Update: Adler-Express – Aktuelle Informationen zur Covid-19 Sonderlage


Täglich gibt es Neuerungen zur Modellregion Nordfriesland, diese werden dann auch bei den beteiligten Betrieben zeitnah umgesetzt.
Die Reederei Adler-Schiffe weist auf ihrer Webseite: https://www.adler-schiffe.de/Corona/corona.php auf die einzuhaltenden Maßnahmen hin.
Seit dem 01. Mai findet der Linienverkehr mit der Adler-Express – im Rahmen der Modellregion Nordfriesland – wieder statt.
Dabei ist es zwingend notwendig, dass Fahrgäste vor Fahrtantritt einen Negativ-Test, welcher nicht älter als 24 Stunden sein darf, vorlegen sowie ein Check-In über die luca-App. (hier gibt es die Ausnahme für Durchgeimpfte und Alternativen zur luca-App!)
Bei einem mehrtägigen Urlaub in Nordfriesland müssen Sie bei Anreise ein negatives Testergebnis vorlegen sowie alle 48 Stunden einen Corona-Test durchführen lassen.

HYGIENEMASSNAHMEN
Zum Schutz unserer Gäste und Mitarbeiter/-innen vor einer weiteren Ausbreitung des Covid-19 Virus verpflichten wir uns, nach den geltenden Vorschriften erstellte eigene Infektionsschutzgrundsätze und Hygieneregeln einzuhalten.

Grundsätzliche Maßnahmen gegen die Ausbreitung desCovid-19 Virus:

  • Für die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,50 m zwischen Personen, die nicht aus einem Haushalt stammen, reduzieren wir die Kapazitäten unserer Ausflugsschiffe auf maximal 50 % der ursprünglich von der BG-Verkehr zugelassenen Kapazitäten
  • Ausschließlich Fahrgäste mit einem qualifizierten Corona-Negativ-Test, nicht älter als 24 h, erhalten Zutritt zu der von ihnen gebuchten Fahrt. Ausgenommen hiervon sind lediglich durchgeimpfte Personen mit offiziellem Impfnachweis (vollständiger Impfschutz tritt erst am 15. Tag nach der letzten notwendigen Impfung ein) und Kinder bis 6 Jahre. Durch Fotos oder Kopien werden die Nachweise der Tests beim Boarding erfasst.
  • Die Kontaktdaten aller Einzelfahrgäste und Familien werden mittels luca-App erfasst. Eine Benutzung der App oder ersatzweise von luca-Schlüsselanhängern ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Fahrt. Alternativ werden die Daten im Einzelfall mit Hilfe von Kontaktzettel) erfasst, falls dies erforderlich sein sollte. Die Kontaktdaten liegen hierdurch für einen Zeitraum von 4 Wochen zur Nachverfolgung vor.
  • Vor dem Betreten unserer Schiffe weisen wir unsere Gäste auf das verpflichtende Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung (FFP2 o.ä.) während der gesamten Fahrt hin.
  • Zusätzlich eingebaute physische Barrieren trennen in den Innenräumen die Sitzgelegenheiten unterschiedlicher Hausstände voneinander ab. Wir weisen unsere Gäste zudem darauf hin, die zu Beginn der Fahrt gewählten Plätze einzuhalten und auf den ohnehin recht kurzen Fahrten nicht untereinander zu wechseln.
  • Auf dem gesamten Schiff arbeiten wir nach den Empfehlungen des RKI hinsichtlich Reinigung und Hygiene.

Bitte unterstützen Sie die Reederei Adler-Schiffe bei diesen Bemühungen dadurch, dass Sie die ausgehängten Hygienehinweise konsequent beachten.

Bleiben sie bitte alle Gesund.

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Über Gerd Arnold

Gerd Arnold ist ein „echter“ Nordfriese, 1957 in Nebel auf Amrum geboren und der friesischen Sprache (öömrang) mächtig. Nach dem Schulabschluss erlernte er in Wittdün den Beruf des Elektroinstallateurs. 1976 zog es ihn nach “Deutschland”, Wohnorte waren u.a. Wuppertal, Owschlag, Koblenz und Pinneberg. 33 Jahre war er bei der Bundeswehr, u.a. als Flugzeugelektriker und Ladungsmeister auf der Transall C-160. Ende Oktober 2010 – ging es altersbedingt – in den Ruhestand. Als Hobby ist da zum einen das Angeln, seit 40 Jahren ist er im Amrumer Angelverein aktives Mitglied und zum anderen der Handball, da allerdings nur passiv bei den Damen der HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen als Hallensprecher in der 3.Liga Nord. Von 1980-1995 und seit 2005 ist Gerd in Owschlag beheimatet, sein zuhause ist aber immer Amrum geblieben. Gerne würde er dauerhaft auf die Insel zurück, es fehlt bisher aber noch ein passendes Wohnungsangebot.

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