Hauptamtliche und Ehrenamtliche von St. Clemens feiern gemeinsam …


Gemeinsam gefeiert …

Unter diesem Motto hat der KGR (Kirchengemeinderat) die oben Genannten am 12.Januar ins Clemens Hüs zu einem geselligen Abend eingeladen. Der KGR hat die Getränke gestellt und die Gäste haben köstliche Beiträge für ein gemeinsames Buffet mitgebracht. Hier ist bestimmt niemand hungrig nach Hause gegangen.
Was war der Grund?
Pastorin Martje Brandt und der Vorsitzende des KGR Hans-Peter Traulsen stellten fest:
„Auch in 2023 haben wir:
–    zusammen musiziert
–    Gottesdienste gefeiert
–    uns gegenseitig geholfen
–    waren füreinander da und miteinander Gemeinde
–    haben Gäste erfreut
–    Verantwortung getragen
–    Und vieles mehr …“

So sieht gelebte Kirche aus!

Mehr Grund braucht man nicht, um einen gemütlichen gemeinsamen Abend zu verbringen und dabei nebenbei neue Mitglieder in den einzelnen „Abteilungen“ kennenzulernen.
Eindeutig ist ein Schwerpunkt die Kirchenmusik. Leider konnte die Kirchenkantorin Verena Zahn an diesem Abend nicht dabei sein und wurde sehr vermisst, aber Mitglieder des Posaunenchores, des Flötenkreises und auch des Kirchenchores waren an diesem Abend gut vertreten. Besonders begrüßt wurden zwei Gastsänger vom Shantychor. Da dieser Chor derzeit Winterpause macht, haben sich diese Sänger spontan entschlossen den Kirchenchor mit ihrer Stimme zu unterstützen.
Nachdem die Pastorin und der 1. Vorsitzende des KGR den Abend mit einer kurzen Begrüßung eröffnet haben und die Gläser zum Anstoßen gefüllt waren, stellte Pastorin Martje Brandt alle der ca. 30 Anwesenden noch einmal persönlich vor und überreichte dabei jedem ein Geschenk in Form eines Heftes mit herzlichen Glück- und Segenswünschen für 2024 – mit dem Hinweis: “Dank für allen Einsatz!“ Dabei ging ein besonderer Dank an die Pastorin i.R. Thurid Pörksen, die seit 2022 wieder auf Amrum lebt und jederzeit bereit ist, einen Vertretungsdienst zu übernehmen und gerade ein „Trauercafé“ eröffnet hat, das sehr gut angenommen wird.
Spontan wurde anschließend ein Toast auf die Pastorin Martje Brandt ausgesprochen mit den Worten: “Danke, Martje, Du tust uns gut!“

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Über Brunhilde Wnuck-Jessen

Brunhilde Wnuck-Jessen wurde 1956 in Dorsten geboren und machte dort 1975 ihr Abitur. Anschließend ging es zum Studium nach Köln, wo sie eine Amrumer-Clique kennenlernte. Der Liebe wegen zog sie 1984 nach Süddorf auf Amrum, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann Sönke wohnt. Nach 38 Jahren Schreibtischarbeit freut sich die Jungrentnerin nun auf viel gemeinsame Zeit mit ihren beiden Enkeltöchtern.

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