
Nach der Erstellung des Hochwasserschutzes in mehreren Bauabschnitten, steht bisher die Pflasterung, die in der Verantwortung der Gemeinde liegt, noch aus.

Nach der Erstellung des Hochwasserschutzes in mehreren Bauabschnitten, steht bisher die Pflasterung, die in der Verantwortung der Gemeinde liegt, noch aus.
– das Nadelkraut erfordert gemeinsames Handeln Auf Amrum wurde in diesem Sommer ein neues Vorkommen …
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Endlich soll sich hier mal was tun, das wurde aber auch seit langem sehnsüchtig erwartet. Der bisherige Zustand der Nordwandelbahn ist ja schon seit Jahren “inakzeptabel” und über Titulierungen wie “Der Hinterhof, bzw. die Slums von Wittdün” braucht man sich dann nicht zu wundern. Immerhin ist Wittdün das erste und auch das letzte, was ein Gast hier auf der Insel von Amrum wahrnimmt.Da kann es einfach nicht sein, das der Weg in Richtung Seezeichenhafen einen solchen Eindruck wie momentan vermittelt. Mal abgesehen von der Wegdecke, stört es auch, das dieses Jahr keine Bänke instandgesetzt wurden. Die Bänke rund um die Südspitze wurden einfach so gammelig und rostig hingestellt, wie sie eben waren. Woran liegt das ? Sind die Mittel der Gemeinde Wittdün so dürftig, das nicht einmal ein paar Eimer Farbe mehr drin sind ? Ich wurde schon mal von Bekannten die mich besuchten gefragt, was denn eigentlich mit den Kurabgaben hier bei uns passiert. Für die paar Veranstaltungen wird doch sicherlich nicht der gesamte Etat drauf gehen. Tja was sollte ich hierzu sagen – ich geb die Frage einfach mal weiter..!.Es verwundert einen schon, wie es beispielsweise Föhr gelingt seinen Gästen eine wunderschöne, gepflegte Promenade zu bieten.Warum hinken wir da so hinterher ?Ach und wo ich schon mal dabei bin: Ich liebe Hunde wirklich sehr, aber das man gerade rund um die Südspitze überall auf deren Hinterlassenschaften tri(ff)t ist schon ärgerlich und verwundert schon sehr, denn ausreichend Stationen mit Entsorgungsbeuteln sind doch eigentlich vorhanden. Ich begrüße die private Initiative in Wittdün, die sich schon drum kümmert das Wittdün schöner wird, aber es kann ja auch nicht sein, das die Gemeinde dafür dann vieles einfach “abgibt” -oder ?
Einen schönen Tag noch an alle Leser
wünscht Petra Berkemeier
Wäre schön, wenn auch an anderen Stellen notwendige Pflasterarbeiten erledigt würden. Hatten wir doch die Hoffnung, dass die Sandkuhle (ca.2qm) im Gehweg zwischen der Alten Post und Isemann während unseres Aufenthalts wieder gepflastert würde, so wurden wir enttäuscht. Die seit Wochen bereitliegenden Steine warteten auch bei unserer Abreise nach 4 Wochen noch auf ihre Verwendung. Die Gäste im Rollstuhl, mit Kinderwagen oder die Senioren mit Gehwagen wären sicher auch dankbar, wenn diese “Stolperfalle” jetzt mal beseitigt werden würde.