Einwohnerversammlung der Gemeinde Nebel …

Zahlen, Pläne, offene Fragen – die Gemeinde informiert. Bei der Einwohnerversammlung geht es um Tourismus, Ortsentwicklung und die Zukunft von Wohnen und Ferienwohnungen.
Wer sich informieren will und eigene Anregungen hat, sollte diesen Termin nicht verpassen.

Bürgermeister Cornelius Bendixen lädt die Nebeler Einwohnerinnen und Einwohner zu einer Einwohnerversammlung am Dienstag, 17.03.2026, um 19 Uhr ins St. Clemens Hüs ein.

Neben touristischen Zahlen und Entwicklungen gibt es einen Sachstandsbericht zur Ortsentwicklung, Aktuelles zur Ortsgestaltungssatzung, Informationen zum Stand „Haus des Gastes“ sowie Aktuelles zur Vorgehensweise bei der räumlichen Steuerung von Wohnen und Ferienwohnungen.

Der Bürgermeister lädt ein …

Zu den einzelnen Punkten können die Bürgerinnen und Bürger während der Versammlung Anregungen und Vorschläge vorbringen.

Die Tagesordnung kann ergänzt werden, wenn mindestens 50 Prozent der anwesenden Einwohnerinnen und Einwohner zustimmen. Vor der offenen Abstimmung über Anregungen und Vorschläge aus der Einwohnerversammlung sind diese schriftlich festzuhalten. Angenommene Anregungen und Vorschläge sollen der Gemeindevertretung bis zur nächsten Sitzung zur Beratung vorgelegt werden.

 

Über Ralf Hoffmann

Ralf Hoffmann wurde 1955 in Schleswig geboren und zog mit seinen Eltern und Geschwistern 1962 nach Amrum. Nach dem Abitur in Niebüll studierte Ralf Luft und Raumfahrttechnik in Berlin. Die ersten 6 Berufsjahre verbrachte er als Entwicklungsingenieur bei VW und danach wechselte er als Aerodynamischer Entwicklungsingenieur zu Ford nach Köln. Als Leiter der Aerodynamischen Entwicklung für Ford Europa und die letzten 15 Jahre als Manager Aerodynamik und Motor- und Komponentenkühlung war er weltweit verantwortlich und viel unterwegs, um die jeweiligen Prototypen unter Hitze und Kälte zu testen. Nach all den Jahren auf dem Festland sind Ralf und seine Frau Karin nun wieder nach Amrum zurückgekehrt.

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One comment

  1. In einer Pressemitteilung weist Amtsdirektor Christian Stemmler darauf hin, dass in der Ergebnisplanung des Amtes Föhr-Amrum für das Wirtschaftsjahr 2026 ein Defizit von rund 3,4 Millionen Euro besteht. Nach seinen Angaben soll dieser Fehlbetrag kurzfristig durch einen Kassenkredit überbrückt werden.
    Dabei ist festzustellen, dass Kassenkredite keine Einnahmen darstellen und ein Defizit daher nicht ausgleichen können. Auch die Auflösung von Rückstellungen oder Rücklagen schafft keine zusätzliche Liquidität. Faktisch steht damit ein nicht ausgeglichener Haushalt im Raum, ohne erkennbare Perspektive für einen tatsächlichen Ausgleich.
    Für die Gemeinden hat dieser Haushalt aufgrund der Amtsumlage erhebliche Auswirkungen. Dennoch stehen weder dieses Defizit noch die unangekündigten Steuererhöhungen im Zusammenhang mit dem Haushalt 2026 im Mittelpunkt der kommenden Einwohnerversammlung. Ebenso offen bleibt die Frage, wie die anstehenden Kosten für das MVZ finanziert werden sollen.
    Zudem zeigt die Haushaltsplanung 2026, dass selbst die laufenden Kosten für das Haus des Kurgastes nicht gesichert finanziert sind. Gleichzeitig berichten Vermieter bereits von Stornierungen durch Kurgäste. Die steigenden Kosten müssen am Ende von den Vermietern getragen und über höhere Vermietungspreise weitergegeben werden. Diese höheren Preise können sich dann immer weniger Kurgäste leisten.
    Wie insbesondere Kleinvermieter, Rentner oder Berufstätige diese Belastungen künftig tragen sollen, bleibt bislang unbeantwortet. Die zentrale Frage für die Einwohnerversammlung sollte daher lauten: Was können wir uns künftig noch leisten?
    Carl Lorenzen, Nebel

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