Fabian lässt den September stürmisch enden – aber auf der Insel ist nix passiert …


Sturmtief Fabian brachte heftigen Regen und orkanartige Böen an die Westküste. Die ursprüngliche Orkanwarnung bis 11 Uhr wurde bereits kurz nach acht Uhr aufgehoben, es waren an der Nordsee orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten bis 110 Kilometer pro Stunde aus Südwest, später West angekündigt. Am Mittwoch gegen 17 Uhr fing es mit Starkregen an und bis zum Donnerstag bließ ein kräftiger Nordwest auf West drehender Sturm über die Insel.
Der Fährbetrieb zu den Inseln und Halligen wurde dadurch beeinträchtigt.
Größere Schäden hinterließ das Sturmtief nicht.

Am Vormittag riss der Himmel auf und die dunklen grauen Wolken verschwanden, ein herrliches Blau mit Regenbogen zeigte sich über den Inseln. Viele Urlauber zog es an den Kniepsand, der zu großen Teilen am Vormittag noch überflutet war. Sogar einige wagemutige Surfer waren am Norddorfer Strand zu beobachten.
Zur Mittagszeit zeigte sich dann auch wieder die Sonne, stürmische Böen wehten weiterhin über die Insel.

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Über Gerd Arnold

Gerd Arnold, 1957 in Nebel auf Amrum geboren. Ein „echter“ Amrumer mit der friesischen Sprache (öömrang) aufgewachsen. Bis 1972 die Schule in Nebel besucht, danach Elektroinstallateur in Wittdün gelernt. 1976/77 in Wuppertal den Realschulabschluss nachgeholt. Ab Oktober 1977 als Berufssoldat bei der Bundesluftwaffe und seit November 2010 Pensionär. Nach vielen Jahren der verzweifelten Suche nach passenden „bezahlbaren“ Wohnraum auf Amrum endlich fündig geworden, seit Februar 2022 wieder ständig auf Amrum. 2019 ins Team der Amrum News integriert, aber das soll neben dem Angeln nicht die einzige Aktivität auf der Insel bleiben.

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