Grandiose Stimmung bei den 6. Seehund-Muschel-Tagen in Wittdün


Kay Seemann (l.) und Holger Lewerentz in der Küche vor dem großen Ansturm …

Am vergangenen Wochenende (15.09.-17.09.) wurden in Wittdün an der Strandbar Seehund bereits zum 6. Mal die Seehund-Muschel-Tage gefeiert. Bei strahlendem Sommerwetter, das so manch eine*r den ganzen Sommer vermisst hatte, lud das Team der Strandbar zum Verweilen und Schlemmen ein. Bereits am Freitag wurden die ersten Säcke mit Muscheln geöffnet und es gab frische Miesmuscheln in Weißwein-Sud oder gebratene Miesmuscheln.

Die Amrumer Soulband untermalte den Sonnenuntergang musikalisch…

Das Highlight des diesjährigen Wochenendes war – neben dem Essen – die Amrumer Soulband, die am Samstagabend wohl keinen Fuß vor der Strandbar still stehen ließ. In drei Sets mit längeren Pausen zwischendrin untermalte die Band den Sonnenuntergang mit Musik von den „Doobie Brothers“, „Chicago“ oder „Tower of Power“ und sorgte in den Abend hinein für gute Stimmung. Song für Song entwickelte sich das Konzert zu einer Tanzveranstaltung bei der zum Schluss alle, von Groß bis ganz klein, das Tanzbein geschwungen hatten. Die Stimmung unter den Gästen war ausgelassen und alle genossen einen der letzten Sommerabende der Saison.

Das Gericht des Wochenendes: Miesmuscheln in Weißwein-Sud …

Gastwirt Holger Lewerentz freute sich über ein so traumhaftes Saisonende und bedankte sich bei der Soulband für den gelungenen Auftritt und bei seinem gesamten Team, das die letzten zwei Monate ohne Ruhetag den Laden am Laufen gehalten hatte. Etwas perplex war er über die schiere Menge an Muscheln die an dem Wochenende über die Theke ging. Seine 200kg Miesmuscheln waren bereits nach 1,5 Tagen am Samstagabend ausverkauft.

Am Sonntag wurde das Wochenende noch mit einem Flohmarkt und erneutem gemütlichen zusammensitzen abgerundet.

 

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Über Rieke Lückel

Rieke Lückel wurde 1995 in Wittdün auf Amrum geboren und hat hier ihre Kindheit und Jugend verbracht. Nach dem Abitur in Dänemark verbrachte sie ein Jahr in Neuseeland und arbeitete dort für Amnesty International, um im Anschluss ein Ethnologie und Politikwissenschafts Studium in Hamburg zu beginnen. Durch die langen Semesterferien verbringt Rieke meist den ganzen Sommer auf Amrum, um ihren Bruder bei SUP Amrum in Wittdün zu unterstützen. Bereits 2010 schrieb sie einen Artikel für AmrumNews und nun 10 Jahre und viele Uni-Hausarbeiten später möchte sie sich erneut den journalistischen Herausforderungen stellen.

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