Ein Hauch von Licht, der die Vorfreude weckt …

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Manchmal fühlt sich der Advent weit weg an, selbst wenn er direkt vor der Tür steht. Doch ein liebevoller Moment, ein kleines Bastelprojekt und ein warmes Leuchten können das Herz wieder öffnen. Und dann passiert es – ganz leise, ganz unerwartet …

Ein warmes Licht in dunklen Tagen

Manchmal ist es doch einfach wie verhext. Auf einmal ist er da, der Advent. Aber wo bitte ist denn jetzt die Adventsstimmung? Die will sich im chaotischen Alltag gerade so gar nicht einstellen. Irgendwie bin ich noch im Herbst hängengeblieben. Dabei ist doch gerade die Vorfreude die schönste Freude. Okay, da müssen wir irgendwie nachhelfen.

Draußen wird es inzwischen sehr früh dunkel. Es wird Zeit für ein bisschen Lichterzauber. Wir haben am Strand ganz viel schönes Treibgut gefunden, aus dem sich bestimmt ganz einfach eine hübsche Adventsdekoration basteln lässt. Wir brauchen zusätzlich nur eine Lichterkette, Papier und eine Schere. Und mal schauen, was sich in unserem Weihnachtskisten-Sammelsurium noch so findet.

Wenn kleine Augenblicke das Herz erreichen

Die Lichterkette macht schon einmal ein gemütlich warmes Licht. Um es noch adventlicher zu gestalten, schneiden wir gemeinsam Sterne aus und verzieren unser Treibgut. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt – und na klar können zum Beispiel auch noch ein paar Wichtel einziehen.

Ja, so langsam ist sie da, die Vorfreude auf Weihnachten. Manchmal braucht es doch „einfach“ eine kleine Auszeit im Alltag. Na gut, einfach ist es vielleicht nicht. Aber selbst wenn es unmöglich scheint, hilft es doch, durchzuatmen und sich gemeinsam Zeit zu nehmen – auch wenn es nur ein paar Minuten am Tag sind. Es sind doch die kleinen Dinge, die einen am Ende glücklich machen.

Über Susanne Schwarz

Susanne Schwarz kam 1981 in der Vorderpfalz zur Welt- aufgewachsen am Haardtrand, mit Blick auf den Pfälzer Wald, inmitten eines Weinbaugebietes. Sie verbrachte in ihrer Kindheit viele glückliche Sommerferientage auf Amrum, wodurch der Wunsch immer größer wurde, nur einmal für längere Zeit dort zu leben. Nach dem Abitur 2001 kam sie zum ersten Mal für ein FSJ auf die Insel. Ein weiterer Aufenthalt folgte nach ihrer Ausbildung in Stuttgart. Die Sehnsucht nach der Insel aber blieb. 2015 lies sie das Festland also hinter sich und zog zusammen mit ihrem Mann zurück nach Amrum, wo sie heute mit ihrem Sohn in Wittdün wohnen.

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