration der Wyker Dampfschiffs-Reederei stattfinden. Mit der Inbetriebnahme sollten bereits ein neues Zeitalter und ein deutlicher Komfortgewinn eingeläutet werden.</p></div>
<div>Wie die Mitglieder des Verwaltungsrats der Versorgungsbetriebe Amrum A.ö.R. auf ihrer jüngsten Sitzung nun von den Vorstandsmitgliedern Norbert Gades und Henry Waidhas erfuhren, seien alle bisherigen Zusagen seitens der verantwortlichen Stahlbaufirma zur Inbetriebnahme der Seiteneinstiege in Wyk und Dagebüll verstrichen, ohne das es dann zur Inbetriebnahme gekommen sei.</p>
<span id="attachment_5737" class="wp-caption alignright" style="width: 300px; display: block;"><a href="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/seiteneinstiege3.jpg" rel="lightbox[5735]"><img class="size-medium wp-image-5737" title="seiteneinstiege3" src="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/seiteneinstiege3-300x200.jpg" alt="Betonarbeiten für die Bushaltestelle sind nun fertig..." width="300" height="200" /></a><dfn class="wp-caption-text">Betonarbeiten für die Bushaltestelle sind nun fertig...</dfn></span>
</div>
<div>„Die Baustelle auf dem Wittdüner Fähranleger ist noch eine Großbaustelle und hinkt dem Zeitplan bereits ein halbes Jahr hinterher“, erklärte Norbert Gades weiter. „Wenn wir die dreimonatige Verzögerung bei den Betonarbeiten, die dem langanhaltenden Winter geschuldet waren, abziehen, gehen drei Monate Verzug allein auf das Konto der Stahlbaufirma“, erläutert Henry Waidhas. Nun sollen bis zum Ende des Jahres die Arbeiten an dem Seiteneinstieg abgeschlossen sein, so die letzte Terminplanung. Der Bushaltestellenunterstand, der direkt vor dem Niedergang errichtet wird, ist für Januar vorgesehen.</div>
<div>„Es ist bei öffentlichen Ausschreibungen nicht üblich Konventionalstrafen zu vereinbaren“, erklärte Gades auf die Nachfrage der Mitglieder des Verwaltungsrats, warum man nicht mehr Druck auf die ausführende Firma ausübt. „Wir könnten maximal einen Entzug des Auftrages erwirken, womit aber keinem geholfen wäre. Firma Rohlfing würde sich zudem auf die vorangegangenen Verzögerungen bei den Betonarbeiten berufen. Nun zieht die Firma aus Stemwede zwischendurch immer wieder Mitarbeiter von der Baustelle ab, um sie wahrscheinlich auf anderen Baustellen einzusetzen“, vermutet Gades.</div>
<div>„Für solch ein Geschäftsgebaren haben wir überhaupt kein Verständnis“, wettert der Ausschussvorsitzende Jürgen Jungclaus. „Unzufrieden, ist hier wohl mehr als geschmeichelt ausgedrückt. Mit dem termingerechten Bau der neuen „Schleswig-Holstein“, dem bereits zweiten Schiff der neuen Generation, hat die Werftindustrie ein weiteres Mal ihre Leistungsfähigkeit bewiesen und hier gelingt es nicht die entsprechenden Brückenanlagen fertigzustellen“ kritisiert Jungclaus weiter. Dabei drückt er die Unzufriedenheit des gesamten Verwaltungsrats aus. „Die gesamte Wirtschaft würde sicher kopfstehen, wenn solch ein Geschäftsgebaren, das wie ein Gummiband ausgelegt wird, generell akzeptiert werden würde“, klagt Mitglied Arne Schnoor ebenfalls an.</p>
<span id="attachment_5738" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px; display: block;"><a href="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/seiteneinstieg2.jpg" rel="lightbox[5735]"><img class="size-medium wp-image-5738" title="seiteneinstieg2" src="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/seiteneinstieg2-300x200.jpg" alt="Im Oktober wurden die Personenvereinzelungsanlagen in Dagebüll montiert..." width="300" height="200" /></a><dfn class="wp-caption-text">Im Oktober wurden die Personenvereinzelungsanlagen in Dagebüll montiert...</dfn></span>
</div>
<div>Für die Baustellen Dagebüll und Wyk, wo bereits eine Untersuchung des technischen Überwachungsvereins stattgefunden hat, rechnet Ulrich Koch, Geschäftsführer vom Hafenbetrieb Wyk, mit einer Inbetriebnahme in den nächsten 14 Tagen. „Es gilt nach der TÜV-Prüfung noch einige Punkte an der Anlage in Dagebüll abzuarbeiten. Die Anlage in Wyk könnte zwar schon betrieben werden, aber es macht natürlich nur Sinn, wenn die Reederei beide Anlagen nutzen kann und so das neue Konzept umsetzbar ist“, so Koch.  Es macht keinen Sinn über den Seiteneinstieg einzusteigen und übers Autodeck aussteigen zu müssen.</div>
<div>Verantwortlich für diesen Artikel: Thomas Oelers</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Noch knapp vier Wochen&#8230;(to)</title>
		<link>http://www.amrum-news.de/2011/12/02/noch-knapp-vier-wochen-to/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 08:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Über Land ...]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Wittdüns Bürgermeister Jürgen Jungclaus auf der jüngsten Tourismusausschusssitzung erklärte, seien seit 10 Tagen alle arbeitsrechtlichen Verfahren im Zusammenhang mit der bevorstehenden Schließung des ThalassoZentrums abgeschlossen.

Nach der betriebswirtschaftlichen Trennung des ThalassoZentrums und des AmrumBadeland, hatte sich die Gemeindevertretung entschieden, nach <a rel="nofollow" href="http://www.amrum-news.de/2011/12/02/noch-knapp-vier-wochen-to/">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wie Wittdüns Bürgermeister Jürgen Jungclaus auf der jüngsten Tourismusausschusssitzung erklärte, seien seit 10 Tagen alle arbeitsrechtlichen Verfahren im Zusammenhang mit der bevorstehenden Schließung des ThalassoZentrums abgeschlossen.</div>
<div>
<span id="attachment_5734" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px; display: block;"><a href="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/thalasso.jpg" rel="lightbox[5733]"><img class="size-medium wp-image-5734" title="thalasso" src="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/12/thalasso-300x200.jpg" alt="Die Tage sind gezählt..." width="300" height="200" /></a><dfn class="wp-caption-text">Die Tage sind gezählt...</dfn></span>
<p>Nach der betriebswirtschaftlichen Trennung des ThalassoZentrums und des AmrumBadeland, hatte sich die Gemeindevertretung entschieden, nach erfolglosen Privatisierungsbemühungen das hochdefizitäre Thalassozentrum zum 31.12.2011 zu schließen.</p></div>
<div>Hierbei sei klargestellt, dass das Amrum Badeland weiterhin betrieben wird und nicht von der Schließung betroffen ist.</div>
<div>Allein die pro Jahr im Thalassozentrum aufgelaufenen Verluste in einer Höhe von 220.000 bis 250.000 Euro lähmten die Gemeinde Wittdün vollends und ließen nach dem erfolglosen Versuch den Betrieb nachhaltig aus dem Defizit zu führen, der Gemeindevertretung keine andere Wahl. „Wir können so nicht weiter verfahren, das wäre unverantwortlich und der Schritt hätte schon vor Jahren erfolgen müssen. Auch wenn der derzeitige Leiter mit seinem Team zwischenzeitlich eine Umsatzsteigerung erreichen konnte, reichte es nicht um die enormen Verluste zu bewältigen“, so Jungclaus in einem früheren Interview.</div>
<div>„Wir können nun seit Langem den Blick wieder nach vorne richten“, so Jungclaus aktuell. „Es gilt für eine Arbeitsgruppe ein Konzept zu erarbeiten, um nach der Schließung über die weitere Verwendung des Gebäudes zu entscheiden“.</div>
<div>Wie der ebenfalls zum Jahresende aus dem Betrieb scheidende Leiter Roland Herbert erklärte, seien die zurückliegenden eineinhalb Jahre im Betrieb aufgrund der anstehenden Schließung recht unruhig verlaufen. Sicherlich sind Möglichkeiten gegeben, um Einrichtungsgegenstände aus dem Thalassozentrum ins Badeland zu verlegen und weiter zu nutzen. Die erst vor zweieinhalb Jahren angeschaffte Infrarotwärmekabine wäre dabei nur ein Beispiel.</div>
<div>„Die im Badeland angebotenen Themenabende und Veranstaltungen haben guten Anklang gefunden und bestätigten die Mitarbeiter in ihrem Engagement. Die positiven Rückmeldungen wurden dabei sogar schriftlich verfasst“, so Herbert. „Das Badeland ist noch bis Weihnachten geschlossen und wird der jährlichen Revision unterzogen. Dem Umstand geschuldet, dass nun mittlerweile höhere Revisionskosten ins Haus stehen, dürften die rund 14 Jahre Betriebszeit sein. Verschiedene Pumpen und ein Beckensauger seien dabei nur einige Punkte auf der Liste“, so der scheidende Leiter.</div>
<div>Was aus dem Rasulbereich mit Hamamliege werden soll, bleibt noch zu klären. Verschlissene Sitzmulden, die bereits vor einigen Jahren zur Diskussion standen, könnten nur durch einen erheblichen Finanzaufwand instand gesetzt werden, berichtete Herbert. Eine Statistik über die Nutzung der orientalischen Attraktion zeige aber deutlich, dass die Zahlen sich seit 2004 mehr als halbiert hätten. Zudem sei der Bereich nur sehr personalintensiv zu betreiben. Nach der Schließung des Thalassozentrums stünden zudem auch keine Therapeuten mehr zur Verfügung. Der Saunabereich konnte dagegen klare Zuwächse verzeichnen. Eine Arbeitsgruppe soll nun ein Konzept ausarbeiten, um spätestens zur nächsten Revisionszeit eine Überarbeitung der Ausrichtung des gesamten Saunabereichs zu sichern.</div>
<div>Verantwortlich für diesen Artikel: Thomas Oelers</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung!</title>
		<link>http://www.amrum-news.de/2011/11/24/pressemitteilung-6/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maritimes]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.amrum-news.de/?p=5700</guid>
		<description><![CDATA[Pressemitteilung
Seit Jahren fordert die Insel- und Halligkonferenz (IHKo) die Einführung einer nationalen Küstenwache als Konsequenz aus der Pallas Katastrophe vor Amrum.
Die Inseln hatten große Hoffnungen in die Bundesregierung aus CDU, CSU und FDP gesetzt, die in ihrem Koalitionsvertrag überein gekommen war, <a rel="nofollow" href="http://www.amrum-news.de/2011/11/24/pressemitteilung-6/">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung</p>
<p>Seit Jahren fordert die Insel- und Halligkonferenz (IHKo) die Einführung einer nationalen Küstenwache als Konsequenz aus der Pallas Katastrophe vor Amrum.</p>
<span id="attachment_5701" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px; display: block;"><a href="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/11/schlepper.jpg" rel="lightbox[5700]"><img class="size-medium wp-image-5701" title="schlepper" src="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/11/schlepper-300x200.jpg" alt="Die Nordic - Schlepper für die Nordsee..." width="300" height="200" /></a><dfn class="wp-caption-text">Die Nordic - Schlepper für die Nordsee...</dfn></span>
<p>Die Inseln hatten große Hoffnungen in die Bundesregierung aus CDU, CSU und FDP gesetzt, die in ihrem Koalitionsvertrag überein gekommen war, die Kompetenzen der am Küstenschutz beteiligten Bundesbehörden zusammenführen. „Mit großem Bedauern müssen wir aber feststellen, dass wir heute de facto keinen Schritt weiter sind, als die Vorgängerregierung“, konstatiert der Vorsitzende der Insel und Halligkonferenz, Jürgen Jungclaus. Er begrüßt, dass die Inselgemeinschaft ihre Position in einem Fachgespräch „Sicherheit auf See: Perspektiven für die Deutsche Küste“ mit vier parlamentarischen Staatssekretären aus den Ressorts Landwirtschaft (Fischereiaufsicht), Verkehr (Wasser- und Schifffahrtsverwaltung), Inneres (Wasserschutzpolizei) und Finanzen (Zoll) darlegen kann. Manfred Uekermann, Sylt, und Klaus Jensen, Pellworm, werden die Insel und Halligkonferenz heute in Berlin vertreten. Sie haben die Aufforderung, den „Koalitionsvertrag umzusetzen und die nationale Küstenwache einzuführen“ im Gepäck.</p>
<p>V.i.S.d.P.</p>
<p>Carsten Massau</p>
<p>Geschäftsführer<br />
Insel- und Halligkonferenz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flyer und Broschüren standen auf der Tagesordnung&#8230;(to)</title>
		<link>http://www.amrum-news.de/2011/11/15/flyer-und-broschuren-standen-auf-der-tagesordnung-to/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Über Land ...]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.amrum-news.de/?p=5645</guid>
		<description><![CDATA[Der Vorstand der Amrum Touristik A.ö.R. informierte die Mitglieder ihres Verwaltungsrats und die Öffentlichkeit in ihrer jüngsten Sitzung über neue Projekte, den Saisonverlauf und organisatorische Maßnahmen des Unternehmens.
Für den Tourismuschef Frank Timpe beinhaltet eine transparente Zusammenarbeit, kurze Informationswege und eine zeitnahe Darstellung von Variablen im <a rel="nofollow" href="http://www.amrum-news.de/2011/11/15/flyer-und-broschuren-standen-auf-der-tagesordnung-to/">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand der Amrum Touristik A.ö.R. informierte die Mitglieder ihres Verwaltungsrats und die Öffentlichkeit in ihrer jüngsten Sitzung über neue Projekte, den Saisonverlauf und organisatorische Maßnahmen des Unternehmens.</p>
<span id="attachment_5648" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px; display: block;"><a href="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/11/verwaltungsrat21.jpg" rel="lightbox[5645]"><img class="size-medium wp-image-5648" title="verwaltungsrat2" src="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/11/verwaltungsrat21-300x200.jpg" alt="Der Tagesausflugsverkehr hat besonders unter dem missglückten Sommer 2011 gelitten." width="300" height="200" /></a><dfn class="wp-caption-text">Der Tagesausflugsverkehr hat besonders unter dem missglückten Sommer 2011 gelitten.</dfn></span>
<p>Für den Tourismuschef Frank Timpe beinhaltet eine transparente Zusammenarbeit, kurze Informationswege und eine zeitnahe Darstellung von Variablen im operativen Geschäft des Tourismusunternehmens.</p>
<p>Die von der Amrum Touristik veröffentlichten Präsentationsflyer und das umfangreiche Prospektmaterial, wurde bzw. wird einer konzeptionellen Überarbeitung unterzogen. Die Marketingexperten sehen mit dieser Maßnahme die Chance gegeben die Außendarstellung noch mehr aufeinander abzustimmen und somit den Wiedererkennungswert herauszustellen. Der langjährige Flyer „Auf die Insel fertig, los“ hat zum Beispiel eine neue Aufmachung bekommen und musste bei dieser Neugestaltung auch seinen Namen abgegeben. Der Informationsflyer, der die Verkehrsverbindungen auf und zur Insel Amrum übersichtlich bündelt, wurde in der Fassung für den Herbst 2011 und das Frühjahr 2012 um weitere Tipps und Informationen zur Insel Amrum erweitert. „Wir haben damit die Aufmerksamkeit unserer Gäste und Besucher bereits bei der Anreise geweckt, sodass sie ihre gebundene Freizeit auf der Fähre bereits für einen Informationsfluss genutzt werden kann“, so Frank Timpe, der Touristiker der Insel.</p>
<p>Die öffentlichen Sitzungen des Verwaltungsrates bieten zudem in regelmäßigen Abständen medial aufbereitete Informationen zu Verläufen und Entwicklungen. In seiner Präsentation zum bisherigen Verlauf des Jahres, konnte Timpe eine gefestigte Verbesserung der betriebswirtschaftlichen Situation gegenüber 2010 vermelden. Diese hatte sich bereits in der letzten Übersicht für die ersten acht Monate leicht abgezeichnet. Dabei ist diese positive Entwicklung aber nur als ein Teilergebnis auf dem Weg der angestrebten Reduzierung der Betriebskosten anzusehen, so Timpe.</p>
<p>Bei den vorläufigen Gäste- und Übernachtungszahlen hat es zu erwartende Verschiebungen gegeben. Laut vorliegenden Meldescheinen per 30.09. zeichnete sich eine Negativentwicklung ab. Der Rücklauf bei den Ankünften schlägt mit 5,55 %  und bei den Übernachtungen mit 4,89 % zu Buche. Dabei muss betont werden, dass diese Werte gegenüber den Reverenzwerten von 2010 nur als absolut vorläufig zu betrachten sind. Solange noch nicht alle Meldescheine eingegangen sind, ist diese negative Entwicklung noch als sehr variabel anzusehen. Diese Variabilität hat sich auch nach der Bewertung per 30.Juli bewahrheitet. Der dort verzeichnete Rückgang hatte sich nahezu aufgelöst, nach dem alle Angaben der Vermieter vorlagen. Wie sich das launische Sommerwetter 2011 insgesamt auf die Belegungszahlen auswirkt, wird sich erst auswerten lassen, wenn alle Meldescheine der Saison eingegangen sind.</p>
<span id="attachment_5646" class="wp-caption alignright" style="width: 300px; display: block;"><a href="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/11/verwaltungsrat.jpg" rel="lightbox[5645]"><img class="size-medium wp-image-5646" title="verwaltungsrat" src="http://www.amrum-news.de/wp-content/uploads/2011/11/verwaltungsrat-300x200.jpg" alt="So sah nicht jeder Sommerabend 2011 aus..." width="300" height="200" /></a><dfn class="wp-caption-text">So sah nicht jeder Sommerabend 2011 aus...</dfn></span>
<p>Gegen Ende der Sitzung konnten sich die Mitglieder des Verwaltungsrates und die anwesende Öffentlichkeit von der Wirkung der neuen Videoclips, welche demnächst auf  amrum.de zu sehen sein werden,</p>
<p>überzeugen. Darauf zu sehen: Urlauber und Einheimische die berichten, warum sie die Insel so toll finden. Eine gute Darstellung mit einem zu erwartenden Erfolg. Diese Clips machen Lust auf Amrum und dürfen in einem modernen Internetauftritt nicht fehlen.</p>
<p>Verantwortlich für diesen Artikel: Thomas Oelers</p>
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