Regenbogen 2.0 …


Auch wenn an dieser Stelle schon vor nicht allzu langer Zeit mehrfach das Thema „Regenbogen auf Amrum“ präsentiert wurde (21.10.21 „Urlaub vor der Haustür …“, 13.10.21 „Ein Regenbogen ist eine Naturerscheinung …“) wollen wir unseren treuen Amrum-Fans in aller Welt nicht die Bilder vom neuerlichen Regenbogenspektakel vorenthalten. Am Mittwochnachmittag haben abwechselnd Regenschauer und Sonnenschein das imposante Farbenspiel über dem Wattenmeer erscheinen lassen.

Der Mythos, dass am Ende des Regenbogens ein Topf voll Gold zu finden sei, ist ja widerlegt (wir berichteten). Trotzdem bin ich vorsichtshalber mal zu dem Buschwerk, in dem der Regenbogen zu enden schien, gelaufen. Da war aber nichts von einem Goldtopf zu sehen. Vielleicht war ich aber auch nur zu spät, denn als ich angekommen bin, war der Regenbogen bereits verblasst. Man kann ja mal träumen ….

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Über Peter Totzauer

Dr. med. Peter Totzauer, Facharzt für Allgemeinmedizin, Facharzt für Anästhesie, Notfallmedizin, Spezielle Schmerztherapie, geb. 1954 in Fürth/Bay.,hat, bedingt durch den Beruf des Vaters, als Kind u.a. 4 ½ Jahre in Frankreich gelebt. Abitur 1974 in Köln, Studium der Humanmedizin an der Universität Bonn. Seit 1982 ärztlich tätig, davon viele Jahre als Oberarzt in der Anästhesie und als Leitender Notarzt in Euskirchen. War 2007 für ein halbes Jahr im Rahmen einer „Auszeit“ vom Klinikalltag bei seiner Lebensgefährtin Claudia auf Amrum. Dies hat ihm so gut gefallen, dass er seit Ende 2008 seinen Lebens- und Arbeitsmittelpunkt ganz auf die Insel verlegt hat und hier seit 2010 mit in der „Praxis an der Mühle“ arbeitet. Er hat zwei erwachsene Kinder, sein Sohn ist niedergelassener Physiotherapeut in Neuss, seine Tochter ist Lehrerin an der Öömrang Skuul.

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One comment

  1. Ich habe heute einen Regenbogen gesehen aber kein Photo davon gemacht.
    Folgt bald “Regenbogen Volume 3.0” der Artikelserie? 🙂

    Was ich damit sagen will: Bitte weniger davon. So selten sind Regenbögen nicht und der Enthusiasmus in allen Ehren, aber entsprechende Bilder wären vielleicht in einer Photogalerie (im Web) besser plaziert als in einem Artikel der sonst keinen Erkenntnisgewinn liefert. Was mal eine Anregung für Amrum-News wäre. Ganz ohne Photo-Contest, einfach nur Impressionen von der Insel. K.M.

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