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Mit Magie und Zauber für den guten Zweck …

Im Seeblick – Genuss und Spa Resort Amrum stand etwas ganz Besonderes auf dem Programm. Eine Zaubershow, kombiniert mit einem Dinner. Organisiert wurde diese Veranstaltung von Thore Blome aus Norddorf, und das aus einem besonderen Anlass heraus.
“Unser Sparclub “Muschelsucher” existierte 18 Jahre. Nun hat er sich leider auflösen müssen, welches der Finanzpolitik zu schulden ist”, berichtete Blome. “In all den Jahren haben wir mit unseren Spenden sehr viele soziale Zwecke auf der Insel unterstützen können. Da dachte ich mir, dass man auch durchaus versuchen kann, dieses in einer anderen Weise fortzuführen. Und so entstand die Idee, diese Zauber- und Dinner Show zu organisieren, viele Menschen dafür zu gewinnen die daran teilnehmen, um gleichzeitig damit wieder einen guten Zweck auf der Insel zu unterstützen”, so Blome weiter.

Jeff de Fire

Die Begrüßung der zahlreich erschienenen Gäste am vergangenen Sonntagabend im Seeblick übernahm Blomes Ehefrau Maren, und diese fasste noch einmal für alle Anwesenden den Werdegang der Entstehung dieses Events zusammen. “Wir hatten hier mit unserem Sparclub immer sehr, sehr schöne Abende. Gunnar hat mit dem Seeblick-Team jedes Jahr etwas in der Küche für uns gezaubert und das war immer sehr schön. Ja, und wir haben jedesmal tolle, tolle Spenden gemacht. Das muss irgendwie weitergehen. Und wie man sieht: die Hütte ist voll, und es geht weiter. Dank Eurer Spenden haben wir eine tolle Summe von 450,00 € zusammenbekommen, die wir auf runde 500,00 € aufgestockt haben. Dieser Erlös wird in diesjährig an den mobilen Pflegedienst des DRK-Ortsvereines gehen. Dafür bedanken wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Spendern”, so Blome erfreut.

Nach einem deftigen Essen und leckerem Nachtisch begann endlich die Show. “Jeff de Fire”, der Zauberkünstler aus dem Norden, begrüßte seine gespannten Gäste. “Jeff de Fire”, mit bürgerlichem Namen Jörn Dibbern, zaubert seit 22 Jahren, ist seit 10 Jahren Profi, und mittlerweile weltweit unterwegs. In jüngster Zeit war er sogar in Südkorea und in der Schweiz zu Gast. “Ja, und heute bin ich auf Amrum, das freut mich total. Mein letzter Nordseebesuch war vor 20 Jahren, im Urlaub mit den Eltern”, berichtete Dibbern, der sein Publikum mit seiner sympathischen und fröhlichen Art und Präsenz auf der Bühne sofort begeistert hatte. Unterhaltung und Können- davon überzeugte Dibbern alias “Jeff de Fire” in kürzester Zeit, und versetzte die kleinen und großen Zuschauer ins Staunen. “Wie hat er denn das jetzt gemacht? Das kann doch nicht sein! Wie, was, wo kommt denn jetzt die Bowling-Kugel her? Wo ist denn jetzt plötzlich das Wasser aus dem Becher geblieben??” solche und ähnliche Aussprüche und große fragende Augen schauten gebannt auf die Bühne, und versuchten, die ein oder andere Antwort auf die verschiedenen Zaubertricks zu finden. Tücher verschwanden und tauchten wieder auf, gefüllte Wasserbecher waren auf einmal leer, Seile hatten magische Knoten und Tische konnten plötzlich schweben…Auch bei den späteren publikumsnahen Tischzaubereien mit Karten, Würfeln oder Münzen blieb es weiterhin magisch, zauberhaft, rätselhaft, und sorgte für anhaltenden Gesprächsstoff.

Wo ist denn jetzt plötzlich das Wasser aus dem Becher geblieben?

“Jeff de Fire” machte diesen Abend für sein Publikum zu einem tollen Erlebnis, und mit seinem Sinn für Humor am richtigen Platz im richtigen Moment, seiner Professionalität und vor allem dem Einbinden des Publikums von Klein bis Groß in seine Show ließ für alle die Zeit wie im Fluge vergehen.
Abgerundet und beendet wurde der Abend mit einer Tombola, die das Ehepaar Blome organisiert und für die sie komplett alle Sachpreise und Gutscheine gestiftet hatten. Für jeden Teilnehmer gab es ein Los.
Allerdings konnte das Glück im Spiel leider nicht durch Zauber und Magie beeinflusst werden 😉

Mehr Informationen zum Zauberkünstler “Jeff de Fire” findet man unter
www.jeffdefire.com

 

Oben von links Horst Schneider, Thore Blome
Unten von links: Eike Paulsen, Maren Blome

Bei der folgenden Spendenübergabe am Reformationstag an den Vorstand des DRK-Ortsvereines gab es strahlende Gesichter. “Das Geld können wir wirklich sehr gut gebrauchen, in diesem Jahr haben wir hohe Belastungen. Vielen Dank dafür!”, freuten sich Eike Paulsen und Horst Schneider.

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Über Susanne Jensen

Susanne Jensen wurde 1965 in Hamburg geboren. In Appen bei Pinneberg aufgewachsen, kam sie nach der Erzieherausbildung 1985 auf die Nordseeinsel. Die Mutter von zwei heut erwachsenen Söhnen arbeitete anfangs einige Jahre in der Fachklinik Satteldüne und war dann von1992 bis 2016 als Erzieherin in den Kindergärten Wittdün und Nebel beschäftigt. Nun ist Susanne wieder tätig als Erzieherin in der Fachklinik Satteldüne.
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