
Mit 8 Booten kamen die 74 Ruderer aus ganz Deutschland und der Schweiz nach Amrum und freuten sich auf drei Tage Coastal Rowing Camp.
Dieses Jahr stand für die Teilnehmer aus 22 Vereinen viel auf dem Programm: Rund um die Insel, eine Fahrt nach Sylt und auch nach Föhr. Neben dem Spaß am Rudern wurden auch kleine Wettbewerbe gerudert. „2028 werden die Beachsprints olympisch. Da haben wir doch gleich mal auch ohne Formalitäten das Format aufgenommen und just for fun gerudert“, erzählt Tobias Wischer und erklärt weiter, „Wir haben dabei die Teams auch gemischt, Anfänger und Fortgeschrittene, verschiedene Bootgrößen wie Einer, Zweier, Vierer und ein Familienrennen war auch dabei.“ Unter Wettkampfbedingungen wurde im Zweier und Vierer rund um Amrum gerudert, dabei müssen rund 30 km gemeistert werden. “Nicht immer einfach auf der rauen Nordsee, doch neben der Anstrengung stand vor allem auch der Spaß an erster Stelle”, erzählt der begeisterte „Küstenruderer” Tobias. 
Die drei Tage waren schnell verflogen und zwischen dem Rudern kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz, denn gemeinsame Grillendabende am Strand gehören direkt mit zum Programm des Coastal Rowing Camp. “Einen großen Dank möchten wir vor allem an die Surfschule in Norddorf und Ricklef Boyens, Mathias Claußen und ihr Team sagen, denn die haben uns wie immer super unterstützt, die Strandkörbe zur Verfügung gestellt, unsere Boote durften dort liegen und wir waren an den Surfbuden immer herzlich willkommen”, freuen sich alle. Die Wetterbedingungen in diesem Jahr waren geradezu perfekt und so freuen sich alle schon auf das nächste Jahr.
AmrumNews Online-Zeitung der Insel Amrum

