Kulturpark rund um die Windmühle …

George Dittmar, der 1/2 Horst
Foto 3: Kunsthandwerk, das begeistert

Kunsthandwerk und Programm rund um die Amrumer Windmühle lockte viele Besucher zu dem Fest, was sonst am im Kurpark am Haus des Gastes statt findet. Durch die anhaltenden Arbeiten dort, wurde das traditionelle Fest spontan an das Wahrzeichen des Windes verlegt.

Kunsthandwerk, das begeistert

Dieser zeigte sich auch gleich mit mittleren Stärken aus Nordwest. Nicht ganz unproblematisch waren somit die Aufbauarbeiten der Standzelte. Lange Heringe und Seile zum Anbinden waren von Nöten, doch es lohnte sich. Schon am frühen Vormittag kamen die ersten Besucher. Von der Näh-,Strick-,Mal-, Foto- und Holzkunst bis zu kreativ und filigran verarbeiteter Bastelarbeit gab es viel zu entdecken und kaufen.

Das Kinderprogramm verzauberte Kindergesichter

Das Kinderprogramm der Amrum Touristik verzauberte kleine Mädchen und Jungen in Elfen, Bären und andere kreative Gesichter. Für das leibliche Wohl war natürlich auch gesorgt und bei Crêpes, Wurst oder Pommes war für jeden was dabei. Musikalisch zog Harfenistin Tintin Treutwein die Zuhörer in ihren Bann. Der 1/2 Horst mit Georg Dittmar nahm das Publikum mit auf seine Musikwelle aus selbstkomponierten und geschrieben Werken.

Ordentlich was los auf dem Kulturpark an der Mühle

Zahlreich waren die Besucher an diesem Tag gekommen und doch drohte der Regen, das Fest frühzeitig zu beenden. So mußte die Streetdance Truppe „Wellen und Tanz” ein paar Minuten früher auf die Bühne. Ein absolutes Highlight, was nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Eltern und Freunde begeisterte.

Auch bei Nieselregen in Aktion, die Streetdancegruppe „Wellen und Tanz”

Trotz Nieselregen tanzten die Kleinen, Mittleren und größeren Kinder und bekamen tosenden Beifall. Leider zog der Regen direkt über Amrum und so bauten die Kunsthandwerker ein bisschen früher als geplant ab. Jedoch waren sich alle einig, wie toll der Kunsthandwerkermarkt wieder war, auch an diesem Ort rund um die Windmühle herum, die stolz ihre Flügel im Wind drehen ließ. 

Über Kinka Tadsen

Kinka Tadsen erblickte 1972 in Hamburg das Licht der Welt. Aufgewachsen ist sie dann auf Amrum. Abitur hat sie auf Föhr gemacht und sich für eine Fotografenlehre in Bad Oldesloe entschieden. Fotografen- und Lebenserfahrung hat sie in der großen weiten Welt auf diversen Kreuzfahrtschiffen als Bordfotografin gesammelt. 2003 folgte dann die Rückkehr nach Amrum. Seit 2008 gehört sie als freie Journalistin zum Amrum-News Team.

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