Dem Meer anvertraut – im Herzen bewahrt …

An der Südspitze der Insel, an der Wittdüner Wandelbahn, schafft die Gemeinde Wittdün einen besonderen Ort des Gedenkens. An einer hölzernen Stele können die Namen Verstorbener auf einheitlich gestalteten Metallschildern verewigt werden.

Die Stele befindet sich neben einer neu geschaffenen Aussichtsplattform – einem Ort, der zum Innehalten einlädt. Hier können Angehörige und Besucher gemeinsam oder in aller Stille den Blick über das Meer schweifen lassen und der Menschen gedenken, die vor Amrum ihre letzte Ruhe auf See gefunden haben.

Dieser Platz soll ein dauerhafter Ort der Erinnerung und des Trostes sein – ein fester Bezugspunkt für das Gedenken am Rande des Meeres.

Fragen zu den Konditionen sowie zu individuellen Gestaltungsmöglichkeiten beantwortet Wittdüns Bürgermeister Heiko Müller gerne unter: buergermeister-wittduen@amrum.de

 

Über Ralf Hoffmann

Ralf Hoffmann wurde 1955 in Schleswig geboren und zog mit seinen Eltern und Geschwistern 1962 nach Amrum. Nach dem Abitur in Niebüll studierte Ralf Luft und Raumfahrttechnik in Berlin. Die ersten 6 Berufsjahre verbrachte er als Entwicklungsingenieur bei VW und danach wechselte er als Aerodynamischer Entwicklungsingenieur zu Ford nach Köln. Als Leiter der Aerodynamischen Entwicklung für Ford Europa und die letzten 15 Jahre als Manager Aerodynamik und Motor- und Komponentenkühlung war er weltweit verantwortlich und viel unterwegs, um die jeweiligen Prototypen unter Hitze und Kälte zu testen. Nach all den Jahren auf dem Festland sind Ralf und seine Frau Karin nun wieder nach Amrum zurückgekehrt.

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