Gerd Arnold

Gerd Arnold, 1957 in Nebel auf Amrum geboren. Ein „echter“ Amrumer mit der friesischen Sprache (öömrang) aufgewachsen. Bis 1972 die Schule in Nebel besucht, danach Elektroinstallateur in Wittdün gelernt. 1976/77 in Wuppertal den Realschulabschluss nachgeholt. Ab Oktober 1977 als Berufssoldat bei der Bundesluftwaffe und seit November 2010 Pensionär. Nach vielen Jahren der verzweifelten Suche nach passenden „bezahlbaren“ Wohnraum auf Amrum endlich fündig geworden, seit Februar 2022 wieder ständig auf Amrum. 2019 ins Team der Amrum News integriert, aber das soll neben dem Angeln nicht die einzige Aktivität auf der Insel bleiben.

Deutlich mehr Einsätze in Niebüll und Rendsburg …

Der in Niebüll stationierte Hubschrauber „Christoph Europa 5“ der DRF Luftrettung leistete im Jahr 2025 insgesamt 1.555 Einsätze. Davon entfielen 1.138 Einsätze auf die Notfallrettung und 417 auf den Transport kritisch kranker oder verletzter Patientinnen und Patienten zwischen Kliniken. Im Jahr 2024 wurde der Hubschrauber 1.312-mal alarmiert.

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Zwei Stunden Stillstand im Schlick …

Eigentlich sollte alles nach Plan laufen – doch dann kam es anders. Eine Fähre der W.D.R. fährt sich trotz moderner Technik im Wattenmeer fest. Was an diesem Mittwoch schieflief, offenbart die Tücken von Wind, Wasser und Prognosen.

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Wenn Amrum im Lichterglanz versinkt …

Auf der Insel funkelt es an jeder Ecke – und das nicht zu knapp. Von Kenkenbuum-Tradition bis Winterzauber: Die Insel zeigt im Dezember ihre hellste Seite. Und wer genau hinschaut, entdeckt noch viel mehr als nur Weihnachtsromantik …

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Erinnern, um Frieden zu bewahren …

Auf Amrum wurde der Volkstrauertag in stillem Gedenken begangen. Welche persönlichen Erlebnisse dieses Gefühl verstärken, wird im Bericht deutlich. Warum dieser Tag für viele mehr bedeutet als eine Zeremonie, erzählt ein ehemaliger Soldat.

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Licht und Wärme: Amrum feiert den Martinstag …

Mit Liedern, Laternen und einer alten Geschichte feierten Kinder und Erwachsene den Martinstag in Nebel. In der St. Clemens-Kirche wurde die Legende des heiligen Martin lebendig – vom Mantelwunder bis zum Laternenumzug. Warum das Licht an diesem Abend mehr bedeutet als nur eine schöne Tradition, zeigt sich am Ende des Weges.

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