Nicht ohne Test und Luca-App – Fahrten mit MS Adler-Express im Rahmen der Modellregion Nordfriesland …


Mit dem Start der Modellregion Nordfriesland auf Grundlage der entsprechenden Verordnung startet die Reederei Adler-Schiffe wieder mit Schiffsausflügen an der Nordsee, wenn auch noch nicht mit voller Kraft. Die Reederei freut sich Sie wieder an Bord begrüßen zu dürfen und bittet Sie um Unterstützung ihrer Bemühungen dadurch, dass Sie die ausgehängten Hygienehinweise konsequent beachten.

Der Adler-Express legt am 01. Mai zur ersten Fahrt (Nordstrand-Hooge-Amrum-Sylt und zurück) in die Saison 2021 ab.

Eine Mitfahrt mit der Adler-Express setzt voraus:

Verpflichtung einen Negativ-Schnelltest (< 24h) vorzuweisen und die luca-App (https://www.luca-app.de/app/) zu nutzen.

Zum Schutz der Gäste und Mitarbeiter*innen vor einer Ausbreitung des Covid-19 Virus hat die Reederei Adler-Schiffe ein Schutz- und Hygienekonzept erarbeitet, dieses beinhaltet u.a.:

  • Verpflichtung einen Negativ-Schnelltest vorzuweisen und die luca-App zu nutzen.
  • Mindestabstand von 1,50 m zwischen den Fahrgästen, insbesondere bei den Sitzplätzen und beim Anstehen, ist einzuhalten.
  • Fahrgäste sind verpflichtet, beim Betreten des Schiffes eine medizinische Maske (OP-Masken, FFP2-Masken, N95 – bzw. KN95-Masken) und diese während der Fahrt zu tragen.
  • Personen mit Atemwegssymptomen (sofern nicht vom Arzt z.B. abgeklärte Erkältung) wird der Zutritt zum Schiff nicht gewährt.
  • Bei Verdachtsfällen (offensichtlichen Symptomen, Fieber etc.) wird seitens der Reederei ein festgelegtes Verfahren zur Abklärung angewendet.

 

Täglich geplante Fahrten

Abfahrt Nordstrand: 09.15 Uhr / 14:35 Uhr

An Amrum: 10.55 Uhr / 16.10 Uhr

Ab Amrum: 12.50 Uhr / 18.05 Uhr

An Nordstrand: 14.30 Uhr / 19.40 Uhr

Den gesamten Fahrplan sowie weitere aktuelle Infos erhalten Sie unter www.adler-schiffe.de/amrum

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Über Gerd Arnold

Gerd Arnold ist ein „echter“ Nordfriese, 1957 in Nebel auf Amrum geboren und der friesischen Sprache (öömrang) mächtig. Nach dem Schulabschluss erlernte er in Wittdün den Beruf des Elektroinstallateurs. 1976 zog es ihn nach “Deutschland”, Wohnorte waren u.a. Wuppertal, Owschlag, Koblenz und Pinneberg. 33 Jahre war er bei der Bundeswehr, u.a. als Flugzeugelektriker und Ladungsmeister auf der Transall C-160. Ende Oktober 2010 – ging es altersbedingt – in den Ruhestand. Als Hobby ist da zum einen das Angeln, seit 40 Jahren ist er im Amrumer Angelverein aktives Mitglied und zum anderen der Handball, da allerdings nur passiv bei den Damen der HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen als Hallensprecher in der 3.Liga Nord. Von 1980-1995 und seit 2005 ist Gerd in Owschlag beheimatet, sein zuhause ist aber immer Amrum geblieben. Gerne würde er dauerhaft auf die Insel zurück, es fehlt bisher aber noch ein passendes Wohnungsangebot.

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5 comments

  1. Auch wenn man es nicht glauben mag, es gibt auch im Jahre 2021 noch viele Leute, die aus den unterschiedlichsten Gründen kein Smartphone besitzen. Das heißt, diese Leute werden von vornherein ausgeschlossen? S. Steinkamp

  2. Es wird immer Menschen geben die aus irgendwelchen Gründen nicht überall teilnehmen können.
    Meine Mutter (75) hat sich durch diese Anforderungen, wie Testergebnisse und einfache Registrierung (Lucca) jetzt endlich dazu durchgerungen ein Smartphone zu benutzen. Sie ist jetzt doch sehr froh und bereut, diesen Schritt nicht schon früher gemacht zu haben. Also hat das ganze doch was Gutes.
    Ich finde es klasse, das sich die ganze Region soviel Mühe gibt und den ganzen Bürokratie-Stress auf sich nimmt.

  3. Auch wenn man DAS hier ebenso kaum glauben mag: Es gibt auch viele Leute deren Smartphone schlichtweg IMMER NOCH funktioniert, obwohl es Steinalt ist, die keinen Datentarif haben(wollen) und damit keinen Internet-kram per WLAN erledigen (müssen)… und die nur EIN Problem hätten: Das weder Luca noch die CWA auf ihrem Gerät laufen (weil es eben zu alt ist, sagt der Hersteller!). 🙂

    Diese Leute werden auch ausgeschlossen und es sind vermutlich Millionen. Und ich bin einer davon. Aber ich beschwere mich deshalb nicht. Denn ich hatte von Anfang an Zweifel ob Luca nicht über den Grünen Klee gelobt wurde, und die sind inzwischen ausgeräumt. Es WURDE zu hoch gelobt!

    Aber wer damit kein Problem hat kann ja die Schlüsselanhänger mit dem QR-Code drauf nutzen. Dafür waren die ja gedacht. Sind zwar auch nicht sicher wie man hört aber wenn Sicherheit keinen Kratzt dann macht das auch nichts mehr. Da kann ich dann auch locker mit meinem Alten (und bestimmt TOTAL UNSICHEREN) Smartphone rum eiern und fühle mich doch noch sicherer als würden meine Daten auf dem Zentralen Server eines Privaten Anbieters gehortet.

    Mahlzeit! :-/

    K.Martinen

  4. Ich schließe mich zu 100% Sebastian an, man kann und darf nicht erwarten, das jeder ein Smartphone besitzt. Muss man jetzt in Deutschland damit man sich frei bewegen darf jetzt geimpft sein und immer ein Smartphone mitnehmen?

  5. Ja Sebastian, diese Menschen werden ausgeschlossen. Und wenn Sie sich fragen sollten womit: MIT RECHT!! Wer in Pandemie-Zeiten gerne in eine der momentan ohnehin sehr rar gesäten Modell-Regionen wie z. B. Nordfriesland verreisen möchte und aus welchen Gründen auch immer kein Smartphone besitzen kann oder will, hebelt vorn vornherein die z. Zt. leider unumgänglichen Kontrollmechanismen aus und hat gefälligst, im Interesse aller anderen, Zuhause zu bleiben. F. Beimdiek

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