Grauer November zeigte sich freundlich …


Am vorletzten Novemberwochenende konnte man auf Amrum noch reichlich Sonne tanken. Viele Urlauber genossen einen Spaziergang, bei sehr angenehmen zweistelligen Plus-Temperaturen, entlang des unendlich scheinenden Kniepsandes oder wählten den Wanderweg am Wattenmeer.
Die Meteorologen sagen für diese Woche eine Veränderung der Großwetterlage voraus. Von Skandinavien erreichen kühlere Luftmassen Deutschland, auch stürmische Böen sind möglich. Zweistellige Temperaturen wird es dann wohl nur noch in Verbindung mit Sonnenschein geben.
Aber – am Freitag kann es hin und wieder einen Schauer geben, der als Schnee-, Schneeregen oder Graupelschauer bis in tiefere Lagen herab niederfallen kann. Lassen wir uns Überraschen!

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Über Gerd Arnold

Gerd Arnold ist ein „echter“ Nordfriese, 1957 in Nebel auf Amrum geboren und der friesischen Sprache (öömrang) mächtig. Nach dem Schulabschluss erlernte er in Wittdün den Beruf des Elektroinstallateurs. 1976 zog es ihn nach “Deutschland”, Wohnorte waren u.a. Wuppertal, Owschlag, Koblenz und Pinneberg. 33 Jahre war er bei der Bundeswehr, u.a. als Flugzeugelektriker und Ladungsmeister auf der Transall C-160. Ende Oktober 2010 – ging es altersbedingt – in den Ruhestand. Als Hobby ist da zum einen das Angeln, seit 40 Jahren ist er im Amrumer Angelverein aktives Mitglied und zum anderen der Handball, da allerdings nur passiv bei den Damen der HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen als Hallensprecher in der 3.Liga Nord. Von 1980-1995 und seit 2005 ist Gerd in Owschlag beheimatet, sein zuhause ist aber immer Amrum geblieben. Gerne würde er dauerhaft auf die Insel zurück, es fehlt bisher aber noch ein passendes Wohnungsangebot.

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