Nachhaltige Tannenbaum Anhänger …


Tannenbaum Anhänger aus Salzteig sind nachhaltig und einfach zu machen.
Alles was man braucht, hat man wahrscheinlich schon zu Hause: Mehl, Salz und Wasser, im Verhältnis 2:1:1.
Und so geht es:
Das Mehl mit dem Salz in einer Schüssel mischen. Dann das Wasser dazu geben und alles gut durchkneten bis ein glatter Teig entsteht. Nun wird der Teig ausgerollt und wie beim Plätzen backen, kann man mit den Ausstechförmchen Weihnachtsmotive aus dem Teig ausstechen.
Nicht vergessen mit einem Zahnstocher o.ä. Löcher für die Aufhängung zu machen.
Um Energie zu sparen kann man die fertigen Figuren in der Nähe der Heizung ein paar Tage trocknen lassen bis sie hart geworden sind. Bei wem es schneller gehen muss, kann die Christbaum Anhänger auch im Backofen trocknen. Dabei gilt, der Salzteig mag es nicht zu heiß sonst wird er rissig. Deshalb beginnt man mit 30 min. auf 60 Grad und steigert dann auf 100 Grad für weitere 30 min. und schließlich für 60 – 120 min. auf 120 Grad je nach Dicke des Teiges.
Wenn die Anhänger hart sind, dann können sie bemalt werden.
Am Besten eignen sich Acryl Farben, damit der Tannenbaumschmuck auch später keine Feuchtigkeit mehr zieht. Ein Tipp für das Verwenden von Wasserfarben: Wenig Wasser und viel Farbe verwenden.
Jetzt nur noch der Faden. Dazu schneidet man 2 gleich lange Stücke Schnur oder Faden ab und macht in ein Ende jeweils einen Knoten. Das kurze Stück Schnur wird jeweils abgeschnitten. Dann wird das eine Ende von der einen Seite und das andere Ende von der anderen Seite durch das Loch gefädelt. Hat man 2 Löcher, kann man beide Schnüre von der selben Seite hindurch fädeln. Nur noch oben zusammen binden und fertig ist der nachhaltige Tannenbaum Schmuck.
Fröhliche Weihnachten!
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Über Anna Kienitz

Anna Kienitz, 1988 geboren, verbrachte die ersten 18 Jahre ihres Lebens im mittelhessischen Klein-Altenstädten, bevor sich ihr Leben während eines Work and Travel Jahres in Neuseeland schlagartig veränderte. Dem Sog zu fernen Meeren folgend studierte sie Biologie im Bachelor und Küsten- und Meeresmanagement im Master auf Island. Als stellvertretende Leitung einer Meeresschutzstaion arbeitete sie in Südostasien und verbrachte ein Jahr als Umweltwissenschaftlerin beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie in Hamburg. Jetzt hat sie eine abwechslungsreiche Aufgabe und ihren Platz am Meer auf Amrum gefunden. Sie leitet das Naturzentrum in Norddorf und gehört als freie Journalistin zum Amrum-News Team.

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