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Kunstvolle Schmiererei…?

Über Nacht ist es entstanden, fast zehn Meter breit und an die zwei Meter hoch, ein Graffiti am Klärwerk Wittdün, Täter/Künstler unbekannt.
Eher Kunstwerk als Schmiererei

Eher Kunstwerk als Schmiererei

„Natürlich war ich im ersten Moment geschockt und der offizielle Weg zur Anzeige unumgänglich“, berichtet Andreas Knauer von den Versorgungsbetrieben. Schließlich handele es sich um Sachbeschädigung und unerlaubten Zugriff auf das Grundstück. Das Graffiti zu entfernen würde sehr hohe Reinigungskosten bedeuten, und ob es ganz weg geht, bezweifeln die Mitarbeiter, denn es handele sich um eine Rohbetonmauer. „Wir finden das Graffiti ist dem- oder derjenigen auch sehr gut gelungen, man hat sich hier wirklich viel Mühe gegeben, es ist nicht nur eine Schmiererei. Schade das unser Slogan „Es läuft“, nicht noch mit eingebaut wurde. Wir würden uns freuen, wenn sich der Künstler/in bei uns meldet, vielleicht können wir über weitere Projekte sprechen“,lächelt  Andreas Knauer und ergänzt, das er vor heimlichen unerlaubten Zutritt jedoch dringend warnt, denn es handle sich um einen „bio-gefährdeten“ Sperrbezirk.

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Über Kinka Tadsen

Kinka Tadsen erblickte 1972 in Hamburg das Licht der Welt. Aufgewachsen ist sie dann auf Amrum. Abitur hat sie auf Föhr gemacht und sich für eine Fotografenlehre in Bad Oldesloe entschieden. Fotografen- und Lebenserfahrung hat sie in der großen weiten Welt auf diversen Kreuzfahrtschiffen als Bordfotografin gesammelt. 2003 folgte dann die Rückkehr nach Amrum. Seit 2008 gehört sie als freie Journalistin zum Amrum-News Team.

Ein Kommentar

  1. Es gibt verwerflicheres…,und über Geschmack lässt sich ja bekannter Weise….!

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