Umzug der Schulcontainer …

Nach mehr als drei Jahren haben die Schulcontainer die Öömrang Skuul verlassen. Mit spektakulären Schwertransporten ging es nach Föhr – pünktlich zum Schuljahresbeginn kehren die Schülerinnen und Schüler in ihre modernisierten Klassenräume zurück.

Mittels Kran werden die Container auf LKWs geladen

Über drei Jahre lang standen sie auf dem Pausenhof der Öömrang Skuul in Nebel. Mehrere Jahrgänge von Schülerinnen und Schülern wurden in den Containern unterrichtet. Jetzt sind die Umbau- und Renovierungsarbeiten an Amrums Schule nahezu abgeschlossen. Zwar sind noch einige „Aufräumarbeiten“ im Gebäude und auf den Außenflächen notwendig, doch pünktlich zum Unterrichtsbeginn nach den Sommerferien werden die neu gestalteten Klassenräume und Lehrerzimmer am 10. August bezogen.

Die Container wurden inzwischen abgebaut, abtransportiert und auf die Nachbarinsel Föhr gebracht. Dort werden sie an der Grundschule Föhr-Land in Midlum benötigt, die ebenfalls einen hohen Sanierungs- und Erweiterungsbedarf hat.

Die Container auf dem Schulhof sind Geschichte

Es war spannend, den Abtransport der Container zu beobachten. Mit eigens dafür vorgesehenen und mit Kränen ausgestatteten Lastkraftwagen wurden die kompletten Klassenräume über den Fähranleger nach Wyk transportiert. Die Aktion war sogar dem NDR einen Bericht auf „NDR 1 Welle Nord“ wert.

Hier sind noch Aufräumarbeiten notwendig

Jetzt kann der Pausenhof der Öömrang Skuul wieder seinem eigentlichen Zweck dienen – hoffentlich nach einer weiteren Verschönerung der Außenanlage.

 

 

 

Über Peter Totzauer

Dr. med. Peter Totzauer, Facharzt für Allgemeinmedizin, Facharzt für Anästhesie, Notfallmedizin, Spezielle Schmerztherapie, geb. 1954 in Fürth/Bay., hat, bedingt durch den Beruf des Vaters, als Kind u.a. 4 ½ Jahre in Frankreich gelebt. Abitur 1974 in Köln, Studium der Humanmedizin an der Universität Bonn. War seit 1982 ärztlich tätig, davon viele Jahre als Oberarzt in der Anästhesie und als Leitender Notarzt in Euskirchen. War 2007 für ein halbes Jahr im Rahmen einer „Auszeit“ vom Klinikalltag bei seiner Lebensgefährtin und mittlerweile Ehefrau Claudia auf Amrum. Dies hat ihm so gut gefallen, dass er seit Ende 2008 seinen Lebens- und Arbeitsmittelpunkt ganz auf die Insel verlegt hat und hier seit 2010 mit in der „Praxis an der Mühle“ gearbeitet hat. In 2024 ist er endgültig in den ärztlichen Ruhestand getreten. Er hat zwei erwachsene Kinder, sein Sohn ist niedergelassener Physiotherapeut in Neuss, seine Tochter ist Lehrerin an der Öömrang Skuul.

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