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17.01.2010+++Mail von Anna Glückstoff

Sehr geehrtes Amrum-Team!

Als begeisterte Amrum Urlauberin sehe ich natürlich alle Filme über die wunderschöne Insel. Was jedoch den letzten “Krimi” betraf überbot, mit seinem Schwachsinn, alles bisher gezeigte. Angekündigt wurde dieser Dilettantismus auch noch in der Programmvorschau als Fernsehfilm der Woche.

Ich bin entsetzt und frage mich wie so etwas verhindert werden kann.

Als Werbung für Amrum eine Katastrophe.

Ich werde jedenfalls alles tun um “dieses schlechte Bild” von Amrum wieder etwas gerade zu rücken.

Herzliche Grüße an die Nordsee -
aus Berlin
AnnaGlückstoff
www.annaglueckstoff.de


15.01.2010+++Mail von Herrn Dobbertin

Gestern im NDR ,ein Strauss voll Glück, 2009 auf Amrum gedreht,mann sah die Inselorte. ,auch von oben ,und die Komödie war  gegenüber Mord auf Amrum, Super!!!Bis auf das Wassertaxi!  oder gibt es das Doch?


07.01.2010+++Mail von Heiko Suhr

Moin zusammen,

mir ist aufgefallen, das die Amrum Touristik den Streudienst für Wittdün scheinbar eingestellt hat.
Seit dem 2.1. ist kein Bürgersteig mehr vom eis befreit bzw gestreut worden.
Auch der beauftragte und extra bezahlte Streudienst vor z.b. Wittdüner Kliniken ist seit Beginn des neuen Jahres nicht mehr erfolgt.
Nicht nur für die Urlauber die um diese Jahreszeit hier Urlaub machen, auch allen Einheimischen und allen Berufstätigen, Z.b. uns Postboten gegenüber, ist das mir das völlig unverständlich, denn wir haben keine Wahl und müssen auf diesen vereisten Gehwegen mit hohen Verletzungsrisiko laufen.

Falls es an fehlender oder defekter Technik liegt, gäbe es doch bestimmt die Möglichkeit sich der Technik der benachbarten Gemeinden zu bedienen,……

Ich hoffe auf auf Besserung, denn das Wetter wird uns wohl noch einige Tage erhalten bleiben.

MFG,

heiko,
der sich gestern Abend heftig auf den Hintern gesetzt hat und das als Anlass für diese Mail genommen hat.


18.12.2009+++Mail von Karl-Heinz Leusche

Hallo Ihr Insulanerinnren und Isulaner.

Meinen ersten Besuch auf der schöne Insel Amrum war im Mai 1986 mit sehr schöne erinnerungen, an die Zeiten der Arbeit im Strandhaus Cafe Nebel.
viel Jahre musste ich warten, für jetzt verstorbene Mutter alle einkäufe erldeigen und sie Pflegen.
Mein wunsch mit ihr auf der Schöne Insel liest es nicht ganz zu, denn ihre Diagnose hiesst Margen und Darm Krebs, da lag sie meistens Zeit  im Krankhaus oder war zu Schwach für die Reise mit an zutreten.
Jetzt möcht ich gerne mit mein alter 49 Jahre und Rentner, auf der Insel Arum das rest meines leben wohnen.
Wer bitte möchte mir bei der Wohnungs suche helfen?
Unter meiner E-Mailadresse:
Karl-Heinz.Leusche@gmx.net onder unter der Telefon: 02859/205549 & Mobiel 0172/7253318 bin ich immer zu erreichen, ich danken allem mit freude im voraus.

Ich wünsche die Gesamte Insel Amrum  einen gesegneten Wehnachten und eines gutes Jahr 2010 mit viel Geschäfts erfolg und Gesundheit.

Mit freundliche Grüße  Karl-Heinz Leuschel


29.10.2009+++Mail von Peter Arnstedt

Der Restaurantführer Käpt’n Cook wird ja auf der Insel generell totgeschwiegen. Quedens traut sich nicht ihn ins Sortiment aufzunehmen, aus Angst Kunden aus der Gastronomie zu verprellen usw..
Welchen Vorteil Familie Friesendorff von einer – unterstellten – Manipulation haben sollte, bleibt unklar. Der Weinfriese selbst ist aus allen Top-Rankings herausgenommen worden, um eben nicht in den Verdacht der Vorteilnahme zu kommen. Die Restaurants kommen zum größten Teil mit guten Kritiken weg (viel zu gut für die generell eher bescheidene Kochkunst der Inselgastronomen). Die ganze Aufregung ist einfach albern. Gesprächsangebote vor und nach Erscheinen des Buches wurden ignoriert, dafür werden Schilder gestohlen, Drohbriefe geschrieben und der lachhafte “offizielle” Amrum-Gastroführer manipuliert.
Alles sehr dumm und sehr peinlich. Schade – dabei ist die Insel ja so schön …


26.10.2009+++Mail von Rainer Knaak (Obi)

Ganz toll, dass die Cam wieder funktioniert!
Der Bildausschnitt der jetzt gewählt wurde ist ideal, jeder Nutzer kann sehen was am Strand los ist und im Sommer auch das der Strand durch die DLRG bewacht ist.
Vielen Dank und herzliche Grüße nach Amrum
Rainer ( Obi )


26.10.2009+++Mail von Knut Bage

Sehr geehrte Damen u.Herren,
ich vermisse einen kritischen Bericht über den o.a. Inselführer, der ja für einige Aufregung unter den Gastwirten der Insel gesorgt hat.
Eine neutrale Person als Initiator wäre m.E. richtig gewesen – aber nicht die Familie Friesendorf – die auf der Insel eine Weinwirtschaft betreiben. Ein Schelm, der sich Böses dabei denkt.!!!!
Mit freundlichen Grüßen

Knut Barge


08.10.2009+++Mail von Rainer Knaak (Obi)

Schon seit 5. September ist die Webcam Norddorf defekt. Erst sollte sie am 20.9 erneuert werden, jetzt steht der 27.9 als neuer Termin fest. Aber noch nichts geschah! Gerade zu den beginnenden Herbstferien möchte man doch mal sehen wie es am Strand aussieht.
Einen herzlichen Gruß aus Ammersbek


22.09.2009+++Mail aus Speyer

Was haben wir alles erlebt:
Sommer, Sonne, super Service und das Mitte bis Ende September.
Und wer war dafür mit verantwortlich?
„Unser“ cooler, stets bester Laune Strandkorbvermieter Peter vom Süddorfer Strand, der dem „Kundenservice“ auf Amrum alle Ehre machte. Morgen reisen wir wieder ab.
Ein fröhliches Dankeschön…
Die sechs Speyerer: Ursel, Moni, Johanna, Alfons mit den Sängern Tony und Rainer.


22.09.2009+++Mail von Maike

Wir waren Aug/Sep für 3 Wochen auf Amrum, und waren wie in den Jahren davor, von der Schönheit Amrum`s beeindruckt.
Der Abschied fällt jedesmal sehr schwer.

Das einzige was wirklich sehr negativ auffällt, ist der Autoverkehr.
Für uns gehört zum Urlaub, dass Auto stehen zu lassen.
Das Fahrrad bringt einen überall hin.
Hier wird  nicht nur die körperliche Fitness gefördert, sondern auch die Umwelt geschont.
Als Alternative kann auch der Bus genutzt werden.

Eigentlich sollte man die schönste Zeit im Jahr genießen, jedoch fiel uns das so manchesmal schwer.
In Wittdün herrscht zu mancher Tageszeit ein regelrechtes Verkehrschaos.
Zum Ärger der Fußgänger und Radfahrer.

Die Mittelstr. die z.T. als Spielstraße ausgewiesen ist, wird leider häufig als Rennstrecke von einigen Amrumern genutzt.

Aber nicht nur Wittdün wird von Autos überrollt, auch das beschauliche Nebel ist da leider keine Ausnahme.

So konnten wir beobachten wie so mancher Tourist, für sehr kurze Wege, das Auto für Einkäufe nutzte.

Liebe Amrumer, wir sind Euer Kapital, bitte nehmt Rücksicht.
Und zu Euch liebe Urlauber, versucht es mal ohne Auto.


11.08.2009+++Mail von Annette Gaffrey

Liebe Amrumer!
Wir kommen seit 1991 regelmäßig auf Ihre Insel; z.Z. bin ich das 37.Mal hier.

In all` den vergangenen Jahren haben wir uns mit einigen Insulanern, wie auch mit anderen Urlaubs-Gästen ausgetauscht und unsere Eindrücke/Erfahrungen geschildert.

Wir sind selber halbe Norddeutsche (mein Mann wuchs in Bredstedt auf) und tolerant der “nordischen Art” gegenüber, können aber den z.T. sehr schroffen Umgangston mit uns Gästen/Kunden nicht nachvollziehen.

Bei jedem Amrum-Aufenthalt hatten wir entsprechende “Erlebnisse”, doch ausgelöst durch die letzten Konfrontationen, schreibe ich diese Zeilen.

Mein Mann ist im März 2009 verstorben und ich bin z.Z. alleine mit meinen 2 Mittelschnauzern auf der Insel. Die Hunde laufen immer brav an einer Distanz-Stange neben dem Fahrrad und so habe ich rechts und links die Beiden angeleint.
Mit dieser “Überbreite” fahre ich von Nebel zum Strand auch mal auf der Straße, um anderen Fahrrad-Fahrern, Kindern oder Fußgängern auf dem Fahrrad-Weg Platz zu machen.

Zweimal – zuletzt heutemorgen- wurde ich von Amrumer Autofahrer massiv und heftig auf den mehr als 1 Million-teuren Fahrrad-Weg hingewiesen, den ich doch bitte zu benutzen hätte und nicht die Straße blockiere.

Liebe Amrumer Autofahrer – ich sehe sehr wohl die positiven Veränderungen – Fahrradweg, Friesenbänke usw. zugunsten der Gäste und nutze sie auch, aber mit etwas mehr Toleranz, Freundlichkeit und Gelassenheit hätte ich diese Zeilen nicht schreiben müssen.

Nebel, 10.8.2009
Annette Gaffrey, Bad Kreuznach


02.08.2009+++Mail von Bärbel Bormann

Liebe Amrumer, den Zuschriften über den nächtlichen  Beleuchtungsunsinn auf der Wandelbahn kann ich nur zustimmen! Seit Jahren schwärmen wir im Freundeskreis vom tollen Sternenhimmel, der abends auf der Wandelbahn besonders gut zu sehen  ist – war- muß man jetzt sagen.Und Leuchtfeuer sind schlechter auszumachen als früher- warum diese Beleuchtung am Abend? Regressvermeidung kann man als Grund ausschließen, es sind wenige Gäste, die abends/nachts den Weg machen. -Freue mich auf meinen nächsten Urlaub auf Amrum, im September bin ich wieder da. Mit freundlichen Grüßen B.Bormann, Kurgast seit 1974


02.08.2009+++Mail von Swen

Hallo Thomas,
erst einmal vielen Dank für diesen in allen Punkten treffenden Artikel.
Es ist als würde sich die Besatzung in “rot” mit der Besatzung, zwei Etagen höher, in Schwarz/weiß” abgesprochen haben. Auch die Verlade-Praktiken in Dagebüll lassen mir jedesmal die Nackenhaare zu Berge stehen. Und das als Auto- und auch als Motorradfahrer. Natürlich möchte niemand gern auf dem Vordeck stehen, aber gerade als Motorradfahrer ist es eine Schande sein Moped in einer Salzwassergischt verschwinden zu sehen.
Ich hoffe dass wir irgendwann einmal etwas bei der WDR, sowie bei der Restauration bewegen können. Denn wer bringt das Geld, wer sichert Arbeitsplätze, wer ist hier der Kunde.
In diesem Sinne, “Allzeit Gute Fahrt”
Swen


27.07.2009+++Mail von Oliver Heckel

hallo thomas,
toller Artikel,alles absolut zutreffend.den “Service” bei der Reederei kann man wirklich knicken.Schade das es keine Konkurrenz gibt,somit brauchen wir uns auch keine Hoffnung auf besserung zu machen…gruß olli


27.07.2009+++Mail von Claus-Peter Benning

Ja, eines ist beruhigend: Es ist alles wie vor 38 Jahren, als wir das erste Mal nach Amrum fuhren; natürlich dann noch sehr viele Sommer und Winter. Der Ton auf den Schiffen ist unverändert. Ich will gar nicht alle Beispiele aufzeigen, aber eines aus dem Restaurant ist mir noch im Gedächtnis wie gestern: Nach dem ersten Tee, war mir nach einem zweiten zu Mute! Schnautz mich doch der Ober an: “Kannst Du das nicht gleich sagen?” Ich war richtig platt, und habe lieber gar nichts mehr gesagt; man will ja nicht über Bord geworfen werden.
Wenn dann die Überfahrt vorbei ist, freue ich mich wieder auf den diesjährigen Amrumurlaub.
Alles wird gut, und herzliche Grüße


15.07.2009+++Mail von Manuela Isemann

hallo thomas!
da hast du einen ganz tollen artikel geschrieben.ähnliche dinge sind mir auch schon öfter passiert und die besagte kellnerin ist immer so “nett”
ich hoffe, die wdr liest sich das auch durch.
gruß aus norddorf
manuela isemann


15.07.2009+++Mail von Martina Nissen

Hallo Thomas,

toller und absolut zutreffender Artikel.
Lieben Gruß
Martina


09.07.2009+++Mail von Petra Reimers

Hallo, ich stöbere fast täglich in den Online-News und verkürze mir so die “amrumfreie” Zeit. Es ist sehr informativ und spannend das Geschehen auf DER Insel bis zum nächsten Aufenthalt dort zu verfolgen. Weiter so!  Im August kommen wir wieder und freuen uns schon riesig!!!

Viele Grüße
Petra


3.07.2009+++Mail von Ursula Schinkel

Einfach toll.
Ich gehöre zu den 1000-1500 pro Tag die in die News gucken.
Modern und anspruchsvoll.
Die Änderung hat sich gelohnt.


09.06.2009+++Mail von Hylmar Beer

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bei meinem Amrumbesuch im Mai musste ich erschreckender weise feststellen, dass Nebel bei der Verkehrsplanung kräftig geschlafen hat. Begrüßenswert sind die erneuerten Fahrbahndecken sowie die damals fehlenden Rinnsteine. Was das Dorf eigentlich ausmachte wird durch eine Straßenbaupolitik, wie sie in Hamburg üblich ist, zerstört. Der Fußgängerüberweg auf Höhe der Gemeindeverwaltung und Post war erforderlich, nicht aber die Planung bei der Mühle. Wie kann man nur eine Busstation ohne Einschwenkung am Sportplatz und an der Mühle bauen und zusätzlich noch eine Fußgängerüberweg unmittelbar hinter der Kurve bauen. Hier hat die Verwaltung kräftig geschlafen, vermutlich muss sie erst aus Fehlern lernen, wenn die Unfälle einen tödlichen Ausgang haben. Selbst bei einer Geschwindigkeit von 30 Km/h ist dieses Objekt eine große Gefahrenzone geworden.
Planungstechnisch währe es ein leichtes, die Haltestation auszuschwenken sowie den Fußgängerüberweg um einige Meter weiter Richtung Süddorf zu verlegen. Ich kann nur hoffen, dass wenigstens entsprechende Warnschilder diese Gefahrenquelle lindern, denn für Urlauber ist das ein Alptraum.

Mit freundlichen Grüßen
Hylmar Beer


08.06.2009+++Mail von Familie Stember

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir waren in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge auf der Insel Amrum. Die vierzehn Tage vom 09. bis 25. Mai waren wieder einmal sehr erholsam. Von der allgemeinen Ruhe und Gelassenheit auf der Insel lassen wir uns gerne anstecken. Die Seele baumeln lassen gehört genauso dazu wie lange Strandspaziergänge oder ein gutes Buch zu lesen.
Als Urlauber hat man natürlich auch Wahrnehmungen, die von einem Inselbewohnen nicht mehr gesehen werden bzw. als normales Tagesbild dazu gehören. Aus diesem Grunde möchten wir gern einige Anregungen geben, die unserer Meinung zur Verbesserung des Gesamtbildes beitragen und sicher kostenreduzierend sind.
1. Das Erscheinungsbild am Kiosk Kniepsand sollte sich verändern. Die zusammen stehenden Strandkörbe vermittelten über den gesamten Zeitraum den Eindruck, dass die Saison noch nicht in Betrieb ist. Warum wird der dort vorhandene Grill nicht als Mittelpunkt der vorh. Strandkörbe genutzt? So könnte man zum Einen erreichen, dass ein gewisser Schutz gegen den aufkommenden Wind durch im Kreis angeordnete Strandkörbe entsteht und zum Anderen könnte dieser Grillplatz am Abend durch den Kiosk betrieben bzw. an Gruppen vermietet werden.
2. Für uns war nicht ersichtlich, warum der Kiosk bereits um 18.00 Uhr geschlossen wurde. Wir haben ehr den Eindruck bei unseren Spaziergängen gewonnen, dass auch nach 18.00 Uhr viele Urlauber an der Strandpromenade spazieren gingen und erstaunt über die Betriebszeiten waren.
3. Absolut unverständlich erscheint uns die Beleuchtungsdichte entlang der Strandpromenade. Hier würde unserer Meinung nach die Hälfte der Leuchtmittel ausreichen. Die Betriebszeiten dieser Lampen bis ca. 23.30 Uhr sind absolut nicht mehr zeitgemäß. In unserer Heimatstadt wurden aus Kostengrüden die Ausleuchtungszeiten und –stärken intensiv überprüft und vermindert.

Wir möchten Ihnen diese Urlaubseindrücke als Anregungen mitteilen um so auch ein Überdenken der Gesamtsituation zu erreichen. Auch ohne Veränderungen werden wir wiederkommen.
Viele Grüße
P. und H. Stember


08.06.2009+++Mail von Familie Dobbertin

Hallo auf die insel!!! sind gestern leider gestern wieder von euren schönen insel abgereist .Wetter war super fast 2wochen !!!nur was uns gestört hat,warum mus auf der Wandelbahn,wo wir gewohnt haben von kurz vor 10 Uhr bis 12 uhr alle Lampen leuchten,sowie oben und unten,und für wehn?????Sparen wäre Gut!!!!! Mfg Fam. dobbertin


24.04.2009+++Mail von G. Bolm

Wir waren jetzt zum siebten Mal in Folge auf der Insel Amrum.
Dieses Mal hatten wir vom 10.04 – 19.04.09 einen “Sommerurlaub”
erwischt.
Die Insel ist für uns Erholung pur.
Allerdings fällt in all den Jahren der m. E. unnötige Autoverkehr auf. Wir kommen zwar auch mit dem Auto als rollenden Kleiderschrank”. Aber bei unserer Ankunft hat uns Stephan Fahrradverleih bereits die Fahrräder vor unser Quartier in Süddorf gestellt.
Kosten für 10 Tage 70,-€.
Hier sollte man ansetzen und z. B. mittels Vignette den Autoverkehr der Urlauber zu steuern und denen gerecht zu werden die der Insel die Abgase ersparen indem sie mit dem Fahrad fahren.
Wenn man jetzt im nächsten Jahr die Kurtaxe erhöhen will, sollte man auch einmal an die Gegenleistung denken. Diese ist schon jetzt für viele Urlauber mehr als dürftig.
Auch der Waldrandweg nach Norddorf läßt für Fahrradfahren manchen Wunsch offen. In diesem Jahr wurde ja der Versuch gemacht eine Schlaglöcher zu beseitigen.
Amrum könnte mehr aus sich machen, und sicherlich dadurch auch bessere Belegungszahlen erreichen. Dieses bedeutet auch mehr Einnahmen.
Bis zum nächsten Jahr.

Gruß

G. Bolm


19.01.2009+++Mail von Marlies Mülder

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Interesse habe ich Ihren Artikel gelesen und möchte an dieser Stelle Kritik an den Umbauplänen äußern. Aus dem Artikel geht hervor, dass der Hauptzufahrtsweg in Zukunft am Kiosk vorbei geführt werden soll. Als Anlieger oberhalb des Kiosk kann ich mich zu diesen Plänen nur kritisch äußern, denn gerade der Parkplatz ist für die angrenzenden Häuser bisher der “Lärmpuffer” gewesen, der den Geräuschpegel der Busse, des Anlieferverkehrs für die WDR und auch der PKW-Verladung soweit reduziert hat. dass man von andauerndem Verkehrslärm verschont blieb.
Das von Ihnen veröffentlichte Foto ist offensichtlich aus der ALTEN POST aufgenommen und gerade diese Wohnungen würden durch eine geänderte Verkehrsführung durch den normalen Verkehrslärm erheblich benachteiligt.Die An- und Abfahrtsgeräusche auf dem jetzigen Parkplatz sind so gering, dass sie die Wohnqualität der Anlieger nicht beeinträchtigen, der Linien- und Anlieferverkehr sowie die Autoverladung erreichen einen wesentlich höheren Lärmpegel und würden die Wohnqualität und damit auch die Quantität der Vermietungen erheblich beeinflussen. Damit würden sich auch die Einnahmen der Gemeinde Wittdün verringern. Selbst in den Abendstunden, wenn WDR und Autoverladung bereits geschlossen haben, würde sich die Lärmbelästigung nicht wesentlich verringern denn viele Insulaner und Gäste machen dann noch eine kleine Rundfahrt über den Anleger.

In der Hoffnung, dass die Umbaupläne des Anlegers noch geändert werden können werde ich mich auch noch direkt an die Gemeinde wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Marlies Mülder


25.11.2008+++Mail von Ulrike

Vor 15 Jahren wollten wir das 1. Mal nach Amrum, auf Grund der Schwärmerei einer Bekannten aus Heilbronn. Das liebe Wetter hat uns dann abgeschreckt (warum nur ???). Seit 4 Jahren fahren wir nun trotzdem mit unseren Kindern (6 und 9 Jahre) nach Norddorf. Wir haben schon bei 1. Aufenthalt gemerkt, die Insel ist was für uns. Wir lieben “unsere Insel” und kommen bestimmt regelmässig wieder. Wenn wir am Norddorfer Strand an den “Strandkorbbewachern” vorbeigehen geht uns das Herz auf und wir sind sofort erholt.

Viele Grüsse aus Bayern.
Ulrike


25.11.2008+++Mail von Familie Liefke

Jugend und Tourismus
Seit vielen Jahren kommen wir oft mehrmals im Jahr nach Amrum. Wir möchten jedoch keine Tourismusfabrik sondern Amrum wie es wirklich ist. Die Amrumer Jugend ist die Zukunft einer tollen Insel. Also nicht nur in den Tourismus investieren, sondern in die gesamte Infrastruktur. Dazu gehört eben auch die Förderung der eigenen Jugend. Das ist die beste Vorsorge gegen Lustlosigkeit oder gar Wandalismus.

Wir würden uns freuen wenn dieser Text als Onlinebrief veröffentlicht würde.

Mit freundlichen Grüßen

Die Liefkes aus Wuppertal


21.11.2008+++Mail von Ursula Schinkel

Traurig,
für alles ist Geld da nur nicht für die Jugendlichen.
Aber nicht nur auf Amrum aber randalieren ist keine Lösung.
Wir Touristen lassen viel Geld auf Amrum also nehmt etwas davon und macht was für die kommenden Erwachsenen.
Ich hoffe sie begreifen es gibt nicht nur große und kleine Leute sondern auch Teenies.
Ursula Schinkel


10.11.2008+++Mail von Jana Borger

wir finden es ziemlich kacke, dass unsere busse abgerissen wird (das grüne bushäuschen in norddorf).von wegen vandalismus und so…die jungendlichen,die zur zeit häufig in der busse sind,machen so etwas nicht.außedem wird uns keine alternative geboten,die wir als treffpunkt,auffenthaltsort nutzen können.
Uns jugendliche verschaffen sie durch den begriff *vandalismus* den eindruck als wollen sie uns aus dem dorf verscheuchen.
Denken sie nicht einmal daran, dass WIR die zukunft sind?
Sie denken doch alle nur an das geld!!!!!!!!Die touristen bringen geld und der unterstand sieht nicht *TOLL* genug aus..um die touristen zu begeisern.Alle von ihnen wissen sehr genau, dass wir immer darin sitzen, doch was die jugend von heute angeht, dass interessiert SIE ja herzlich wenig!!!!!!
Uns sollte man auch ernst nehmen!!!

12.09.2008+++Mail von Frank Hechler

Liebe Amrumer – (Einheimische, Zugezogene, Gäste, Urlauber, Liebhaber…)!

Ich möchte mich auf diesem Wege im Namen des gesamten ndF:-Teams ganz herzlich bei Ihnen allen für Ihre Unterstützung unserer Filmaufnahmen zu „Stürmische Zeiten“ (Arbeitstitel) bedanken.Ich möchte an dieser Stelle keine Namen oder Institutionen hervorheben, da alle, die uns so sehr unterstützt haben, dieses in gleichem Maße getan haben – ohne Sie wären die Dreharbeiten nicht so erfolgreich gelaufen.
Ich danke auch für die Geduld, die Sie uns entgegengebracht haben. Sie haben uns trotz der Hochsaison die vielen terminlichen und örtlichen Änderungen, die –sagen wir dezent- auf Grund der nicht immer einfachen Wettersituation nötig wurden, ermöglicht! Das ist absolut nicht selbstverständlich.

Hoffentlich heißen Sie uns beim nächsten mal auch wieder in dieser Form willkommen –privat oder beruflich- denn eins weiß ich: Amrum hat auch in unserem Team viele neue Fans gewonnen.

Wir werden Sie gerne informieren, sobald der endgültige Titel und der Sendetermin feststehen.

Frank HechlerProduktionsleitung”Stürmische Zeiten” (AT)


30.05.2008+++Mail von Andrea Heuser

Hallo liebe Amrumer und Fans,
ich bin seit einer Woche von meinem ersten Amrum-Urlaub zurück in Süddeutschland. Mir steckt Amrum in den Knochen und im Herzen; ich kann mich nicht mehr richtig hier einleben. Vor allem in dieser schwül-warmen,dumpfen, stickigen Luft. Ich will wieder zurück ……. :-(
Es war sooooo schön, am liebsten wäre ich für immer geblieben. Ich hoffe, dass Jahr geht schnell vorbei und ich kann wieder auf die Insel…..
Mir hat alles sehr gut gefallen, ich finde die Insel toll und alles sehr stimmig.
Eine Sache hat mich allerdings betrübt. Warum habt ihr einen Schlecker-Markt? Ich finde, der passt da überhaupt nicht hin. Schlecker hat einen sehr schlechten Ruf! Die Mitarbeiter werden sehr schlecht bezahlt und behandelt. Die Waren sind unverhältnismäßig teuer und überhaupt nicht ökologisch, usw.,usw.
Jedes Mal wenn ich in meiner Zeit in Wittdün dort vorbei gegangen bin, waren kaum Kunden da.Der ganze Laden ist überhaupt nicht attraktiv und aus meiner Sicht völlig unnötig. Gegenüber beim Zentralmarkt gibt es alles was der Mensch braucht. Dann gibt’s auch noch den sehr gut geführten Bio-Laden, sowie Marcussen.
Grad auf so einer Insel passt eine Kette wie Schlecker nicht hin. Es gibt ja auch keinen Lidl,Aldi etc.(zum Glück!!) Sicher könnte man mit dem Laden etwas anderes, schönes anfangen. Also nichts für ungut, aber das ist meine Meinung.
Ich freue mich bis nächstes Jahr, denn einmal Amrum, immer Amrum……..
Liebe Grüße aus dem Raum Stuttgart
Andrea Heuser


15.05.2008+++Mail von Elisabeth Tecklenborg

Guten Tag!
Ich war gestern zu einem Kurzbesuch (von der norwegischen NJORDSTERNEN) auf Amrum und möchte mich 1. für den freundlichen Empfang an Bord bedanken, aber vor allem für die großartige Inselrundfahrt mit Reinhard Boysen als Gästebegleiter !!
Soviel Originalität in netter Mundart und spannungsreich einen großen Themenbogen präsentierend: keiner hätte es besser machen können!
Wie launig und kauzig er mit der Nachbarinsel Sylt umgegangen ist …. solch einen Botschafter und Werber für Ihre schöne Insel : den sollten Sie sich warm halten und auch als “Botschafter” raus schicken.

Ich würde mich freuen, wenn der Bürgermeister und auch der Betroffene selbst das Lob über seine exzellente, originelle und dabei kenntnisreiche Begleitung bekämen.
Mit freundlichem Gruß
Elisabeth Tecklenborg
Bremen


15.05.2008+++ Mail von Shirin

Hallo, ich bin Shirin aus Taunusstein, in diesem Jahr werde ich 10 Jahre alt.
Und in diesem Jahr fahre ich das zehnte Mal nach Amrum. Das ganze Jahr freue ich mich darauf. Dort treffe ich meine Freundinnen Sophia und Louisa aus Kaiserslautern. Der Kniepsand ist das Größte für uns. Und Kalle vom Cafe Knülle am Nebeler Strand.
Übrigens, meine Mama war schon 1960 auf Amrum.
Am 6. Juli geht es endlich los.
Ich freue mich so sehr.
Shirin Aschoff


08.05.2008+++Mail von Dominik

Hallo und schönen Guten Tag,
Ich wollte den ganzen Amrumern einfach mal Danke sagen.!!
-Für so tolle Jahre in denen Ich auf dieser Wundervollen Insel Urlaub machen durfte…
-Den Amrum News, die ich soo gern lese, wie zb. die Seiten ,Hoffi Informiert oder den Sport…
-Carina, für den E-Mail Kontakt
-und so viel mehr!
…-Mein Traum auf dieser Insel arbeiten zu können hat sich aus vielerlei Umständen leider noch nicht erfüllt. Dennoch werde ich nicht aufgeben und gratuliere allen die es bereits verwirklichen konnten. So werde ich auch in diesem Jahr wieder Urlaub bei euch machen und freu mich wie immer rießig darauf! …Genießt die ersten Sonnenstrahlen und seit ganz herzlichst gegrüßt! (Kinder)Amrum an die Macht!!!

Ahoi und Alles Gute
Gruß, Dominik

02.05.2008+++Mail von Janine

Hallo! Amrum ist einfach toll. Mir gefällt eigentlich alles, aber ganz besonders der Strand, die Vogelkoje und das Friesen-Café.
Eure Janine (leider erst 12)


25.03.2008++++Mail von Jutta und Dieter Dobbertin

Hallo ,schöne Ostergrüsse auf die Insel Amrum,waren zum Bike dort,trotz schlechtem Wetter an diesem Donnerstag den21.02. sonst die Tage trocken und wie immer schön.Eure artikel verfolge ich regelmässig im internet ,und es ist schon wie eine Sucht,die Insel und eure Nachrichten.MfG .Jutta und Dieter Dobbertin aus Hagen


01.02.2008+++Mail von Bettina Fischer

Moin moin und ein frohes neues Jahr aus HH!
Seit vielen Jahren komme ich mindestens 1x pro Jahr auf Kurzurlaub auf meine Lieblingsinsel. Manchmal auch 2 x. Was mir so gut gefällt? Mit einem Leihfahrrad durch die grandiose Natur, in Norddorf lecker in der uralten Kachelstube essen, bei vielen Tees den Blick über das Watt geniessen, aber das absolute Highlight (und damit die Planung des Reisetermins) ist der spitzenmäßige Amrumer Shantychor!!! Wer den mal erlebt hat, die tolle Performance und urkomische Moderation, der muss einfach zum Fan werden! Amrum kann stolz auf diese einmalige Attraktion sein! Ich freue mich schon auf diese Saison…
Liebe Grüße aus Hamburg
Bettina Fischer (48 J)


01.11.2007+++Mail von Andrea Wesenberg

Sehr geehrte Damen und Herren!
Als langjährige Besucherin ihrer schönen Insel, die mir nach 25 Jahren zum zweiten Zuhause geworden ist, möchte ich mich gerne zu dem genannten Artikel über den Verkauf des Gemeindehauses äussern. Das ist ja schön, dass sich endlich jemand gefunden hat, der dieses wunderbare alte Gebäude unterhalten will und im Sinne der Gemeinde weiterführer möchte. Kann man allen Beteiligten nur gratulieren, so bleibt doch ein Stück “alte” Kultur mitten in Norddorf erhalten.
Was ich allerdings schmerzlich in ihrem Artikel vermisst habe , sind irgendwelche Äusserungen über den Verbleib der bisherigen Buchhändlerin, Frau Frey, die ja auch schon seit über 20 Jahren die Buchhandlung im Gemeindehaus mehr als gut führt. Was wird denn mit ihr passieren? Wäre nett, darüber auch mal etwas zu erfahren, denn sie ist sicher nicht nur mir sondern vielen anderen Kurgästen ans Herz gewachsen.
Jedenfalls kann ich mich ja offensichtlich auf viele weitere Urlaube auf Amrum freuen, in denen ich die Buchhandlung und das Gemeindehaus besuchen kann.
Mit freundlichen Grüssen
Andrea Wesenberg


5.06.2007+++Mail von Uli Pfaff

Recht schönen Guten Tag!
Mit Schmunzeln habe ich die “Neuausrichtung” des Tousrismuskonzepts der schleswig-holsteinischen Landesregierung gelesen. Besonders die “neuen” Zielgruppen haben es mir angetan:
“Die Neuausrichtung konzentriert sich dabei auf Familien mit Kindern unter 14 Jahren, Singles und Partnerschaften im Alter von 56 -77 Jahren, den sogenannten Best Agern sowie Singles von 39 – 55 Jahren bzw. Partnerschaften ohne oder mit erwachsenen Kindern als Zielgruppe der anspruchsvollen Genießer.”"
Wer ist denn da vergessen?
Und für Amrum? Da ist das überhaupt nicht neu. Genau die Zielgruppen kamen doch schon immer!?
Natürlich kann auf Amrum der Service besser werden..
Aber klugerweise sollte Amrum nicht jeden Marketingforschungschwachsinn nachmachen.
Sie muss allerdings zu vernünftigen Preisen erreichbar sein.
Man muss einfach eine Unterkunft finden können – auch für kurze Zeiten – gerade auch für kurze Zeiten, WE’s etc.
Das Preis-Leistungsverhältnis auch auf der Insel muss stimmen (hier und da ausbaufähig).
Ansonsten steht die Insel für sich und mit austauschbaren, einheitlichen “Mätzchen” wir ihr wahrscheinlich nicht geholfen.

Ich bin schon oft da gewesen (kann derzeit leider nur jedes zweite Jahr kommen) und gehöre zu mehreren der “neuen” Zielgruppen..

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. Uli Pfaff


11.05.2007+++Mail von Rolf Kehren

Ich kann die Überlegungen von Fam.Weißhaar und Fam.Tratz teilen und ergänze sie,da unterschiedliche Urlaubsbedürfnisse artikuliert werden.
Da wir viel und oft andere Nord – und Ostseeinseln besuchen , empfinden auch wir das Fehlen eines Schwimmbades mit der Möglichkeit aktiven Schwimmens als Mangel.
Für uns ist nicht nachvollziehbar,dass man in Bezug auf das Norddorfer Freibad nicht schon längst neue Wege gegangen ist , da es möglich ist , ein Schwimmbad kostendeckend zu betreiben.
Es bleiben Fragen:
1.War das Schwimmbad schon von Anfang an sanierungsbedürftig und es der handwerklichen Ausbildung von Herrn Zöllner zu verdanken,dass der Betrieb weitergehen konnte?

2.wieso interessiert sich keine Jugendorganisation bzw. Verein für den Betrieb des Bades u.a. um das Schwimmen schon im Kita-bzw.
Schulalter zu fördern?(Ganz nebenbei könnten hier auch die Rettungsschwimmer gewonnen werden die man an den Stränden braucht und die oft vom Festland geholt werden müssen.) Für die Nutzung durch die Öffentlichkeit gäbe es darüber hinaus genügend Zeiten.

3.die” Stammkundschaft”der Insel ist überwiegend im fortgeschrittenen Alter, also jenseits der 5o.Ist es der politische Wille der Gemeindevertretung erst einmal alles so weiterlaufen zu lassen – oder bemüht man sich jetzt, an die Zukunft zu denken und neue Zielgruppen gewinnen zu wollen ?Die” Badewannen”in den Hotels und im benachbarten AOK-Heim sind für etwas ambitioniertere Aktive
gänzlich uninteressant.

4.ganz gewiß ist es kein Argument auf eine mangelnde Nachfrage beim Betrieb eines Schwimmbades hinzuweisen.Vielmehr wird ein attraktives Angebot für unterschiedliche Nutzer-und Altersgruppen die Nachfrage schaffen und zwar so,dass auch die Kasse stimmt.

Ich persönlich hoffe,dass jemand einen moderierten Diskussionsprozeß in Gang setzt der die örtlichen Strukturen,die Menschen,die Gäste,die politischen Entscheidungsträger etc miteinbezieht und eienem Konsens zuführt.Meines Erachtens kann dies vom Bürgermeister etc angestoßen werden .Dies wäre die Chance, die Dinge noch Inselverträglich entwickeln zu können und den Prozeß aktiv gestalten zu können .Andere Inseln sind von aggresiven Investoren entdeckt worden und die fegen mit unternehmerischem Schwung jede Prosa vom Tisch.
Und auch Amrum ist global vernetzt.

Mit freundlichen Grüßen

Rolf Kehren


30.04.2007+++Mail von Hannelore Hagedorn

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem ich überall Reklame für die Sendung über Amrum am 29.04.2007 “ARD- Ratgeber Reisen ” gemacht habe, ist die Entäuschung allgemein sehr gross.
Die Sendung hatte keine Aussagekraft. Eine Waschmittelreklame dagegen sehr.
Schade , Amrum hat so viel zu bieten und die Landschaft. als auch der Strand und das Wattenmeer. Von der Schönheit der Häuser ,wo der Einzelne nur noch den Wunsch hat, die Insel zu besuchen. Auch gibt es noch den einen oder anderen schönen alten Bauerngarten.
Es hat in der Vergangenheit sehr schöne Filmberichte gegeben. Vielleicht sollte man in der Zukunft mit den Zuständigen darüber sprechen.
Ich wünsche Ihnen allen eine schöne Woche und alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Hannelore Hagedorn
40468 Düsseldorf
Tel. Büro: 0211 – 963 3146


30.04.2007+++Mail von Tratz

Mit Verlaub, sehr geehrte Familie Weißhaar, was macht Amrum besuchenswert?
Sind das das Naturerlebnis und die Ruhe bei einem ausgedehnten Strandspaziergang (bei welchem Wetter auch immer), verbunden mit dem noch erhaltenen eigenen Flair der Insel oder die von Ihnen bemängelten Angebote, so diese vorhanden wären ?
Ich denke, Amrum macht besonders liebenswert, dass es eben nicht andere Feriengebiete nachäfft und sich austauschbar macht.
Stehe ich mit meiner Meinung alleine da ?
Viele Grüße
Norbert Tratz, Margetshöchheim


17.04.2007+++Mail von Klaus und Helga Weißhaar

Bezüglich der Entwicklungsplanung für kommunale Infrastruktur auf Amrum möchte ich einiges anmerken:

Jeder, der mit Vermietung und Gästen zu tun hat, weiß, dass die Ansprüche und auch die Erwartungen stetig steigen.

Schwimmen, Sauna, und Fitness sind Belange, die gerade im Urlaub zu großer Beliebtheit gelangen und auch erwartet werden. Nicht umsonst gibt es schon in kleinsten Orten Hotelanlagen mit ausgedehnten Wellnessbereichen.

Ich kenne Amrum schon seit 50 Jahren. Amrum ist natürlich eine wunderschöne Insel mit hervorragendem Sandstrand, Waldbestand und auch geeignet für ausgedehnte Spaziergänge.

In den früheren Jahrzehnten begnügte man sich mit einer Saison von Mitte Mai bis Anfang September. Heute wird die Insel ganzjährig besucht. Strandleben und Sonnenbaden ist außerhalb des Sommers nicht mehr gefragt und es werden Alternativen gebraucht.

Gerade in der Vor- und Nachsaison sollten Möglichkeiten geboten werden, die neben Bahnenschwimmen auch den gesamten Wellnessbereich abdecken. Die Öffnungszeiten sollten zwischen spätestens 7.00 Uhr bis mindestens 21.00 Uhr liegen. Für einen beschrankten Parkplatz gäbe es auch entsprechende Möglichkeiten. Die Parkplatzgebühr sollte so hoch sein wie der teuerste Wellnessbesuch. Mit dieser Maßnahme würde Parkplatzbenutzung zum Strandbesuch unterbunden.

Das Norddorfer Schwimmbad würde vom Prinzip her meiner Meinung nach schon ausreichende Möglichkeiten bieten, einen ansprechenden und auch anspruchsvollen Wellnessbereich zu ermöglichen.

Das Schwimmbecken bietet gute Schwimmmöglichkeiten. Es sollte allerdings auf eine Wassertiefe von 1.1o m reduziert werden, da diese Tiefe keinen Bademeister erforderlich macht. Der Sprungturm kann entfallen. Im Bereich der Ausbuchtung unter dem Sprungturm könnten Whirlpools installiert werden.

Zum anspruchsvollen Wellnessbereich gehören verschiedene Saunen unterschiedlicher Temperaturen und natürlich eine Dampfsauna.

Als Fitnessangebot sollten 10 bis 12 Fitnessgeräte installiert werden. Ausreichende Liegemöglichkeiten und Ruhezonen gehören selbstverständlich dazu. Zum lukullischen Angebot ist bereits ein Restaurant vorhanden.

Hier könnte man Erwartung und Anspruch ausreichend ganzjährig gerecht werden.

Betrachtet man die schleswig-holsteinische Westküste, so fällt auf, dass hier eine Menge Wellness-Angebote vorhanden sind.

Pellworm hat offenbar die Zeichen der Zeit erkannt. Obwohl hier die Gästezahlen mit Sicherheit geringer sind als die auf Amrum, wurde das vorhandene Schwimmbad, das nahezu aus der gleichen Zeit stammt, wie das Norddorfer Schwimmbad, zeitgerecht und dem gegenwärtigen Anspruch genügend, umgebaut.

Das Argument „Kosten“ , das ständig von der Norddorfer Gemeinde angeführt wird, kann ich nicht akzeptieren.

Im Schwarzwald war ich in einem Hotel mit einem Meerwasser-Außenbecken- Schwimmbecken – 28° C Wassertemperatur – mit drei Whirlpools,

2 Innenbecken – auch zum Schwimmen – unterschiedlicher Temperaturen 24 ° – 26 ° C, Wassertiefe durchgängig 1,00 – 1,10 m, Dampfsauna und mehrere Saunen unterschiedlicher Temperaturen. Öffnungszeiten von 6.00 bis 22.00 Uhr.

Wenn schon nur ein Hotel bei diesem Angebot kostendeckend arbeiten kann, ist es für mich nicht nachvollziehbar, dass dies eine Insel oder auch Gemeinde nicht kann.

Köln / Norddorf

Klaus und Helga Weißhaar


08.03.2007+++Mail von Norbert Tratz

Wer Amurm kennt, kann beurteilen, dass man als Urlauber dort gut ohne Auto auskommt. Wir haben es jedenfalls kaum vermisst. Zu Fuß, mit Rad oder Wochenkarte kommt man gut zurecht, zumal man ja im Urlaub sich Zeit nehmen sollte.
Als überzeugte Süddorfurlauber bemängeln wir jedoch die sehr schlechte Busverbindung am Abend, da werden die Fahrpläne doch sehr dünn. Ärgerlich, wenn man nach 20 Uhr im Sommer den Bus versäumt und eine Stunde warten muß oder nach 22.00 Uhr (?) gar nichts mehr ging.
Wenn Ihr das in die Reihe bekommt, steht dem nächsten autofreien Urlaub von uns nichts im Weg.


20.01.2007+++Mail von M. Lüchenau

liebe amrumer und deren gäste,
bei jedem neuen sturm oder orkan denke ich an meine geliebte insel und hoffe das sie es gut übersteht.
leider wird in der presse immer nur von sylt berichtet, als wenn sie die einzige insel in der nordsee wäre.
aber geld und prominenz sind wohl medienwirksamer als natur, tiere und ruhe.

ich freue mich schon sehr auf den nächsten besuch ende märz, bei dem ich mal wieder ein paar nichtamrumkenner mit auf die insel bringen werde, in der hoffnung das sie die insel genauso lieben werden wie ich.

bis dahin alles gute du wunderschöne insel und ihre ständigen bewohner

m. lüchau aus niedersachsen


19.01.2007+++Mail von Familie Rebenstorff

Sehr geehrte Herren der neu gewählten Amrum-Touristik ! Wir sind traurig, daß das Dünenbad geschlossen werden soll und würden uns mit einer höheren Kurtaxe sofort an der weiteren Erhaltung beteiligen. Es gibt in jedem Sommer immer wieder Tage, an denen man sicherer im Dünenbad schwimmt anstatt einen Katamaran-Ausflug zu machen !

Wir alle hoffen, dass der Sturm nicht noch mehr beschädigt und dass die Presse nicht immer nur von Sylt herüberschaut ! Wir drücken die Daumen, dass viel Positives auf der Insel passieren kann bis wir uns im Sommer wieder selbst überzeugen !

Liebe Grüsse aus der stürmischen Eifel von Barbara-Christina, Detlev, Henrike und Gerrit Rebenstorff


19.01.2007+++Mail von Till Meinrenken

Liebe Amrumer, liebe Gäste,
als ehemaliger Bewohner Amrums informiere ich mich gerne auf den News-Seiten und gewinne dadurch zu einem kleinen Teil immer noch Einblicke ins Inselleben. Auch drücke ich der Insel und ihren Bewohnern bei den bevorstehenden Stürmen die Daumen, damit es nicht zu dolle kommt. Schließlich soll beim nächsten Besuch was übrig sein und wir euch wiedersehen dürfen.

Ich möchte aber die Artikel und die Zitate zu den jüngsten Sturmschäden
nicht unkommentiert lassen.
Es heisst u.a., dass die “abgerutschten Dünenhänge ein untrügliches Zeichen für den Raubbau der Nordsee” seien. Ich denke, so ist die Aussage nicht richtig. Wir Menschen transportieren seit Jahrzehnten fossil abgelagerte Energie (Kohle und Öl) durch Kraftwerke und Autos zurück in die Atmosphäre. Wir heizen die Atmosphäre auf, wir versorgen das Klima-System mit zusätzlicher Energie und das muss zu “Turbulenzen” führen. In Mitteleuropa haben wir im Mittel schon 1,8°Celsius dazu bekommen. Pro Grad Erhöhung hält die Luft 8% mehr Wasserdampf, das heisst wir haben jetzt schon ca. 15 % mehr Wasser in der Atmosphäre als Früher. Das muss auch alles wieder abregnen.
Der Wasserkreislauf ist also dynamischer und turbulenter geworden. Folge ist: Die Deiche und Dünen werden in Zukunft öfter durchfeuchtet sein. Ist die Atmosphäre energiereicher (=wärmer), dann sind die Luftdruckunterschiede auch größer, also gibt es mehr und stärkeren Wind, mehr Stürme und Orkane. Das alles hat aber mit der guten, alten Nordsee, mit dem “Blanken Hans” nur indirekt was zu tun. Die Schuld haben wir alle, bzw. diejenigen, die es nicht wissen wollen, es ignorieren und noch immer nichts gegen die Erderwärmung tun. “Der Kniepsand ist ja breit genug!” Breit schon, aber nicht hoch! Und die Dünen sind aus Sand!
Wir alle könnten aber was tun: Autos stehen lassen, Stromversorger wechseln, einen Anbieter mit regenerativen Energien bevorzugen und das längst vorhandene Wissen vermitteln. Gerade die Küstenbewohner sollten im eigenen Interesse daran viel intensiver Mitarbeiten. Vielleicht ein autofreies Amrum? Oder vielleicht erst einmal autofreie Amrumer?

Der Meeresspiegel wird die nächsten Jahre weiter steigen, und noch so mancher Orkan wird an Norddorfs Strand nagen. Und hier im Süden, in Freiburg, werden öfter Bäume auf Schulen krachen und die Pendler im Schwarzwald vor gesperrten Strassen warten. Die alten Regeln und Erfahrungen nützen immer weniger. Die “Wetterwürfel sind gezinkt”, die Sechs fällt in Zukunft öfter!
Liebe Grüße
Till Meinrenken


21.12.2006+++Mail von Thomas Laning

Sehr geehrte Damen und Herren , liebe Amrumer, da wir seit vielen Jahren regelmäßig unseren Urlaub auf Amrum verbringen, erlaube ich mir an dieser Stelle meine Meinung zur Schließung des „Dünenbades“ in Norddorf kund zu tun. Das Dünenbad ist, selbst in seinem derzeitigen Zustand, eine wesentliche Bereicherung der Urlaubsqualität in Norddorf. Es ist in keiner Weise mit einer überbauten Schwimmhalle zu vergleichen. Daher kann ich das Engagement von Frau Rebenstorf zum Erhalt des Dünenbades nur unterstützen. Intelligente Lösungen, Ideen und Einsatzwille, Herr Koßmann, lassen manchen örtlichen Wirtschaftsraum/Stadt im Vergleich mit anderen wesentlich besser aussehen. Es ist nicht immer alles sofort gegenüber „SOLL“ und „HABEN“ zu bilanzieren. Mit dieser Einstellung würde vieles in Deutschland wegfallen. Letztendlich steht das „Dünenbad“ auch für Arbeitsplätze in einer strukturschwacher Region. Ich als Urlauber würde darüber hinaus auch gerne einen „Zuschlag“ zur Kurabgabe für den Erhalt des Dünenbades akzeptieren. So hoffe ich, dass wir auch im Jahr 2007 das Dünenbad in Norddorf noch genießen können. Auf diesem Wege wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und gutes, gesundes Jahr 2007. Thomas Lanig


19.12.2006+++Mail von Iride Minder

Liebe Amrumer-Gemeinden,
Ich möchte mich ganz herzlich bei Frau Christa Rebenstorf für ihr Engagement zum Erhalt des Bades bedanken. Herzlichen Dank !!!!
Nachdem ich den Artikel vom 18. Dezember gelesen habe, werden wir im nächsten Sommer unsere letzten Ferien auf Amrum verbringen. Ausser in der Nordsee zu dümpeln gibt es ja auf der Insel keine Möglichkeit mehr sportlich zu Schwimmen. Ich weiss, dass dies für sehr viele Inselbesucher zum täglichen Ritual gehört, und zwar bei jedem Wetter.
Seltsam ist schon, dass sich eine AOK ein eigenes Schwimmbad leisten kann!!!!!!!!!
Schade, wir konnten die Insel über 32 Jahre geniessen. Also hin zu andern Ufer!

Freundliche Grüsse und “macht weiter so” E. und J. Minder / Schweiz


13.10.2006+++Mail von Veronika Raithel

Liebes Amrum- Touristik- Team,
mit großen Erstaunen habe ich gerade von den vielen Beschwerden der Gästen, die z.T. sogar “drohen” nie mehr nach Amrum zu kommen gelesen.

Ich verbringe seit meiner Kindheit nahezu jedes Jahr einen Teil meines Urlaubs auf Amrum und kann aus eigener Erfahrung, aber auch von dem was mir Bekannte ( ich mache schließlich viel Werbung !) berichten nur festellen, dass vieles sogar besser geworden ist, als noch vor 15- 20 Jahren. Es kann natürlich passieren, dass man auch mal auf einen übel gelaunten Kellner oder eine mißmutige Verkäuferin etc. trifft. Es ist aber doch erstaunlich, dass viele Urlauber im Süden, sei es die Türkei oder sonst wo, Bedingungen akzeptieren, die hier zu den übelsten Protesten führen. Warum sollten hier andere Maßstäbe gelten? nur weil wir hier in “zuhause” in Deutschland sind und daher automatisch der deutsche Perfektionismus als einzig akzeptabler Maßstab gilt? Kritik ist sinnvoll und kann u.U. auch für den Tourismus hilfreiche Anregungen geben, aber dabei sollte man doch bitte “auf dem Teppich” bleiben.

Ich hoffe, dass mindestens so viele gute und positive Rückmeldungen kommen, wie negative und

schicke herzliche Grüße aus Oberbayern,

Veronika Raithel


22.06.2006+++Mail von Dieter Dohmeier

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind fast Stammgäste auf Amrum, auch im Juli kommen wir wieder.

Beim kurzen Surven auf Ihren Seiten fiel mir als aktiver ADFCler sofort die Radwege-Diskussion auf.
Wir hoffen, Sie haben den fundierten Leserbrief von Herrn Mainrenken an die Inselpolitiker weitergeleitet.

Wie “betriebsblind” oft Einheimische sind, erleben wir in unserer Heimatstadt, wo es nach langen Jahren jetzt stetig mit der Verbesserung der Radfahrbedingungen aufwärts geht. Man kann sich auch durchaus die Erfahrungen anderer nutzbar machen und ‘das Rad nicht überall neu erfinden’.

Mit freundlichen Grüßen!

Dieter Dohmeier
1. Vors. Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) Worms
Albert-Schweitzer-Str. 52
67549 Worms