Wieder waren Kinka Tadsen und Peter Lückel mit der Kamera unterwegs und haben in fremde Töpfe geschaut. Diesmal sind sie einem Mysterium gefolgt – warum rümpfen viel Menschen beim Seemannsgericht “Labskaus” die Nase und was ist wirklich drin?

Was einst als Urlaubsreise begann, entwickelte sich zu einer beeindruckenden Dokumentation der Inselgeschichte. Mit viel …
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Weil Sie keine Ahnung haben was schmeckt.
Labskau ist von der Optik vielleicht etwas unübersichtlich, was alles verarbeitet wurde, aber im allgemeinen jedenfalls ein reelleres Gericht, als manche Frikadellen und Brat- oder Fleischklöpse.