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Insel-Hopping extrem: Wer gewinnt die Premiere von Red Bull Tri Islands?

München, 12.08.2015 – Drei Inseln, 400 Triathleten, ein Ziel: Den Wettlauf gegen die Tide gewinnen und sich bei der Premiere von Red Bull Tri Islands auf Sylt von den Zuschauern im Ziel feiern lassen. Am Sonntag startet der Showdown auf den Inseln Amrum, Föhr und Sylt. Der Startschuss fällt um 14 Uhr auf Amrum, wenn die Teilnehmer 2,5 Kilometer durch das offene Meer nach Föhr schwimmen. Nach 40 Kilometer Radstrecke werden die Triathleten in Zwölf-Mann-Booten zur finalen, zehn Kilometer langen Laufentscheidung nach Sylt gebracht. Dort erwarten die Zuschauer gegen 17 Uhr den ersten Teilnehmer und Sieger des ersten Red Bull Tri Islands, der sich über einen ganz besonderen Preis freuen kann: Er fährt zum SPORTFREUND Camp nach Fuerteventura und trainiert gemeinsam mit Triathlon-Legende Daniel Unger seine Skills. Alle Informationen gibt es unter redbull.com/triislands.

Das offizielle Plakat

Das offizielle Plakat

Noch sind Amrum, Föhr und Sylt fest in der Hand von Urlaubern, die ihre Ferien auf einer der nordfriesischen Inseln genießen. Das wird sich am Wochenende ändern: Am Sonntag bringt die Fähre rund 400 Teilnehmer vom Festland nach Amrum, wo um 14 Uhr auf Amrum-Odde der Startschuss fällt.

Schon bei der ersten Disziplin müssen die Teilnehmer an ihre Grenzen gehen. 2,5 Kilometer schwimmen sie durch das offene Meer nach Föhr – und damit einen Kilometer mehr, als bei der olympischen Triathlon-Distanz. In der Wechselzone in Utersum auf Föhr werden die ersten Teilnehmer gegen 14.40 Uhr erwartet, um sich dann auf den 40 Kilometer langen Rundkurs zu machen. Die Zuschauer erleben die Teilnehmer in der Wechselzone gleich zweimal, denn von hier steigen sie in das Boot, das sie nach Sylt bringt. Sie können sich auf spannende Duelle um die letzten Plätze im Boot freuen.Schnell sein ist Pflicht: Wer bis 16.50 Uhr kein Boot erreicht hat, der verpasst das Finale auf Sylt, denn dann verhindert der Wasserstand eine Beförderung mit dem Boot.

Den Teilnehmern wird gleich zu Beginn der Laufstrecke noch einmal alles abverlangt, denn sie startet mit der Jeep®-Bergwertung: Wer den Dünen-Anstieg am schnellsten bewältigt, erlebt einen Offroad-Erlebnistag für zwei Personen inklusive einer Übernachtung. Direkt danach entsteht von allen Teilnehmern ein Erinnerungsfoto bei der Kodak-Best-Shot-Station. Aber nicht für die Teilnehmer, auch für Fans und Zuschauer ist im Zielbereich Hörnumer Strand auf Sylt ein umfassendes Rahmenprogramm geboten:

Wer Lust auf ein Beachvolleyball-Turnier hat, kann sich direkt vor Ort anmelden. Um 13 Uhr geht’s los. Wer lieber sein Geschick am Lenkrad testen will, zeigt beim Jeep® Offroad-Parcours, was in ihm steckt, oder stellt beim Slackline-Contest Ausdauer und Balance unter Beweis. In toller Kulisse können Besucher ein Erinnerungsfoto von diesem einzigartigen Event am CEP-Stand mit nach Hause nehmen. Und in der Wechselzone auf Hörnum können die Zuschauer die Frage „Wer ist der schnellste Belader auf Föhr?“ beantworten. Es gilt, einen Jeep® Renegade möglichst fix zu beladen. Auf die Plätze, fertig, packen! Das Beste: Alle Aktionen sind kostenlos und die Zuschauer können sich spontan vor Ort anmelden.

 

Programm Red Bull Tri Islands, 16. August, Amrum, Föhr, Sylt*:

14:00 Uhr                                           Start Nordspitze, Amrum

Gegen 14:40 Uhr                             Erster Schwimmer Wechselzone Untersum, Föhr

Gegen 16:00 Uhr                             Erster Läufer Hörnumer Hafen, Sylt

Gegen 16:50 Uhr                             Erster Teilnehmer im Ziel Hörnumer Strand, Sylt

Gegen 18:00 Uhr                             Siegerehrung Hörnumer Strand, Sylt

 

*Änderungen im Zeitplan vorbehalten

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Keine Kommentare

  1. Ein enttäuschter Sportfan…..
    Leider fand der tolle Event auf Amrum unter Ausschluss der Zuschauer statt !!!!
    ca. 200 – 300 Zuschauer wollten um 14:00 den Start des Triathlons beobachten und die Sportler anfeuern. Leider war dieses nicht möglich. Der Sicherheitsdienst sowie die Norddorfer Feuerwehr verhinderten, dass die Zuschauer rechtzeitig zum Startgebiet kommen konnten, um die Sportler anzufeuern. Auf Rückfrage vieler enttäuschter Zuschauer an den Sicherheitsdienst und an die Feuerwehr kam die Antwort, dass das Ordnungsamt Föhr/Amrum untersagt hätte, Zuschauer näher an den Start heranzulassen. Erst waren die Argumente der Umweltschutz des Vogelschutzgebiets und später angebliche Sicherheitsaspekte. Mit zunehmender Ungeduld und Verärgerung der wartenden Zuschauer, kam dann die Information, dass man sich um 13:55 auf den Weg machen dürfte … was bedeutete, dass man das Startgebiet erst nach dem Start erreichen konnte. Viele Zuschauer wanderten enttäuscht ab und einige machten sich dann um 13:55 auf den Weg ins Startgebiet um in der Ferne gerade noch die Köpfe der Schwimmer zu sehen. Selbst Familienangehörige von Teilnehmern, die gern Ihren Ehemann/Vater anfeuern wollten, hatten das Nachsehen. Schade, dass die Organisatoren anscheinend nur an die Aktiven und nicht an die Zuschauer gedacht haben. Sollte dieses Event jemals wiederholt werden, wäre es schön, wenn bei der Planung auch die Zuschauer mit eingebunden werden. Immerhin wurde dieser Event durch die Presse regional und überregional angekündigt und hat dadurch ein großes Interesse geweckt.
    Ralf Hoffmann

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