

Unbekannte hatten am Norddorfer Gemeindeparkplatz auf Amrum das Bedienungsdisplay einer E-Ladesäule zerstört. Die Versorgungsbetriebe gehen …
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Ein sehr interessanter Artikel, wundervolle Fotos, der bei mir aber die Frage aufwirft: Was kann man tun, wie kann man helfen oder muss man “der Natur ihren Lauf lassen ” ?
Ich finde es sehr traurig, wenn angesichts der Wetterverhältnisse viele Vögel tatsächlich verhungern müssten. Natürlich habe ich auf dem Balkon ein paar Meisenknödel angebracht und wundere mich drüber, dass sich sogar mal Amseln oder Elstern dran zu schaffen machen, aber den vielen Wattvögeln nützt das ja wenig.
Was also wäre zu tun ?
Viele Grüße auf meine Heimatinsel
Petra Berkemeier
Hallo Frau Berkemeier,
von anderen Naturfotografen weiß ich, dass Watvögel in erster Linie nur lebende Nahrung zu sich nehmen. Jedenfalls sind Fütterungsversuche mit beispielsweise frischen Krabben bzw. Muscheln gescheitert. Die einzigen, die sich gefreut haben, waren Möwen und Raben.
Inzwischen ist das Watt wieder weitgehend eisfrei. Vielleicht interpretiere ich sehr viel in die Lautäußerungen der Vögel hinein, aber sie erscheinen mir wieder fröhlicher und ruffreudiger 🙂
Moin lieber Herr Sturm,
wie schön, das freut mich ja sehr. Wollen wir hoffen das Ihre Interpretation so richtig ist 🙂 und die Vogelwelt auf Amrum nicht allzuviel Schaden nimmt.
Grüße aus dem fernen Hannover
Petra Berkemeier