Amrum Touristik setzt auf grüne Mobilität …

Neue Fahrzeuge bringen frischen Schwung in den Arbeitsalltag der Amrum Touristik. Lastenfahrrad und Lastenmoped sollen Teams auf der Insel flexibler und klimafreundlicher machen. Warum die Mitarbeitenden von den ungewöhnlichen Fahrzeugen begeistert sind, zeigt sich im Alltag.

Der eine oder andere hat sie bereits im Einsatz gesehen: die neuen Fahrzeuge der Amrum Touristik. Das Lastenfahrrad des Kinderprogramms und das kompakte E-Lastenmoped sind außergewöhnlich und echte Blickfänge. Bei den Leuchtturmtagen trafen beide erstmals gemeinsam aufeinander – was läge näher als ein Erinnerungsfoto vor dem rot-weißen Wahrzeichen Amrums?

Elisa, Leiterin des Kinderprogramms, und Eike Paulsen, Mitarbeiterin der AmrumTouristik

Erster gemeinsamer Auftritt

Elisa, Leiterin des Kinderprogramms, ist inzwischen regelmäßig mit dem Lastenfahrrad unterwegs. Nach einer Einweisung und ersten Probefahrten ist sie von der neuen Mobilität überzeugt. „Es passt viel hinein, und wir können das Lastenfahrrad direkt vor Ort parken“, sagt sie lachend inmitten ihres Teams.

Mit dem Lastenmoped flexibel unterwegs

Auch Eike Paulsen fährt seit einigen Tagen das neue E-Lastenmoped. An das besondere Fahrverhalten musste sie sich zunächst gewöhnen. „Es ist weder mit einem Auto noch mit einem Fahrrad zu vergleichen. Es liegt irgendwo dazwischen und macht richtig Spaß. Ich komme fast überall hin, bin flexibler als mit dem Auto, und obwohl das Lastenmoped klein ist, bietet es erstaunlich viel Platz. Außerdem sieht es richtig gut aus“, sagt sie schmunzelnd beim Fototermin.

Förderung für klimafreundliche Mobilität

Die beiden Fahrzeuge konnten im Rahmen eines Kleinprojekts mit Unterstützung der AktivRegion Uthlande angeschafft werden. „Wir wollten das naturpädagogische Kinderprogramm in seiner Mobilität unterstützen, da die Angebote an wechselnden Orten auf der Insel stattfinden. Mit dem Lastenfahrrad ist das Team flexibel und gleichzeitig gut sichtbar unterwegs. Das E-Lastenmoped wird vor allem den Veranstaltungsbereich der Amrum Touristik unterstützen“, erklärt Leiter der Amrum Touristik Frank Timpe. Er freut sich, dass die beiden Fahrzeuge die klimafreundliche Mobilität der Amrum Touristik weiter ausbauen.

Über Kinka Tadsen

Kinka Tadsen erblickte 1972 in Hamburg das Licht der Welt. Aufgewachsen ist sie dann auf Amrum. Abitur hat sie auf Föhr gemacht und sich für eine Fotografenlehre in Bad Oldesloe entschieden. Fotografen- und Lebenserfahrung hat sie in der großen weiten Welt auf diversen Kreuzfahrtschiffen als Bordfotografin gesammelt. 2003 folgte dann die Rückkehr nach Amrum. Seit 2008 gehört sie als freie Journalistin zum Amrum-News Team.

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One comment

  1. Cool, Cool. Und als nächstes kommen die Veranstaltungsbusse, Van oder was die Amrum-Touristik(en) noch haben zur Elektrifizierung? Oder… gibt es da schon welche? Ich sehe die in letzter Zeit eher seltener und habe bisher nicht drauf geachtet ob die ein E am Ende des Kennzeichens hätten.

    Und, wenn es um den “Ökologischen Fußabdruck” geht wäre es ja noch besser wenn die mit Lokal erzeugter Energie geladen würden. Also z.b. Batteriegroßspeicher auf Amrum, mehr Solar- und Wind-(von beidem/letzterem haben wir hier doch genug)Kraft installieren. Das schont bestimmt auch die Reserven der Anbindung an’s Festland – wenn weniger Energie “importiert” werden muss. Und so ein Solar-dach über der Insel (war das nicht schon mal Teil eines Aprilscherzes hier) böte gerade jetzt im Sommer (und wegen Klimawandel?) kuscheligen Schatten. Für einen “Kleinen” Anfang gut, doch: MEHR geht ja immer, Fragt die Wirtschaft. 😉 K.M.

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