Reedereien reagieren auf den Oster-Lockdown …


Die Reederei Adler-Schiffe verschiebt den Saisonstart! – Aktuell finden keine Schifffahrten statt
Angesichts der weiterhin geltenden Einschränkungen aufgrund der hohen Corona-Infektionszahlen bleiben die Adler-Schiffe bis vorerst den 18. April 2021 im Hafen.
Wir hoffen, unseren Sommerfahrplan bald aufnehmen zu können. Buchungen für Ausflüge und Verbindungen an der Nordsee (z.B. Urlaubsanreise nach Amrum) sowie auf Flüssen und Kanälen können bereits getätigt werden. Den Fahrplan für Schiffsausflüge an der Ostsee bereitet wir derzeit vor.
Haben sie Fragen? Wir sind für Sie per Email info@adler-schiffe.de oder telefonisch unter 04651 98 70 888 erreichbar.
Sonderfahrplan bleibt weiterhin in Kraft – Bis zu 80% weniger Beförderungen
Die Wyker Dampfschiffs-Reederei (W.D.R.) hat ihren Sonderfahrplan bis vorerst den 18.04.2021 verlängert. Kunden wurden darüber hinaus informiert, dass sämtliche Pkw-Buchungen vom 29.03. bis zum 18.04.2021 storniert wurden! Wer in diesem Zeitraum gebucht hatte braucht seine Überfahrt bei der W.D.R. nicht mehr selbst stornieren.
Um diese Jahreszeit sind die Fährschiffe der Reederei üblicherweise alle ausgebucht, doch durch den Lockdown müssen ca. 80% der sonst üblichen Beförderungen abgesagt werden und es gibt zudem weniger Schiffsverbindungen auf der Inselroute.
Denken Sie bei der Überfahrt an die Hygienevorschriften
Auf den Schiffen besteht eine Maskenpflicht! Mund-Nasenbedeckungen sind an Bord dauerhaft zu tragen, dass gilt auch am Tisch! Zur Einnahme von Speisen und Getränken darf die Maske kurzzeitig abgenommen werden.
Immer genügend Sicherheitsabstand halten.
Die Reedereien hoffen Sie bald wieder an Bord begrüßen zu dürfen, bleiben Sie bis dahin gesund.
Seit Dienstag gibt es von 11 bis 17 Uhr offiziell kostenlose Corona-Schnelltests am Fähranleger in Dagebüll. Vorerst nur für Reisende mit Fahrzeug, aber auch für Fußgänger soll das bald möglich werden.
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Über Gerd Arnold

Gerd Arnold ist ein „echter“ Nordfriese, 1957 in Nebel auf Amrum geboren und der friesischen Sprache (öömrang) mächtig. Nach dem Schulabschluss erlernte er in Wittdün den Beruf des Elektroinstallateurs. 1976 zog es ihn nach “Deutschland”, Wohnorte waren u.a. Wuppertal, Owschlag, Koblenz und Pinneberg. 33 Jahre war er bei der Bundeswehr, u.a. als Flugzeugelektriker und Ladungsmeister auf der Transall C-160. Ende Oktober 2010 – ging es altersbedingt – in den Ruhestand. Als Hobby ist da zum einen das Angeln, seit 40 Jahren ist er im Amrumer Angelverein aktives Mitglied und zum anderen der Handball, da allerdings nur passiv bei den Damen der HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen als Hallensprecher in der 3.Liga Nord. Von 1980-1995 und seit 2005 ist Gerd in Owschlag beheimatet, sein zuhause ist aber immer Amrum geblieben. Gerne würde er dauerhaft auf die Insel zurück, es fehlt bisher aber noch ein passendes Wohnungsangebot.

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