
Jetzt wird er mit seiner Frau Iris und den Kindern Jasmin und Maj-Britt neue Wege einschlagen und freut sich auf seine neue Aufgabe in der Christusgemeinde in Wedel-Holstein.

Jetzt wird er mit seiner Frau Iris und den Kindern Jasmin und Maj-Britt neue Wege einschlagen und freut sich auf seine neue Aufgabe in der Christusgemeinde in Wedel-Holstein.
Bunte Trachten, Musik und Tanz: Zum 75. Jubiläum der Utersumer Trachtengruppe kamen rund 200 Trachtenträger …
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Auch wir -Familie Auer aus Niederösterreich-können uns den Lobesworten nur anschließen und bedauern den Weggang sehr!
In der Hoffnung auf ebenbürtige “Nachfolger”
Moin , moin aus Österreich
Mit dem Amrufieber infiziert sein hat das nichts zu tun.Sie würden sicher gerne auf Amrum bleiben.Es hat bestimmte Gründe,warum sie die Insel verlassen.
Bevor ich diesen Artikel las, hatten wir die traurige Kunde bereits von unseren Amrumer Freunden erfahren. Mein Mann und ich bedauern es sehr – hat doch das Ehepaar Stümke die “Musik-Welt” Amrums sehr geprägt. Seit vielen Jahren sind wir Gäste dieser schönen Insel. Das Singen bei Herrn Heldmann war schön, bei den Langenbachs schöner, bei Herrn Stümke am schönsten ! Und sicherlich ist ein angeblich nicht-vorhandener “Amrumvirus” der Grund des Wechsels ! Bleibt zu hoffen, dass Amrum nach Schließung der Bäder nicht noch mehr verliert und ein Nachfolger gefunden wird, der diese lange Musik-Tradition weiterführt. Für uns bleibt nur der Trost: Wedel ist entschieden näher an Hamburg als Amrum. Also verlieren wir die lieben Stümkes nicht aus den Augen !
Ilse Scherrer, Hamburg
Tief betroffen las ich diese Meldung!
Es ist fast unverständlich, dass eine Kirchengemeinde einen so profilierten und, gemeinsam mit seiner Frau, so engagierten Menschen wegen ” innerer Querelen” gehen lässt.
Kann es sein, dass die Unstimmigkeiten eher darauf beruhen,dass es sehr schwer ist, neben einem so großartigem Musiker, der überall beliebt ist und mit seiner Familie in das Inselleben integriert ist, bestehen zu können,
Familie Stümke, Ihnen wünsche ich alles erdenklich Gute und eine Zukunft, die nicht so sehr von ” Verwaltungsarbeiten” bestimmt wird. Inge Käseberg
Ich gönne Herrn Stümke diese Berufsverbesserung, denn er ist ein guter Musiker. Er ist auch ein lieber und netter Mensch. Für mich war es eine besondere Freude, daß er für den letzten Heiligabend mein friesiches Lied ” en engel kaam”, welches die Amrumer Gesangvereinen ablehnten, aber schon vor einigen Jahren in den Föhrer Landkirchen von den Chören gebracht wurde, mit dem Amrumer Kirchenchor einübte und zweimal in der Christnacht präsentierte.
Von ganzem Herzen wünsche ich Freimuth Stümke und seiner Fammilie alles erdenklich Gute.