
Nach der betriebswirtschaftlichen Trennung des ThalassoZentrums und des AmrumBadeland, hatte sich die Gemeindevertretung entschieden, nach erfolglosen Privatisierungsbemühungen das hochdefizitäre Thalassozentrum zum 31.12.2011 zu schließen.

Nach der betriebswirtschaftlichen Trennung des ThalassoZentrums und des AmrumBadeland, hatte sich die Gemeindevertretung entschieden, nach erfolglosen Privatisierungsbemühungen das hochdefizitäre Thalassozentrum zum 31.12.2011 zu schließen.
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Die letzte Verantwortung für das Desaster des Thalassozentrums Wittdün trägt Bürgermeister Jungclaus als Werkleiter der AmrumTouristik Wittdün. Er hat es gegen manche Ratschläge jahrelang versäumt, für die Nutzung aller verfügbaren betriebswirtschaftlichen Mittel und Methoden zu sorgen, um das voll funktionsfähige Haus auch angemessen erfolgreich zu betreiben. Ergänzt mit den vielfachen Möglichkeiten des AmrumBadeland stand dafür ein perfektes Angebot zur Verfügung, mit dem sich die Chancen auf dem boomenden Wellness- und Gesundheitsmarkt nutzen ließen.
Von den Leistungen und Aufwendungen abhängig sind auch der Heilbadstatus und die Höhe der Kurabgabe in allen drei Amrumer Gemeinden.
Bis zum Beweis einer besseren Lösung bleibt die angekündigte ersatzlose Schließung des Thalassozentrums eine nicht verantwortbare Schädigung mit unabsehbaren Folgen für den Tourismus der Insel Amrum.
Carl Hermann Klüßendorf
Ich kann Herrn Hermann nur zustimmen.Seit bestehen des
Thalassobades war ich dort über viele Jahre Kunde.Der
reine Scchlick bewirkt mehr als die nun angebotenen Fango-
packungen. Es ist ein Jammer und Amrum verliert sehr viel.
Mir nutzt das Badeland nicht. Meinem Rücken haben nur die
Schlickbäder geholfen. Gudula Suchsland, Wülfrath
Eine nicht verantwortbare Schädigung mit unabsehbaren Folgen
für den Tourismus der Insel Amrum sind 250.000 Euro Miese pro
Jahr. Und den Bürgermeister hier allein verantwortlich zu machen,
ist absurd.