Ehemalige MS “Rungholt” im Trockendock …


Foto: Souda Ships

Am Montag der letzten Woche wurde die “Nissos Chrissi” von ihrem Liegeplatz im westlichen Vorort Perama der Stadt Piräus, direkt in den Hafen von Piräus ins Trockendock verholt. Bug und Heck der ehemaligen Wattenmeerfähre MS “Rungholt” wurden stark verändert, dass Friesenwappen unterhalb der Kommandobrücke wurde entfernt der Name Rungholt ist aber noch auf dem Oberdeck zu lesen. Auch die Farben von Schleswig-Holstein und Nordfriesland befinden sich noch auf den Schiffswänden. Nun werden im Trockendock die Umbauarbeiten fortgesetzt und auch der neue Anstrich wird dort dann erfolgen.

Foto: Souda Ships

Die “Nissos Chrissi” wird nach Beendigung der Arbeiten vom neuen Eigner zu Tageskreuzfahrten von der Mittelmeerinsel Kreta aus eingesetzt.

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Über Gerd Arnold

Gerd Arnold ist ein „echter“ Nordfriese, 1957 in Nebel auf Amrum geboren und der friesischen Sprache (öömrang) mächtig. Nach dem Schulabschluss erlernte er in Wittdün den Beruf des Elektroinstallateurs. 1976 zog es ihn nach “Deutschland”, Wohnorte waren u.a. Wuppertal, Owschlag, Koblenz und Pinneberg. 33 Jahre war er bei der Bundeswehr, u.a. als Flugzeugelektriker und Ladungsmeister auf der Transall C-160. Ende Oktober 2010 – ging es altersbedingt – in den Ruhestand. Als Hobby ist da zum einen das Angeln, seit 40 Jahren ist er im Amrumer Angelverein aktives Mitglied und zum anderen der Handball, da allerdings nur passiv bei den Damen der HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen als Hallensprecher in der 3.Liga Nord. Von 1980-1995 und seit 2005 ist Gerd in Owschlag beheimatet, sein zuhause ist aber immer Amrum geblieben. Gerne würde er dauerhaft auf die Insel zurück, es fehlt bisher aber noch ein passendes Wohnungsangebot.

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