Modellregion Nordfriesland ist gestartet – die Öffnung für den Tourismus hat begonnen …


Tourismuschef Frank Timpe „wir haben ausreichende Testkapazität auf Amrum…”

Mit dem Start der Modellregion am 1.Mai hat sich auf Amrum vieles verändert. Es sind wieder Gäste auf der Insel und die meisten Restaurants haben im Rahmen der Modellregion wieder geöffnet. Nicht nur die Gäste, auch die Einheimischen und Zweitwohnungsbesitzer müssen sich an gewisse Regeln halten. Für einen Restaurantbesuch benötigt jeder ein Testergebnis, welches nicht älter als 24 Stunden ist oder eine vollständige Impfbescheinigung. Auch muss sich jeder über die Luca App registrieren lassen oder per Hand entsprechende Listen mit Kontaktdaten ausfüllen, wenn er ein Restaurant besuchen möchte.

Nach wie vor gelten das Abstandsgebot und auch die Maskenpflicht in vielen öffentlichen Bereichen und beim Einkaufen gleichermaßen für Gäste und Einheimische.

Anreisenden Tagestouristen wird dringend empfohlen, mit einen negativen Corona Testergebnis auf die Insel zu reisen oder sich direkt bei der Ankunft testen zu lassen.

Vermieter, die sich nicht beim Kreis Nordfriesland für die Modellregion angemeldet haben, dürfen zurzeit nicht vermieten, da außerhalb der Modellregion nach wie vor das Beherbergungsverbot für Schleswig-Holstein besteht.  Die Liste der Teilnehmenden Betriebe ist unter

https://nf-daten.kommunit.de/#/screen/WEB%5Ctest%5CModellregion.cpsx

einzusehen. Wie das Amt Föhr Amrum auf seiner Homepage bekannt gibt, werden Betriebe stichprobenartig, beziehungsweise anlassbezogen kontrolliert. Zudem werden Kontrollen auch im öffentlichen Bereich erfolgen, unter anderem werden Gäste zum Vorzeigen ihrer Kurkarte aufgefordert.

„Trotz der vielen Informationen, die durch die Presse gehen und die Bedingungen erläutern, unter der die touristische Öffnung möglich ist, gibt es immer noch Personen, die nicht 100% verstanden haben, wie die Randbedingungen sind,“ so der Chef der Amrum Touristik Frank Timpe. „Regelmäßige Teste und deren Kontrolle sowie die Anmeldung als teilnehmender Betrieb beim Kreis Nordfriesland sind die Hauptvoraussetzung, dass der Modellversuch durchgeführt werden kann,“ so Frank Timpe weiter, „wir haben ausreichende Testkapazität auf Amrum, so dass sich jeder Besucher, Gast und Einheimische alle 24/48 Stunden kostenlos testen lassen kann.“

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Über Ralf Hoffmann

Ralf Hoffmann wurde 1955 in Schleswig geboren und zog mit seinen Eltern und Geschwistern 1962 nach Amrum. Nach dem Abitur in Niebüll studierte Ralf Luft und Raumfahrttechnik in Berlin. Die ersten 6 Berufsjahre verbrachte er als Entwicklungsingenieur bei VW und danach wechselte er als Aerodynamischer Entwicklungsingenieur zu Ford nach Köln. Als Leiter der Aerodynamischen Entwicklung für Ford Europa und die letzten 15 Jahre als Manager Aerodynamik und Motor- und Komponentenkühlung war er weltweit verantwortlich und viel unterwegs, um die jeweiligen Prototypen unter Hitze und Kälte zu testen. Nach all den Jahren auf dem Festland sind Ralf und seine Frau Karin nun wieder nach Amrum zurückgekehrt.

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