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Schlimmeres verhindert …

Um 18.31 wurden die Feuerwehren Süddorf und Nebel über den Pieper alarmiert.
„Rauchentwicklung am Rettungspunkt 3.05“, so die Meldung. susanne jensen
Innerhalb kürzester Zeit rückten die Wehren aus. Nach Erkundung der Lage und des genauen Ortes musste der Anfahrtsweg über den Strand Nebel gewählt werden, um den Ort zu erreichen. Tatsächlich entdeckten die Feuerwehrmänner einen recht großen Brandherd in den Dünen. Eine Wasserversorgung wurde aufgebaut, und das Feuer konnte gelöscht und größerer Schaden abgewendet werden.
Ein großer Dank gilt den aufmerksamen Passanten, einem Familienvater und seiner Tochter, die den Brand entdeckten, und sofort die Feuerwehr alarmierten.
Wie das Feuer in dem Dünengebiet schlussendlich entstanden ist, darüber kann man nur spekulieren … aber alle sind sehr erleichtert, das es glimpflich ausging.
Allerdings muss klar betont und darauf hingewiesen werden, das auch bei derzeitigen feucht-nassen Witterungsverhältnissen ein Dünenbrand entstehen kann.
Und nach wie vor ist Feuer jeglicher Art im Dünenschutzgebiet oder Wäldern untersagt!

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Über Susanne Jensen

Susanne Jensen wurde 1965 in Hamburg geboren. In Appen bei Pinneberg aufgewachsen, kam sie nach der Erzieherausbildung 1985 auf die Nordseeinsel. Die Mutter von zwei heut erwachsenen Söhnen arbeitete anfangs einige Jahre in der Fachklinik Satteldüne und war dann von1992 bis 2016 als Erzieherin in den Kindergärten Wittdün und Nebel beschäftigt. Nun ist Susanne wieder tätig als Erzieherin in der Fachklinik Satteldüne.
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