Nina Löschner

Nina Löschner kam 1989 kurz vor dem Mauerfall in Ost-Berlin zur Welt. Aufgewachsen auf dem Brandenburger Land zog es sie nach der Schule zurück in die Hauptstadt. In Berlin studierte sie Kunstgeschichte und Englisch, arbeite anschließend im Projektmanagement eines Auktionshauses und schließlich sieben Jahre lang als Redakteurin für Funk und Fernsehen. 2022 nahm sie sich eine berufliche Auszeit und absolvierte einen Freiwilligendienst im Naturschutz auf Amrum. Doch die Insel ließ sie nicht mehr los - und so brach sie alle Zelte in der Hauptstadt ab. Heute arbeitet Nina als Leiterin der Schutzstation Wattenmeer in Wittdün.

Einbrüche in Gartenlauben …

Seit einigen Wochen ist unser friedliches Eiland ein bisschen weniger friedlich. Die Sicherheit, in der man sich bislang als Bewohner wähnte, hat einen Knacks bekommen. Grund dafür sind mehrere Einbrüche, die seit Ende Januar immer wieder registriert wurden. Ziel der Überfälle waren mehrheitlich Gartenlauben, die mit Gewalt – und vermutlich einem Kuhfuß – aufgebrochen wurden. Dabei sind Gartengeräte jeglicher Art …

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Baumfällarbeiten geben Rätsel auf …

Beim Gewerbegebiet Süddorf sieht man gerade den Wald vor Bäumen nicht mehr. Nicht, weil das dichte Fichtendickicht den Blick versperrt. Im Gegenteil: Man kann den Wald an der Kurve nach Süddorf nicht mehr ausfindig machen. Vergangene Woche fanden hier umfangreiche Fällungen statt. Übrig geblieben ist nur ein karger Bestand aus zarten Birkenstämmchen. Ansonsten viel Mulch und Gehölz. Was ist hier …

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Amrum im Winter – Tipps für Schietwetter …

Regen. Nieselregen. Sprühnebel. Kriechende Kälte, ewiges Grau. Kein Mensch, nirgends. Ganz Amrum ist vom Winterschlaf befallen. Ganz Amrum? Nein! Ein paar von unbeugsamen Insulanern betriebene Institutionen hören nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und so finden Gäste und Einheimische auch in dieser ruhigen Nebensaison immer eine passende Schietwetteroption. Da ist zum einen das Badeland in Wittdün, das nach seiner …

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Paraffinfunde am Strand …

Die letzten Tage waren stürmisch. Mit bis zu 80 km/h fegte der Wind aus westlicher Richtung über die Insel. Gute Bedingungen für spannende Strandfunde. Allerdings ist nicht nur schönes dabei: Neben Muscheln, Schnecken und Treibholz bringen die Winde auch einiges an Müll an den Strand. Während die neonfarbenen Plastikschnüre der Fischernetze, genannt “Dolly Ropes”, leicht als Abfall zu identifizieren sind, …

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